Schule Oetwil am See
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Who am I?

Das diesjährige Hausfest, das traditionellerweise von den Drittseklern und ihren Lehrpersonen organisiert wird, stand ganz unter dem Motto „Who am I?“ Als wer man kommen wollte, wurde völlig offengelassen. Die Organisatoren wünschten sich einfach, dass man erkennt, wen man als Vorbild genommen hat. Das Thema liess also eigentlich alles zu. Das machte es nicht unbedingt einfacher bei der Auswahl der Verkleidung. Im Vorfeld wurden Ideen gesucht und viel diskutiert, auch bei uns Lehrpersonen. Am Ende fand dann doch jede und jeder noch was, vielfach sogar ziemlich kreative Ideen.

Die Gästeliste des Abends war gespickt mit einigen hochkarätigen Stars. So kamen beispielsweise Michael Jackson, Cher und Eros Ramazotti in die Metropole Oetwil. Damit ihnen die Fans nicht zu sehr auf den Leib rückten, wurden sie beschützt von Batman, Superman und Supergirl. Auch Robin Hood kam aus seinem tiefen Wald um in Oetwil für Gerechtigkeit zu sorgen. Lara Croft hatte bereits einige Kämpfe hinter sich, als sie hier ankam und sofort Freundschaft schloss mit Abahatschi, unserem Indianerhäuptling, der ihr stolz seine Jagdbeute präsentierte. Es wurden auch Piraten gesichtet, nebst Zauberlehrlingen aus Hogwarts, Katness Averdeen durfte ihren Köcher leider nicht mitbringen, aber Indiana Jones schwang sein Lasso und Pippi Langstrumpf ihre roten Zöpfe. Unter die Zuschauer hatten sich auch einige Sportstars gemischt und verschiedene Rapper, sogar Tupac war extra für diesen Abend wiederauferstanden!

Durch die Bühnenshow führten uns Barbie (alias Shayane) und Anastasia Grey (aka Asia) ganz souverän. Pannen wie der fehlende Ton bei einem Beitrag oder der Vorhang, welcher noch nicht geöffnet worden war, überspielten sie gekonnt mit Charme und Gelassenheit. Freundlich und doch bestimmt leiteten sie die Schüler und Lehrpersonen an, beispielsweise bei den Spielen „ich oder du“ und „Have you ever…?“ oder bei dem interaktiven Quiz auf Kahoot, wo jeweils zwei aus einer Klasse gegeneinander antraten. Wie immer durfte auch ein musikalischer Act nicht fehlen, so spielte Ciara auf der Geige „Halleluja“ und wurde dabei begleitet von Robin Hood Bugmann. Nach einigem Hin und Her einigten sich die Girls vom zweiten Jahrgang doch noch darauf, dass sie ihren für den ZO-Danceaward eingeübten Tanz auch auf unserer Bühne noch präsentieren. Der Beitrag, der das Motto am besten aufgegriffen hatte, kam von der Klasse 1.3. Sie hatten einen Film gemacht, in dem die Schüler Masken trugen und jemanden beschrieben. Die Aufgabe an die Zuschauer lautete, jeweils herauszufinden, wer aus jener Klasse beschrieben wurde. Das war ziemlich schwierig, vor allem wenn man die Schüler nicht kennt ;-)

Während der Bühnenshow gab es eine Pause, in der wir zuerst Penne mit verschiedenen Saucen geniessen durften und danach das Dessertbuffet, welches allerdings nicht mehr so viel Anklang fand. Die Bühnenshow war ziemlich lange geworden, sodass die meisten danach nicht mehr Lust hatten, weiter am Tisch zu sitzen und Dessert zu essen. Dafür hatten die Schüler heute ausnahmsweise ein reichhaltiges Buffet für die 10-Uhr-Pause.

Nach der Show gab es natürlich lauten Schall und viel Rauch in der Disco, aber auch die Gelegenheit zum Chillen oder Spielen oder einen coolen Drink an der Bar zu bestellen. Um 23 Uhr war wie immer Schluss.

Danke den Drittklässlern und allen beteiligten Lehrpersonen für den gelungenen Abend.

Gabriela Koller

 

Bericht Hausfest

Auch dieses Jahr gab es für die ganze Sekundarschule Oetwil am See wieder ein tolles Hausfest. Das  Thema ,,Who am I?’’ wurde von allen gut eingehalten, vor allem haben uns die Lehrer/-innen sehr überzeugt. Dafür danken wir ihnen sehr. Um 19:00 Uhr wurden die Türen geöffnet und somit begannen wir den Abend mit der Bühnenshow, die von Shayane und Asia moderiert wurde. Zum Essen gab es Teigwaren mit verschiedenen Saucen. Dann ging die Bühnenshow weiter mit Spielen, Auftritten und viel Geschrei. Nachdem die Bühnenshow zu Ende war, gab es ein leckeres Kuchen-Buffet, wo man sich bedienen konnte. Weiter im Programm folgte die Disco, Gesellschaftsspiele, Wii, „Tögelichaste“ und eine Bar. Dort wurden selbstgemachte Cocktails angeboten. Natürlich gab es auch dieses Jahr eine Fototapete, bei der wir viele schöne Erinnerungen schiessen konnten. Um 23:00 Uhr ging das Hausfest zu Ende.

Die 3. Sek investierte für das Hausfest sehr viel Zeit. Jedoch hatten wir viel Spass während der Vorbereitung. Wir wünschen der 2. Sek jetzt schon viel Erfolg für das nächste Jahr.

Melisa S., Tharshika V. , Flavia K. (K 3.1 und K 3.2)

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Wintersporttag 2018 in den Flumserbergen

Auch dieses Jahr fuhr die gesamte Sekundarschule Oetwil am See in die Flumserberge um einen Schneetag mit diversen Schneesportaktivitäten zu verbringen. Nebst den alt bewährten Schneesportarten Ski/Snowboard, Schlitteln und Schneewanderung konnten wir dieses Jahr zum ersten Mal genügend Schülerinnen finden, die Langlauf ausprobieren wollten. Wer es schon mal selbst probiert hat, weiss, man kann sich auch als Anfänger relativ bald fortbewegen, kommt dabei aber ganz schön ins Schwitzen.

Die Wettervorhersage war leider für den Tag besser gewesen als die Realität, leider bekamen wir die Sonne kaum zu Gesicht. Dafür gabs ein wenig Schnee-Regenfall und eine buckelige Schlittelpiste, welche den Schlittlern blaue Flecken garantierte. Nichts desto trotz verbrachten wir alle einen fröhlichen und unfallfreien Tag draussen in der Natur, die Einen aktiver, die Anderen gemütlicher.

Gabriela Koller

 

 

Die Wandergruppe

Der Car fuhr uns zum Tannenboden. Danach brachte uns die

Gondelbahn zum Maschgenkamm.  Auf dieser Fahrt hatten wir eine wunderschöne Aussicht bis zum Zürichsee. Sogar Hombrechtikon und Rapperswil konnten man sehen, kaum vorstellbar, dass wir eigentlich dort sein sollten. Vom Maschgenkamm führte uns eine Sesselbahn zum Panüöl. Dort startete unsere Wanderung. Auf einem gemütlichen Wanderweg, der frisch präpariert war, spazierten wir Richtung Prodalp. Wer am Rand des Wegs ging, erlebte eine lustige Überraschung: Ohne zu ahnen sanken die Beine bis zum Oberschenkel ein. Nach einer Weile begegnete uns ein Schlittenhundegespann. Eine Frau, der Musher, leitete ihre drei Huskys den Berg hinauf. Sie hielt die Huskys bei uns an, wir durften sie genauer betrachten und wir lernten viele Dinge über diese speziellen Hunde. Die Huskys sind sehr freundliche Hunde. Einer von ihnen versuchte sogar eine Schülerin im Gesicht zu lecken. Jemand gab ihnen von seinen geliebten Chips. Danach zogen wir weiter zur Prodalp und anschliessend mit der Gondelbahn zum Tannenheim. Tannenheim war unser Ziel. Dort wartete das feine Mittagessen auf uns.

Die Wanderung war sehr schön und sehr gemütlich. Wir hatten auf dem Weg auch sehr viel Spass!

Mirlinda Ajeti, 2.1

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Ein Bewusstsein entwickeln für die Wirkung des Kleidungsstils - so die Idee des kleinen Experiments „casual vs. business“. Auch im Hinblick auf die bevorstehende Phase der Berufsfindung. Und ob jetzt das Stück Stoff eine Trainerhose, ein verlöchertes Shirt oder aber eine Bluse, ein Jackett ist, der Unterschied punkto Befindlichkeit ist nicht zu unterschätzen. So haben sich manche unserer 2. Sekler auch schwer getan, ihre gewohnte zweite Haut durch eine für sie ungewohnte zu ersetzen. Als Lehrperson fühlte ich mich auch nicht pudelwohl in Hoodie und Trainerhose. Nur schon wegen dieser Auseinandersetzung hat sich das kleine Projekt aus unserer Sicht gelohnt... Im Bild die Klasse 2.2 am Business-Friday

Reto Hefti, KLP 2.2

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Polysporttag 2018

Der diesjährige Polysporttag war ein grosser Erfolg. Nicht nur für die Lehrer, auch für die Schüler. Dabei wurden wir für den Vormittag eingeteilt. Wir konnten zwischen 12 verschiedenen Sportarten (CrossFit, Boxen, Schiessen, Tennis, Radball, Capoeira, Yoga, Curling, Squash, Selbstverteidigung, Klettern und Bogenschiessen) auswählen und uns für drei einschreiben. Mit “viel“ Motivation sind viele schon am frühen Morgen losgezogen. Dabei gab es unserem Wissen nach keine Verletzten. Wir zwei waren bei dem Bogenschiessen und mit viel Übung haben wir es schlussendlich doch noch geschafft zu treffen, es gab auch einen kleinen Wettbewerb wo der glückliche Junge aus der 3.2 sich den 1. Platz holte.

Wie jedes Jahr gab es am Nachmittag ein Unihockey Turnier. Wie immer waren Mädchen und Jungs separat eingeteilt. Klassenweise kämpften sie um den Sieg. Wobei bei den Mädchen knapp die 3.1 gewann. Und bei den Jungs ging der 1. Platz an die 2.3. Das Hilight des Nachmittages war das spannende Spiel zwischen der 3. Sek und den Lehrern. Leider, leider gewannen die Lehrer mit 4:1 gegen die Schüler. Mit grosser Freude applaudierte Frau Varney, bis sie jedoch bemerkte, dass sie bei den Schülern war und nicht bei den Lehrern. Auch wenn die Schüler bei diesem letzten Spiel verloren haben waren alle mit dem ereignisreichen Tag zufrieden.

Alexandra & Annika 2.Sek

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X-Mas Event Sekundarschule Oetwil am See 2017

Wieso feiern wir eigentlich „Weihnachten“? Unser Schulleiter erklärte uns in seiner alljährlichen Rede, dass das Wort von „geweihter Nacht“ her stammt, welche bereits bei den Kelten als Wintersonnenwende gefeiert wurde, damals allerdings noch am 21. Dezember. Weil das Leben damals besonders im kalten Winter sehr hart war, feierte man die längste Nacht des Jahres, denn diese läutet (auch heute noch) „bessere Zeiten“ ein, weil danach die Tage wieder länger werden und dementsprechend kürzer die Nächte. Kerzenlicht oder Licht allgemein tröstet über dunkle und kalte Zeiten hinweg und steht symbolisch für das Gute und Schöne. Neuste Forschungsergebnisse stellen gar die These auf, dass alle Materie nur aus verdichtetem Licht bestehe. Das würde bedeuten, dass es für unser Leben eigentlich nur zwei Dinge wirklich brauche: Licht und Liebe. Davon wünschte uns Mark Bugmann zu Weihnachten jede Menge.

Der Schulleiter war natürlich nicht der einzige, welcher sich zu Wort meldete. Nebst dem Moderationsduo Annika und Daniel, die souverän durch den Nachmittag führten - zweimal abrupt unterbrochen vom Samichlaus und Schmutzli - durften auch Kaja und Ciara als Schülerratspräsidentin bzw. Vizepräsidentin noch ein paar Worte an die versammelten Schüler, Lehrpersonen und die zahlreichen Gäste richten. Die beiden taten dies in Form eines Jahresrückblicks in Bildern, die sie kommentierten. Das Ganze wurde untermalt von Gitarrenklängen unseres Musiklehrers und Künstlers Markus Rüeger.

Dass sowohl er als auch Mark Bugmann Vollblutmusiker sind, spürte man spätestens beim Auftritt des Schülerchors, dem sie mit Klavier und Gitarre richtig einheizten und für tolle Stimmung sorgten. Der Chor hat mir persönlich noch nie so gut gefallen wie dieses Jahr, denn die Schüler sangen nicht nur schön und angenehm laut, sie waren richtig präsent auf der Bühne, sodass die Freude und positive Energie auf das Publikum überging und auch dort die Gesichter zum Strahlen brachten. Fast schon ein magischer Moment.

Auch die Auftritte der anderen Sängerinnen waren bewegend, so gab es bei „Mistletoe“ von Shayane, Celine, Asia, Alexandra und Kaja sogar eine kleine Choreografie zu Beginn. Das Thema Liebe war ebenfalls präsent als Alina und Elena im Duett „A thousand years“ sangen und Natalie zum Schluss solo „Jealous“.

Der Film von Lorin und Mike, den sie in mühsamer Arbeit mit viel Einsatz und Liebe gemacht hatten, lief leider nicht wie gewünscht. Der Ton war kaum zu verstehen. Gelacht wurde trotzdem und die Schüler werden den Film nach den Ferien noch zu sehen bekommen.

Bevor sich Frau Oetiker bei den beiden Musikern und Organisatoren des Anlasses bedankte, gab es noch die alljährlichen Weihnachtsgrüsse, heuer in 16 verschiedenen Sprachen. Toll, dass wir eine solch vielfältige und mutlikulturelle Schule sind und doch eines gemeinsam haben: We love Xmas Event J .

Herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Form mitgewirkt haben an diesem rundum gelungenen Jahresabschluss!

Ich freue mich jetzt zuerst einmal auf die wohlverdienten Ferien, aber dann auch wieder darauf, mit dem Lehrerteam und den Schülern das Neue Jahr in Angriff zu nehmen. Deshalb schliesse ich mich Mark Bugmann an: Möge 2018 erfüllt sein mit Licht und Liebe.

Gabriela Koller


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Literaturanlass 2018 - Improvisationstheater

Am 14.November, einem Mittwochmorgen, besuchte uns eine Gruppe namens Anundpfirsich. Sie machen Improvisationstheater. Die ausgebildeten Schauspieler heissen Emilia, Nicki und Sven. Sie brachten auch einen Musiker mit: den Marcello.

Frau Studer und Herr Bugmann übernahmen eine Einführung in das Thema Theater. Danach durfte die eine Hälfte in die Workshops gehen in den Gruppen, die die Lehrer schon im Voraus geplant hatten. Die andere Hälfte blieb im Singsaal mit dem Team. Sie haben uns zuerst ein bisschen von Improtheater erzählt und dann auch vorgezeigt, was das bedeutet. Wir durften mitentscheiden, wo sich eine Szene abspielt, wer welche Person sein soll, oder auch darüber, wie es weitergehen soll.

Als es zur 10 Uhr Pause läutete, gab es einen Gruppenwechsel. Nach der Pause arbeiteten wir in den Gruppen mit der zugeteilten Lehrperson. In den Schulzimmern haben wir zuerst ein Warm-up gemacht, damit wir etwas mutiger und lockerer werden, sodass wir nachher Theater spielen konnten. Danach bekamen wir zu zweit ein Thema und mussten eine Erinnerung improvisieren.

Zum Beispiel zum Thema Ferien:
„Lukas, weisst du noch, als wir zusammen in Spanien waren?“, fragte Tom Lukas.

„JA, GENAU. Du meinst doch dieses fünf Sternehotel? Das Essen dort war der Hammer, echt“, antwortete Lukas auf die Frage.

„ACH JA, GENAU, das müssen wir wiederholen, unbedingt!“

Wir mussten einfach immer „JA GENAU“ antworten und dann noch eine improvisierte

Erinnerung dazusetzen. Es klingt ganz einfach, dabei ist es das gar nicht. Man neigt nämlich schnell dazu, den anderen korrigieren zu wollen, aber genau das ist verboten bei dieser Übung. Es geht darum, alles, was der andere sagt, anzunehmen und gut zu finden. Das ist eine Grundregel beim Improvisationstheater, damit das Zusammenspiel überhaupt funktionieren kann.

Nachdem Gespräch gab uns die Lehrperson Angaben zu einer Szene: Wo wir uns befinden und welche Rolle wir spielen. Ich musste Justin Bieber sein, der in einem Restaurant etwas bestellen möchte und nie bedient wird. In einer anderen Szene spielte ich eine Polizistin in einem Supermarkt, die beobachtet, wie eine Schönheitskönigin mit dem Einkaufswagen eine Pyramide Dosen umstösst.

Um 11:45 versammelten wir uns alle wieder im Singsaal für einen gemeinsamen Abschluss. Am Ende zeigten ein paar mutige Gruppen auf der grossen Bühne ausgewählte Szenen, die sie während den Workshops geübt hatten.

Ich fand diesen Morgen sehr spannend und interessant. Danke an Frau Studer und Frau Gomez, die den Morgen vorbereitet hatte, es war echt kreativ und ich fand es wirklich toll. Auch ein grosses Dankeschön an alle Lehrpersonen für die Betreuung und dass das überhaupt möglich war!

 

Samira Arena 2.1

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The Road of the Gypsies

Am 5. Oktober fand für die Sekundarschule Oetwil am See, das Musica Mondo statt. Es besuchte uns eine Band namens Ssassa. Diese Band war voller Fantasie, Künste und Kulturen. Denis Zekirov beispielsweise kommt aus der Mazedonischen Republik, Asale Ibrahim aus dem Iran.      Christian Fotsch und Franziska Heusser sind Schweizer, Franziska hat aber noch italienische Wurzeln. Diese vier Künstler/innen reisen oft, aber im Moment sind sie als Band Ssassa unterwegs und geben Konzerte.

Als sie in den Singsaal hineinmaschierten, hielten sie alle ein Instrument in der Hand und spielten ein Stück vor. Mich und Sajo erinnerte es an eine Hochzeit. Als sie alle vorne waren, ging das Stück noch weiter, es kam Gesang dazu. Christian sang auf Albanisch, während wir Schüler uns wunderten, welche Sprache es sein könnte. Nach diesem beeindruckenden Einstieg begrüssten sie uns in verschiedenen Sprachen, etwa mit: „Salve, Salam aleikum, Grüezi“ und mehr. Dann stellten sie sich alle einzeln vor und erzählten, was für ein Talent sie haben.

Anschliessend durften wir Schüler eine Trommel oder eine Rassel in die Hand nehmen und mit den Künstlern die Musik fühlen. Danach spielten sie uns ein Stück vor, währenddem eine Gruppe von Mädchen aufstand und zum Rhythmus tanzte. Nach dem Stück erklärten sie uns, wie man lange in ein Saxophon reinpusten könne. Danach mussten wir alle einen grossen Kreis um Asale machen. Sie stand in der Mitte und tanzte orientalisch mit einem Tuch um die Hüfte. Sie erzählten uns auch über das Lieblingsessen von Denis, welches Bio-Salat ist. Dazu trugen sie uns ein Stück vor,  bei welchem wir mitsingen konnten: Salata BioBio! Sie hatten dazu ein Musikvideo gedreht und auf Youtube geladen und zwar heisst es: Ssassa - Bio Salata.

Sie erzählten uns danach, wie sie überhaupt zur Musik gekommen sind & wie sie eine Band gegründet haben.

Zum Abschluss tanzten wir alle zusammen Hand in Hand einen albanischen Tanz, welcher über Kosovo, Albanien, Serbien, Griechenland, Italien, Mazedonien & Montenegro verbreitet ist. Das war ein schöner gemeinsamer Abschluss.

Ich persönlich fand es sehr, sehr spannend. Vor allem die Geschichte von Denis hat mich überrascht. Ich fand es auch toll, dass wir mitsingen und mittanzen konnten, anstatt nur zu sitzen und zuzuschauen. Am besten gefiel mir der gemeinsame Abschluss mit dem Tanz Shota. Ich hoffe auf ein nächstes Mal.

 

Samira Arena 2.1

 

Interviews mit den Mitgliedern der Gruppe Ssassa

Christian Fotsch

Wie lange machen Sie schon solche Auftritte?

Wir sind schon seit sehr vielen Jahren unterwegs. Konzerte gebe ich seit ich 20 Jahre alt bin, also seit 35 Jahren. In Schulen spielen wir noch nicht so wahnsinnig lange, erst seit 1990.

Ist das Ihr Beruf?

Genau, ja. Wir leben wirklich ausschliesslich von Konzerten.

Ist Ihnen an unserer Schule im Vergleich zu anderen etwas aufgefallen?

Jede Schule hat ihre Eigenheit. Was mir bei euch sofort aufgefallen ist, als wir hereinkamen, war, dass ihr am Singen wart mit zwei supertollen Lehrern. Das gibt es absolut selten, dass Musiker an Schulen arbeiten. Das zeichnet eure Schule schon mal ganz besonders aus. Dann arbeiten wir auch nicht so oft mit Oberstufenschulen zusammen, wir sind manchmal auch für Kindergärten unterwegs oder im Welschland, wo wir Französisch sprechen müssen. Also jedes Konzert ist wieder anders.

Wo war Ihr letztes Konzert?

(Überlegt lange...) Das letzte recht grosse Konzert war in Neuenhof im Kanton Aargau. Dort haben wir mit 800 Kindern 8 Tage lang gearbeitet und haben schlussendlich mit 80 von diesen 800 Kindern ein Konzert auf einer grossen Bühne gegeben. Da waren wirklich fast 1000 Leute im Publikum.

 

Franziska Heusser

Wie viele Sprachen sprechen Sie?

Hmmm, da muss ich schnell überlegen. Ich spreche vier Sprachen: Deutsch, Schweizerdeutsch, Englisch, Französisch und Italienisch (lacht), also in diesem Fall fünf.

Konnten Sie mit diesen Konzerten Ihr Hobby zum Beruf machen?

Ich mache Musik seit meiner Kindheit, aber sie ist erst mein Beruf, seit ich auf dem zweiten Bildungsweg die Jazzschule gemacht habe.

Aber Sie haben zuerst eine andere Ausbildung gemacht?

Ja, ich habe zuerst eine Ausbildung im Büro gemacht und dann nachher Musik studiert, als ich bereits Kinder hatte.

Hätten Sie gedacht, dass Sie mal Musikerin werden würden?

Das ist noch schwierig zu sagen. Musik war schon immer ein grosser Teil von meinem Leben. Zwischendurch war ich mir mal nicht so sicher, sonst hätte ich wohl zuerst Musik studiert und nicht eine andere Ausbildung gemacht. Aber im Verlauf meines Lebens wurde das Ziel Musikerin zu sein immer klarer für mich.

Ist ein Musikstudium schwierig?

Es ist streng. Es dauert 5 Jahre und ist wie ein normales Studium, man muss viel arbeiten, viel lernen, Prüfungen machen und so weiter.

 

Assala Ibrahim

Geben Sie auch Tanzkurse?

Nein, ich bin von Beruf Tanzlehrerin. Ich unterrichte in der Schweiz und im Ausland. Es ist sicher meine Leidenschaft, meine Passion, aber gleichzeitig auch mein Beruf.

Für diese Auftritte in den Schulen braucht es jemanden, der ein Konzept hat, der die Kinder pädagogisch unterrichten kann und der sie an die verschiedenen Kulturen heranführen kann. Da reicht eine Hobbytänzerin nicht, das muss eine ausgebildete Tänzerin sein. Wir sind eine professionelle Musik- und Tanzgruppe.

Welche Tanzarten haben Sie gezeigt?

Es ist orientalischer Tanz. Dort gibt es verschiedene Tanzstile. Ich konzentriere mich eher auf die authentischen Tanzstile im orientalischen Tanz. Das sind Tänze, die fast am aussterben sind neben dem Modernen und Poppigen, das immer mehr aufkommt im orientalischen Raum.

Wie lange leben Sie schon in der Schweiz?

Ich bin seit 23 Jahren hier, ich habe am Anfang die Handelsschule in der Schweiz gemacht. Ich wollte im Büro arbeiten, habe dann aber gemerkt, dass ich dort nicht glücklich war. Obwohl alles gut war, das Klima, der Lohn und alles. Aber es war nicht das, was ich gerne gemacht habe. Ich sass nur immer im Büro und habe immer ans Tanzen und an die Musik gedacht. Darum kam der Moment, in dem ich mich entschied, vollberuflich Tänzerin zu werden.

Wollten Sie denn schon immer Tänzerin werden?

Ich habe schon als Kind immer getanzt, aber ich wusste nicht, ob das möglich sei. Im Nahen Osten ist es fast unmöglich für eine Frau, vollberuflich Tänzerin zu sein. Vor allem wenn du studiert hast und eine Universität abgeschlossen hast, dann erwartet deine Familie, die Gesellschaft und dein ganzes Umfeld von dir, dass du einfach keine Tänzerin bist. Es ist kein Beruf, auf den die Familien stolz sind, leider. Aber es muss eine Pionierin kommen, die den Respekt vor dem Tanzen und der Kultur wieder fordert.

 

Denis Zekirov

Können Sie sich kurz vorstellen?

Ich komme aus Mazedonien und ich spiele Trompete, Tarabuka, Schlagzeug, Tuba und viele verschiedene andere Instrumente.

Wann haben Sie damit angefangen?

Mit vier Jahren. In meiner Familie sind viele grosse und bekannte Musiker. Aber ich habe mich mehr für Fussball interessiert. Trotzdem habe ich auch Musik gemacht, Tuba gelernt. Dann wurde mein Talent entdeckt und ich konnte in einer bekannten Fussballmannschaft trainieren. Mit elf oder zwölf Jahren waren meine Beine kaputt und ich musste mehrere Monate einen Gips tragen. Da habe ich die Trompete genommen und viele Stunden geübt. Dann hat eine weltberühmte Sängerin aus Mazedonien mich mit 47 anderen Kindern zusammen adoptiert und mit uns Musik gemacht. Nach drei Wochen sind wir für das erste Konzert nach Amerika geflogen, gerade als Bill Clinton gewählt wurde. So bin ich in über 90 Ländern gewesen. Das ist meine Geschichte.

 

Laetitia Oehler und  Samira Arena


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Sommerwanderung 2017

Am 29. August mussten wir alle um 7.45 auf dem Breiti Pausenplatz sein, damit wir in den Car steigen konnten. Um 8.00 fuhren wir ab in den Hoch-Ybrig. Es war eine lustige Fahrt, aber die Wanderung hatte noch nicht begonnen. Als wir ankamen, stiegen wir als Erstes in die Gondel. Danach fuhren wir mit dem Sessellift noch höher hinauf, bis zum grossen Sternen, von wo aus wir unsere Höhenwanderung zum Spirstock starten konnten.

Nachdem alle startbereit waren, ging es der Bergkuppe entlang los. Als wir bei einer Treppe ankamen und jammerten, sagte uns Frau Steiner: „Diä Stäge trainieret de wichtigst Muskel am Füüddli!“ Frau Oetiker darauf: „Muäsch es vorher-nachher Föteli mache.“ J

Nicht lange und schon stiegen wir auf den nächsten Sessellift, der uns zum Rastplatz für das Mittagessen brachte. Wir assen an einem ruhigen, friedlichen Ort. Da es einer der letzten richtig heissen Sommertage war, sassen die meisten im Schatten. Herr Eugster und Stefan Jutzi assen Raclette, sie liessen den Käse mit Kerzen schmelzen, das ging zwar ein bisschen lange, aber war sicher lecker, coole Idee! J

Wie jedes Jahr mussten (wir) die 2.Sekler „fötzele“ und übrigens war unser Ziel auf der Wanderung möglichst wenig Müll zu produzieren, den Abfall in den Rucksack zu packen und nichts auf dem Boden liegen zu lassen.

Nach dem Mittagessen ging die Wanderung weiter. Wir liefen noch ca. zwei Stunden, um den Roggenstock herum und vom Adlerhorst aus runter ins Tal. Meistens gings bergab..!

Auf dem Rückweg gab es Stau wegen eines Unfalls auf dem Seedamm. Glücklicherweise konnten wir mit dem Car den Damm gerade noch verlassen, bevor die Strasse nur noch einspurig befahrbar war und der Stau riesig wurde...

Die Sommerwanderung hat sehr Spass gemacht, wir waren eine motivierte Sekundarschule.

Ein grosses Dankeschön an Frau Oetiker, die den ganzen Tag geplant und organisiert hatte. Ebenfalls Danke an alle Lehrer, die uns begleitet haben.

Samira Arena & Ilayda Hasipi, 2.1

 

 

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Jahresschluss 2017

Traditionell versammelten sich am letzten Schultag vor den Sommerferien alle Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Eltern und ein paar ehemalige Schüler im Singsaal, um gemeinsam die Drittsekler zu verabschieden und die jüngeren Klassen in die Ferien zu entlassen. Die von Schülern selbst hergestelltes Deko-Glacés an der Wand machten so richtig Lust auf Sommer, verschiedene Wünsche und Träume daneben regten an, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen. Eine sehr gelungene Deko, die die Drittklässler gemacht hatten.

Die Veranstaltung begann nach der Begrüssung durch die beiden Moderatorinnen Lea und Azra mit einer groovigen Version von „Lean on me“, vorgetragen von Vesna. Sie wurde begleitet von gleich zwei Lehrern: Mark Bugmann am Klavier und Markus Rüeger an der Gitarre.

Danach zeigte Egzon seine Qualitäten als Quizmaster. In einem Film der Klasse 3.1 stellte er den Mitschülern und Frau Zahnd Fangfragen zu ertrinkenden Fischen, Segelflugzeugen mit Motor oder eine Rechenaufgabe. Kleiner Test: Was gibt 2+2x2x2? Keine Ahnung? Fragen Sie Egzon ;-)

Als nächstes kamen 15 Jungs der Zweiten Klassen auf die Bühne, die beim Vorsingen für die Singnote positiv aufgefallen waren und von Herrn Bugmann fast freiwillig dazu gebracht worden waren, zusammen aufzutreten. Sie lieferten den passenden Soundtrack zum Abschied mit einem Gospel-Lied: „Let my people go“. Ja, wir lassen das Drittklassvolk ziehen, gleich nach dieser Veranstaltung, versprochen!

Im Film „Das Schulleben in Oetwil am See“ schlüpften verschiedene Schülerinnen und Schüler in die Rolle ihrer Lehrpersonen und parodierten diese. Besonders gut in Erinnerung bleibt mir Elijan als Herr Ebersold, der die Körperhaltung exakt übernahm und beim „Ja“ und „schwach“ auch den Tonfall perfekt imitieren konnte. Oder Elijeza, die Frau Meyer nachahmte, dabei urplötzlich hinter zwei Schülerinnen auftauchte wie ein Geist und diese damit erschreckte. Dieser Film ist echt super gelungen und sorgte für viele Lacher.
Dann kam die „Stabsübergabe“ an die Reihe, Lukas und Albin durften zum letzten Mal zu den Schülern sprechen und übergaben das Mikrofon, den obligatorischen Energy-Drink und da war doch noch was...? Ach ja, der Ordner! Frau Oetiker hatte die Mitglieder des Schulparlaments vorgängig zur Amtszeit von Lukas und Albin als Präsident, bzw. Vizepräsident befragt. Dabei waren sich die Parlamentarier einig, dass Lukas zuverlässig und ordentlich sei. Na dann hoffen wir mal, dass der Ordner mit all den wichtigen Infos zum Schulparlament inzwischen noch aufgetaucht ist und den Weg zur neuen Präsidentin finden wird...
Als nächstes erhielten wir einen visuellen Eindruck vom Jahrgangslager der Klassen 1.1, 1.2 und 1.3, die eine Woche in Laax gewesen waren. Türkises Wasser beim Caumasee, viele fröhliche Gesichter und unzählige übereinander angezogene Kleider zeugten von jeder Menge Spass und Abwechslung.
Danach stand plötzlich Frau Sigel im Handstand auf der Bühne. Eine ganze Weile blieb sie oben und schaffte es sogar noch, auf die Fragen von Herrn Hefti zu antworten! Gut, das Mikrofon hat er für sie gehalten... ;-) Die beiden kürten anschliessend die sportlichste Klasse. And the winner is: die Klasse 3.1 von Herrn Fuso, die uns ja aber verlassen und daher den Pokal gleich weitergaben an die 2.2, zukünftige 3.2.
Im Anschluss an die Pokalübergabe sang Elena in Begleitung von Herrn Bugmann die Ballade „Jar of hearts“. War sie bei den tiefen Tönen am Anfang noch etwas unsicher, drehte sie danach auf und überzeugte mit ihrer klaren Stimme.
Als nächstes hielt unser Schulleiter seine Abschlussrede, bei der er traditionellerweise sowohl zurück als auch vorwärts schaute und den perfekten Übergang zum nachfolgenden Film zum Thema Vandalismus lieferte, in dem unsere beiden Hauswarte Thomas Meyer und Stephan Meyer (nicht verwandt) in einer Doppelrolle zu sehen waren: einerseits als biertrinkende Jugendliche, die die von Schülern selbst hergestellten und oft benutzten Liegen auseinandernehmen um ein Feuer für ihre Wurst zu haben und andererseits als Hauswarte, die genug vom ewigen Vandalismus haben und sich entschliessen, die Liegen zu entsorgen. Unvergesslich der mit dramatischer Musik hinterlegte Anblick von Thomas, wie er mit der Motorsäge langsam auf die Liege zugeht und mit seiner ganzen Coolness den ersten Schnitt tätigt. Bei dieser Szene musste ich noch mehr lachen, als ich ins Publikum schaute und sah, dass einigen Schülerinnen und Schülern vor Schreck und Staunen der Mund offen stand. Sie konnten fast nicht glauben, was sie zu sehen bekamen! An dieser Stelle muss noch erwähnt werden, wie grossartig der Film von Thomas Meyer selbst gedreht und geschnitten worden war. Hoffen wir mal, dass auch die Handlung einen nachhaltigen Eindruck auf unsere Jugendlichen gemacht hat, denn offenbar wird es auch weiterhin keine Kameras auf dem Schulgelände geben um den immer wiederkehrenden Vandalismus und das Littering zu bekämpfen. So sind die Hauswarte jeden Montagmorgen, oft auch an anderen Morgen, gezwungen, die Schweinerei zu beseitigen, die an den Abenden von älteren Jugendlichen auf dem Schulgelände verursacht wird.
Ja, und dann war das Schuljahr wirklich ganz zu Ende, ganz offiziell. Den Drittklässlern ein letztes Mal „Tschüss“ sagen, das fällt dann doch jeweils etwas schwerer und tränenreicher aus, als man es sich vorher vorgestellt hatte. Auch wenn wir die einen oder anderen von euch vermissen werden, ist es doch gut, dass ihr eure eigenen Wege geht. Wir wünschen euch allen viel Erfolg im Berufsleben und alles Gute für eure Zukunft.
Gabriela Koller




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Auf den Spuren von „Reset“ – Exkursion im Recyclinghof Hagenholz

Der heutige Tag stand ganz unter dem Motto „Reset“. Diesen Jugendroman, der in und um Zürich spielt, haben beide Klassen des 2. Jahrgangs gelesen. Nun wollten wir ein paar Orte aus dem Roman aufsuchen.

Nach der spannenden digitalen Schnitzeljagd mitten im Herzen von Zürich fuhren wir um 12 Uhr mit dem Zug und dem Bus Richtung Oerlikon zum Recyclinghof Hagenholz. Dort wurden wir freundlich empfangen von Oliver, Luigi und Marianne, die uns herumführten.

Die Klasse 2.2 begann 15 Minuten früher die Führung mit Oliver. Als Erstes kamen wir zu einem Balkon, von wo aus wir beobachten konnten, wie die grossen Lastwagen den Müll in die Abfallgrube werfen. Danach gingen wir weiter in die Garderobe, wo wir unsere Taschen verstauen konnten und zugleich mit einem Helm und einer Flasche Wasser ausgestattet wurden. Danach gingen wir in ein kleines „Kino“, in dem uns einen kurzer, informativer Film über den Abfall und die Entsorgung in der Stadt Zürich gezeigt wurde.

Auf einmal fuhren die Rollläden um uns hoch, und wir sahen in eine Art Kontrollturm hinein, der überall mit Überwachungskameras versehen war. Danach gingen wir in einen kleinen, dunklen, stickigen und stinkenden Raum. Dort konnten wir mitverfolgen, wie ein grosser Greifarm eine Schaufel voll Abfall ergriff und in die Verbrennungsanlage warf. Wir mussten gefühlte 1000 Treppenstufen hinunterlaufen, bis wir zu einer Klappe kamen, durch die wir direkt in den Ofen schauen konnten. Wenn man im richtigen Moment schaute, konnte man eine grosse Stichflamme sehen.

Weiter ging es in einen Raum, in dem die Schlacke nach der Verbrennung liegt. Mithilfe einer Schwarzlichtlampe konnten wir das in der Schlacke vorhandene Kupfer und Eisen erkennen, da es leuchtet.

Zum Abschluss sahen wir einen weiteren kurzen Film über das Kehrichtheizwerk Hagenholz, welches eine der modernsten und energieeffizientesten Anlagen in Europa ist.

Trotz der Hitze draussen waren wir alle voll bei der Sache. Das Gesehene hat uns beeindruckt, aber auch nachdenklich gemacht.

Shayane (2.1) und Asia (2.2)

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Abschlussreise der Klasse 3.2 nach Romanshorn

Tag 1:
Um 9 Uhr trafen wir uns mit Frau Meyer am Busbahnhof. Mit viel Freude und Gepäck nahmen wir den Bus nach Uster, wo Frau Koller dazukam. Der Start war ein wenig stressig und alle waren noch ein bisschen verschlafen. Sobald wir jedoch im Zug Richtung Romanshorn sassen, konnten wir zum ersten Mal durchatmen und uns entspannen. Na ja, nicht alle. Andreea hat leider irgendwie ihre Handtasche auf dem Perron am HB liegen lassen L. Das heisst, wir mussten so schnell wie es ging die Polizei kontaktieren. Zu Andreeas Glück wurde die Tasche gefundenJ.
Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir in Romanshorn an. Vom Bahnhof zur Jugendherberge sind es etwa 10 Minuten zu Fuss. Lukas war unser Guide und Navigator, er machte das super. Weil wir unsere Zimmer in der Jugi noch nicht beziehen konnten, gingen wir direkt in die Seebadi Romanshorn, wo wir sehr viel Spass hatten. Auf dem Heimweg zurück zur Jugendherberge gab es ein paar Komplikationen, da ein Thurgauer Probleme suchte. Zum Glück konnten sich aber unsere Jungs weitgehend beherrschen, sodass niemand vorzeitig nach Hause geschickt werden musste. In der Jugendherberge bezogen wir zuerst unsere Zimmer. Dann gingen wir im Park am See grillieren. Das Essen war sehr gut und wir alle hatten Spass. Eigentlich hätten wir noch ein Fotoquiz machen müssen, aber Frau Meyer hat sich zum Glück dagegen entschieden. Es war einfach zu heiss.
Wieder zurück in der Jugi mussten wir uns beeilen mit Duschen, denn es war kurz vor zehn und die Duschen schliessen um 10 Uhr, denn dann ist Nachtruhe. Natürlich sind wir wach geblieben, da der Tag sonst viel zu schnell zu Ende gegangen wäre und das wollten wir logischerweise nicht. Frau Meyer und Frau Koller kamen mehrmals in unsere Zimmer rein und sagten, dass wir still sein sollten. Naja die Nacht war auf jeden Fall lustig.
Tag 2:
Um 8 Uhr kam Frau Meyer uns wecken. Wir assen dann alle Frühstück und machten uns für Konstanz bereit. Eigentlich wäre ja eine Wanderung auf dem Programm gewesen, etwa zwei Stunden am Bodensee entlang. Doch weil es bereits um 9.30 Uhr einfach nur heiss war, entschieden die Lehrerinnen den ganzen Weg mit dem Zug zu machen. In Kreuzlingen angekommen, haben wir Minigolf gespielt. Später hat uns Frau Meyer gefragt, ob jemand noch im Bodensee baden wolle, ein paar haben ja gesagt und ein paar nein, deswegen haben wir uns dann aufgeteilt. Frau Koller ging mit den einen Richtung Einkaufszentrum Lago und die anderen blieben noch mit Frau Meyer dort und gingen baden. Als wir im Einkaufszentrum ankamen , kaufte uns Frau Koller etwas zu essen und zu trinken. Wir hatten dann Freizeit und gingen shoppen. Das gefiel uns. Später trafen wir uns alle wieder vor dem Sealife. Dort kann man verschiedene Tiere sehen, die im Wasser leben, zum Bespiel Seepferdchen, Seesterne, verschiedene Fische, Rochen, Haie und Pinguine. Der Rundgang im Sealife war sehr schön und lustig. Nachher hatten wir nochmals Freizeit bis 19:30 Uhr. Finan, Andreea und ich haben uns entschieden, dass wir ins Kino gehen. Wir haben den Film “Wonderwomen“ geschaut. Im Kino war es sehr lustig und der Film war natürlich spannend, da es auch in 3D war. Dann trafen wir uns alle vor dem Restaurant “il Boccone“, wo wir schön essen gingen. Das Essen war sehr gut und die Stimmung im Restaurant ebenfalls. Nachher mussten wir uns bisschen beeilen, da wir sonst unseren Zug verpasst hätten. Also rannten wir unter Missachtung von Verkehrsregeln zum Bahnhof, wo wir den Zug gerade noch erwischten. Zurück in der Jugi hatten wir nicht so viel Freizeit. Frau Meyer kam in unser Zimmer und hat sagte, dass wir schlafen sollten. Natürlich wollten wir nicht schlafen, da es unser letzte „gemeinsame Nacht“ mit unserer Klasse war. Wir blieben deshalb noch lange wach und haben gelacht und viel geredet. Die Nacht war auch an diesem Tag sehr lustig.

Tag 3:
Das war unser letzter Tag und ich glaube, wir alle wären gerne noch länger geblieben. Auch am Freitag mussten wir früh aufstehen und frühstücken. Dann mussten wir unser Zimmer aufräumen und das Gepäck bereitmachen. Es war wieder ein heisser Tag. Was sollten wir also anderes machen, als nochmals in die schöne Badi zu gehen? Wir schwammen, liessen uns im Flussbad treiben und vergnügten uns auf der Rutschbahn. Einige spielten ABC DRS 3 mit Frau Koller. Zum Mittagessen konnten wir im Badirestaurant aus allerlei ungesunden aber feinen Angeboten etwas auswählen. Nach einer von Frau Meyer verordneten Badepause nach dem Essen durften wir uns nochmals austoben im Wasser. Danach hiess es umziehen, noch schnell für ein Klassenfoto posieren und dann ab nach Hause.
Lorina Salihi

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Das Hausfest der Sek 2017

 

Die Vorbereitungen

 

Die Spannung steigt. Es ist Montag und in 30 Stunden werden die Türen zum diesjährigen Hausfest geöffnet. Das Thema war noch nie dagewesen: es sind die 50er-Jahre. Wie das denn? Die Idee wurde von allen drei dritten Klassen vorgeschlagen. Durch eine Abstimmung im Jahrgang wurde es dann definitiv gewählt. Gerüchten zufolge war Frau Zahnd nicht unwesentlich beteiligt an der Themenfindung...

 

Die Schüler der 3. Sekundarstufe wurden für die Vorbereitungen in Gruppen aufgeteilt, denen jeweils eine Aufgabe zugeteilt wurde. Über mehrere Wochen opferten sie die Lernatelierstunden und planten das Hausfest ... bis zur Perfektion... oder so.

Zu den Vorbereitungen gehörte auch, dass die Schülerinnen und Schüler der anderen Jahrgänge informiert werden über das Motto und die dazugehörenden „Kleidervorschläge“. Zum Glück haben sich diejenigen, die den Anderen erklären wollten, was sie anziehen sollen, selbst so vorbildlich an die Kleiderordnung gehalten... Wie war das nochmal damals? Frauen trugen vor allem Kleider, oben eng, knielang mit Tellerröcken, meist noch mit Petticoat darunter. Vorzugsweise getupft. Die klassische weibliche Frisur war der Beehive (Bienenstock), wie ihn Frau Gomez an dem Abend trug oder die Victory Rolls, welche Frau Sigel sich machen liess. Locken oder nach aussen gedrehte Haare wie Frau Meier und Frau Kästli waren ebenfalls topmodern. In die Haare steckten sich die Damen damals Schleifen, Haarbänder und –reifen (Frau Goltzené trug ein besonders schönes Exemplar). Zum gepunkteten Kleid trug frau Absatzschuhe, allenfalls noch kombiniert mit weissen Spitzensöckchen wie sie zum Beispiel Shayane anhatte.

Ja und die Herren? Die trugen Hosen mit Hosenträgern, Hemden im Karolook und dazu eine Lederjacke. Herr Ebersold lieh sich seine Kleidung für den Abend bei seinem Grossvater. Herr Fuso sah aus, als wäre er gerade aus dem Film „Grease“ von der Leinwand gehüpft (und hüpfen kann er, das habe ich gesehen, als ich ihn beim „Just Dance“ erwischte ;-)).

Doch wieder zurück zu den Vorbereitungen.

Die Geschäftsleitung, bestehend aus Freja, Philipp und Annabelle, trug die grösste Verantwortung. Sie war zuständig dafür, dass alles nach Plan läuft. Chef sein, das ist gar nicht so einfach! Einerseits muss man sich durchsetzen können und andererseits ist man darauf angewiesen, fähige Mitarbeiter unter sich zu haben. Wie dem auch sei, die Geschäftsleitung machte ihre Sache gut und auch die vielen fleissigen Helfer leisteten Grossartiges. Die Bühne verwandelte sich in eine Disco mit Lichteffekten, Rauchmaschine und natürlich super Sound. Die Turnhalle wurde zum Festsaal, mit langen Tischreihen, an denen alle 170 Schüler und Lehrpersonen Platz nehmen konnten. Während die Einen am Aufstellen waren, fand die Hauptprobe für die Show am Abend statt-in Erinnerungsfoto machen konnte. Da gab Überall an den Wänden waren Schallplatten und Musiknoten angebracht worden und es lachten Marylin Monroe, James Dean und Elvis auf die Vorbeigehenden hinunter. Im Singsaal wurde derweil die Bar aufgestellt, eine separate Ecke mit Leinwand für „Just Dance“ eingerichtet, Spiele und Tische für die Spiellounge hinaufgetragen und der riesige "Töggelichaschte" geliefert. Natürlich durfte auch dieses Jahr die Fotoleinwand nicht fehlen, wo man ein Erinnerungsfoto machen konnte. Da gab es sogar einen VW-Käfer und einen VW-Bus als Fotoaccessoire, eine ganz tolle Sache!

Während die Einen am Aufstellen waren, fand die Hauptprobe für die Show statt. Das war noch sehr chaotisch, aber man weiss ja, wenn die Hauptprobe ins Wasser fällt, wird die Show danach richtig gut, oder? Frau Zahnd war auch hier feder- und mikroführend und sorgte energisch dafür, dass die Moderation sich nicht selbst allzu sehr in Szene setzte. Während alldem waren einige fleissige Helferlein zu Hause und bereiteten die vielen feinen Desserts für das Buffet am Abend vor. Vielen Dank den super Köchinnen und Bäckern!

Danach waren die individuellen Vorbereitungen angesagt. Zu Hause, vor dem Spiegel oder beim Coiffeur, wobei die Nervosität langsam zunahm, je mehr es gegen 19 Uhr ging.

 

 

Das Fest

 

Endlich ging es los. So viel Rock’n’roll gab es an unserer Schule noch nie. Wo man hinschaute, toll gekleidete Mädchen und Jungen, stilvoll und wunderschön herausgeputzt. Mein persönliches Highlight!

Der American Hotdog passte super zum Thema des Abends, auch die Rock’n’Roll- Einlage einiger Schüler. Im Film der Klasse Zahnd wurde auf witzige Art gezeigt, wie streng es in der Schule damals zuging. Nach dem feinen Dessert durften sich die Jugendlichen in den verschiedenen Bereichen amüsieren. In der Disco wurde sogar ab und zu mal ein Lied von Elvis gespielt! Der Playlist-DJ hatte es aber recht schwer, wurde er doch immer wieder manuell unterbrochen...

Der Abend verlief friedlich und fröhlich, die Schülerinnen und Schüler spielten, lachten, tanzten, posierten und beäugten die anderen. Es war ein gelungenes Fest. Danke an die Klassen 3.1, 3.2 und 3.3 und an alle beteiligten Lehrpersonen!

 

Wie immer, wenn man einen Anlass plant und durchführt ist es so, dass man die gewonnenen Erkenntisse und Erfahrungen gleich anwenden sollte, indem man einen weiteren Event auf die Beine stellt. Aber nächstes Jahr sind wieder andere Schüler und andere Lehrpersonen an der Reihe, zum Glück...

 

Seray A., Vesna Niceska und G. Koller

 



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Christmas-Event 2016

 

Seit zwei Jahren findet am Nachmittag des letzten Schultages im Jahr jeweils „nur“ noch unser Weihnachtsanlass statt. Darüber sind wir Lehrpersonen sehr froh, denn seien wir mal ehrlich: mit den Schülerinnen und Schülern ist eh nicht mehr viel anzufangen vor den Weihnachtsferien...

Die Programmpunkte sind alljährlich gleich. Wir sind eben sehr traditionsbewusst hier auf dem Land. Der Anlass wird fast ausschliesslich von den Schülerinnen und Schüler gestaltet, was bei den (ja irgendwie trotzdem) verantwortlichen Lehrpersonen jedes Jahr zu Stress und einigen Unsicherheiten im Vorfeld führt. So gab es sicher auch dieses Jahr wieder Feuerwehrübungen bis kurz zuvor...

Als Zuschauer (und das waren so viele wie noch nie – es wurde richtig warm im Saal!) hat man aber natürlich nichts davon mitbekommen.

In der Rede von unserem Schulleiter Mark Bugmann ging es unter anderem um die Herkunft des Wortes „schenken“ (bei Interesse einfach nachfragen – er erklärt es Ihnen sicher gerne J). Um beim Thema zu bleiben: Als unsere Schülerpräsidentin Vesna sang, wollte man ihr gerne ein bisschen mehr Kraft in der Stimme schenken. Ihre Stimme hatte nämlich beschlossen, schon ein wenig früher in die Ferien zu fahren. David und Michau machten uns beide ein klingendes Geschenk, beide entlockten dem Klavier wunderschöne, sanfte Töne. Der Auftritt vom Samichlaus und Schmutzli war dieses Jahr voll modern. Ein Wunder, dass die Beiden überhaupt live anwesend waren und nicht nur über snapchat mit uns kommuniziert haben! Vielleicht wegen den Geschenken, die sie an verschiedene Schülerinnen und Schüler verteilen wollten, das geht ja (so glaube ich zumindest) noch nicht via Handy.

Der grosse Schülerchor ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend. Dass jedes Jahr so viele mitmachen wollen, liegt ganz bestimmt an der unbändigen Freude am Singen (die kommt auch echt rüber beim Auftritt, da strahlen alle und bewegen sich zur Musik J) und ganz bestimmt nicht daran, dass man für die Proben ein paar Schulstunden verpassen muss! Es wurden die schönsten Weihnachtsklassiker gesungen, begleitet von Mark Bugmann am Klavier.

Die lange Reihe von Schülern mit ganz unterschiedlicher Herkunft, die in ihrer Muttersprache „Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr“ wünschen, fasziniert mich jedes Jahr. Da ist eine enorme Vielfalt an Sprachen, die uns da präsentiert wird zum Schluss des Anlasses.

Der Christmas-Event ist jedes Jahr ein gelungener Anlass, an dem die Jugendlichen Freude haben und an dem sie offenbar auch nach der Sekundarschule noch hängen, denn es fanden sich auch ehemalige Schülerinnen und Schüler unter den Zuschauern.

Danke hier an Käthi Oetiker, Mark Bugmann, Gaby Winiger und Caroline Hiort für die gute Organisation!

Gabriela Koller

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Sammelaktion für „Jeder Rappen zählt 2016“ des 2. Jahrgangs nach Luzern

Um 8.05 trafen sich beide Klassen des 2. Jahrgangs pünktlich am Busbahnhof. Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Männedorf und per Zug via Rapperswil nach Arth-Goldau. Dort mussten wir 35 Minuten warten. Einige Schüler überbrückten diese Zeit, indem sie eine Shoppingtour zum Kiosk unternahmen.

Unser nächster Halt war Brunnen am Vierwaldstättersee. Vom Bahnhof aus spazierten wir zum Hafen, wo wir wieder 30 Minuten auf das Schiff warten mussten. Obwohl wir alle kalt hatten, nahmen viele von uns auf dem Deck draussen Platz. Dank der vielen Wolldecken hielten wir es etwa eine Stunde da aus.

Zusammen mit unsern Lehrpersonen wurde bestimmt, dass das OK - Team das gesammelte Geld bei der Glasbox übergeben würde.

Ziemlich durchfroren stiegen wir zur Mittagszeit bei der Anlegestelle am Europaplatz aus. Nachdem unsere Lehrpersonen noch ein paar Informationen durchgegeben haben, flüchteten ein paar Schülerinnen und Schüler in die Wärme bei McDonalds oder Burger King. Viele wollten aber zuschauen, wie das OK – Team das Spendengeld übergibt.

Mit unseren verschiedenen Aktionen und vor allem dem Talentabend sammelten wir genau 3'274.85 Franken für Kinder allein auf der Flucht! Über uns wurde sogar auf SRF 3 berichtet und wir waren sehr stolz, dass wir erwähnt wurden.

Nach gut zwei Stunden Zeit auf dem JRZ-Gelände und in der Altstadt fuhr unser Zug direkt von Luzern nach Zürich HB. Von da war es nicht mehr weit bis nach Oetwil.

Alle fanden es einen tollen Tag und waren der Meinung, wir hätten ihn uns auch verdient! J

Ohne die Unterstützung unserer Eltern, Verwandten, Freunden, Nachbarn und Lehrpersonen wäre diese Aktion aber nie so erfolgreich geworden. Allen gebührt daher ein herzlichstes DANKESCHÖN.

Molly Sedman, 2.1



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Literaturanlass 2016: Frida Bünzli

Am diesjährigen Literaturanlass kam Frida Bünzli, eine Comiczeichnerin, zu uns. Sie zeigte uns verschiedene Techniken und Tricks, wie wir selbst Comicfiguren zeichnen können. Jeder Schüler und jede Schülerinnen hatte eine Zeichenunterlage, Papier und Stift bereit und konnte gleich das Gelernte ausprobieren. Dies fand ich äusserst interessant.

Im Verlaufe ihres Vortrages erzählte sie uns auch, wie eine Geschichte aufgebaut ist. Als erstes hat die Hauptfigur meistens einen Wunsch. Dann merkt diese aber, dass es, um ihren Wunsch zu erreichen, ein Problem gibt. Kurz danach hat sie jedoch schon einen Lösung. In einem längeren Comic wiederholt sich dieses Geschehen mehrmals.

Damit wir am Literaturanlass aber nicht nur zuhören mussten, durften wir nach der Einführung von Frida Bünzli selbst Comics erfinden. In den Workshops entwickelten wir mit Hilfe eines Schemas unsere Geschichten . Dann schrieben und zeichneten wir die Ideen in ein Minibook.

Kurz vor dem Mittag versammelten sich noch einmal alle Klassen im Singsaal. Frida Bünzli erzählte, was sie beim Besuch der Workshops alles begeistert hatte. Gegen Ende ihrer Präsentation lüftete sie das Geheimnis um ihren Namen. Und zwar ging das so: Einst war sie mit einem Kollegen am Zürcher Bahnhof Stadelhofen verabredet. Als sie dann aufeinandertrafen sagte er ihr, dass er auf Frida Bünzli warte. Sie verstand jedoch nicht, wen er damit meinte. Sie stellte sich eine edle Dame von der Goldküste mit diesem Namen vor. Beide stiegen darauf in die Forchbahn. Dort erklärte er ihr, dass mit dem Ausdruck die Forchbahn gemeint sei. Die Comiczeichnerin, ursprünglich aus Amerika kommend, fand den Namen so originell, dass sie sich entschloss, diesen als ihren Künstlernamen zu nehmen.

Der diesjährige Literaturanlass gefiel mir sehr gut. Am besten fand ich den Teil, bei welchem wir Comics getalten konnten. Frida Bünzli ist eine begabte Comiczeichnerin, welche oft über sich selbst lachen kann und deren Begeisterung für ihre Arbeit uns alle angesteckt hat.

 

Esther Weber, 2.1

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MUSICA MONDO: NIno G Human Beat Box

Am Donnerstag, 22. September bekamen wir Besuch von Nino G, einem bekannten Beatboxer. Mit Reto, seinem Kollegen, Beatboxt er auf der ganzen Welt. Er selber ist Italiener aus dem Süden (Kalabrien). Geboren ist er in der Schweiz. Er spricht fünf verschiedene Sprachen: Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Beatbox.

 

Beatboxen kann man mit Instrumenten, dem Hals, dem Mund, der Luft aus dem Bauch, mit Zähnen, der Zunge und den Lippen. Übrigens ist Beatbox der fünfte Teil des HipHops!

 

Nino G brachte sich das Beatboxen selber bei. Als er das erste mal Beatbox gehört hatte, war er 14 Jahre alt. Es gefiel ihm sehr, deshalb hat er angefangen zu üben. Zum Beatboxen braucht man einfach Leidenschaft und Vorstellungskraft.

Nino G trainiert jeden Tag. Das macht er überall, egal, wo er gerade ist und was er gerade macht.

 

Der Auftritt der zwei Musiker war sehr cool! Alle hatten etwas zu lachen. Hier ein paar Stimmen:

 

Ardit, Mirlinda und Diart: Uns gefielen die Babygeräusche am Schluss am besten.

Ilayda: Das Lachen von Nino G fand ich sehr lustig.

Samira: Ich fand es super, als Farhad, Savannah und Herr Hefti auf der Bühne waren.

 

Ilayda und Samira, 1. Sek

 

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Sommerwanderung 2016

Um es gleich vorweg zu nehmen: die Sommerwanderung war ein toller Ausflug, obwohl wir anfänglich ziemlich demotiviert waren.

Dieses Jahr führte der Anlass, an dem die ganze Sekundarstufe Oetwil am See teilnimmt, nach Amden. Das ist ein kleines Dorf im Kanton St.Gallen, welches über dem Walensee liegt. Von dort wanderten wir nach Arvenbühl.

 

Die Sonne schien und es war nicht zu kalt, aber auch nicht zu warm.

Wie jedes Jahr mussten die 1.Sekler, also wir, das Feuerholz tragen. Wir packten also jede und jeder ein Holzstück in den Rucksack. Das zusätzliche Gewicht war überhaupt kein Problem, aber das Holz hinterliess Spuren: platte Sandwichs und zerquetschte Früchte waren das Resultat. So als Tipp für die Erstklässler nächstes Jahr...

 

Nachdem wir die Cars hinter uns gelassen hatten, gingen wir unseren ersten Abschnitt an, den Weg zu den Sesselliften. Die Fahrt war sehr gemütlich, fast zu gemütlich, denn da wir zu schwer waren, wurden die Sesselli immer wieder angehalten. Nachdem endlich sowohl Schüler als auch Lehrer oben angekommen waren, ging die grosse Wanderung los.

 

Angekommen bei der schönen Feuerstelle, machten Anuja und Annika unser Feuer für das Mittagessen. Frauenpower! Viele hatten eine Wurst oder Schlangenbrot dabei und so gab es einen feinen Zmittag.

Danach machten wir noch ein Klassenfoto, bevor der zweite Teil in Angriff genommen wurde. Unterwegs gab es einen kleinen Umfall mit Fiona, die sich den Fuss verstauchte.

 

Als wir runterkamen, dachten die einen: ,,Jetzt kommt endlich 

der Sessellift." Doch dann die grosse Enttäuschung: der Sessellift war aus. Also zu Fuss weiter...

Als wir im Tal ankamen, warteten wir erschöpft auf die Ankunft des Cars. Auf der wilden Heimfahrt fuhren wir alles wieder runter und man konnte die Erschöpfung im Car richtig hören.

 

Ciara Witzig

Franziska Hager

 

 



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Licht aus, Spot an – Musik und Bühne frei für die 3. Sek

Die Mädchen aus dem 3. Jahrgang haben am Zürich Oberland Dance Award 2016 teilgenommen und sich den 2. Platz mit viel Freude und Schweiss ergattert!

Als unsere Sportlehrerin Frau Winiger mit der tollen Idee kam, uns an einem Tanzwettbewerb anzumelden, war mehr als die Hälfte der Mädels motiviert, mitzumachen. Es gab verschiedene Ideen und Vorstellungen aller Art. Wie sollten wir heissen? Zu welcher Musik sollten wir tanzen? Welcher Tanzstil? Es gab einiges zu entscheiden. Wir nannten uns spontan "Queen Bee's", was fantastisch zu unserer Musik passte, die Silvan für uns zusammengeschnitten hat. Wir hatten viele verschiedene Lieder ausgewählt, zu denen man sich gut bewegen konnte. Zusammen mit Frau Winiger haben wir dann die einzelnen Schritte gezählt, die wir für unsere Choreographie brauchten. Anfangs war dies nicht ganz einfach, da wir so etwas zum allerersten Mal machten, doch mit Hilfe von einem Coach, den Frau Winiger uns organisiert hatte, fiel uns das mit der Zeit nicht mehr allzu schwer. Indem wir zählen übten, kapierten wir auch je länger je mehr, wie Tanzen funktioniert. Dann war es an der Zeit mit der Choreo zu beginnen und uns die verschiedene Tanzarten auszusuchen. Das war ganz schön schwierig, sich alle diese verschiedenen Bewegungen und Tanzarten zu merken und dabei auch noch die Schritte zu zählen. Durch endloses Wiederholen prägten wir es uns ein, solange bis wir es alle auswendig konnten. Doch wir hatten die Choreo noch nicht vollständig fertig, dadurch wurde es gegen den Auftritt hin ein bisschen stressig. Trotz vieler Auseinandersetzungen und Stress haben wir es geschafft am 9. April  2016 auf der Bühne in der Eishalle Wetzikon zu stehen. Wir waren alle tierisch aufgeregt und sehr nervös. Ob das alles gut geht? Am schlimmsten waren die letzten fünf Minuten bevor wir alle auf der Bühne standen. Kurz vor dem Auftritt umarmten wir uns und schrien laut: "Queen Bee's wir schaffen das!" Da merkte man, dass wir ein richtiges Team waren. Wir hatten total Lust endlich die Bühne zu rocken und zu zeigen, was wir uns monatelang erarbeitet hatten. Drei Minuten dauerte unser Tanz, doch für uns fühlte sich das an wie nur 30 Sekunden. Nach dem Auftritt waren wir alle erleichtert. Es hatte uns allen so viel Spass gemacht, dass wir am liebsten nochmals die Bühne stürmen wollten. Als irgendwann alle Gruppen in den verschiedenen Kategorien aufgetreten waren und es Zeit war für die Rangverkündigung, waren wir sehr gespannt. Frau Winiger zitterte mit uns. In unserer Kategorie C kamen "Très jolies encore", die 2. Sekundarschule aus Russikon auf den dritten Rang. Wir hatten gehofft, auf dem dritten Platz zu landen. Daher waren wir sehr enttäuscht. Als dann der Moderator plötzlich unseren Namen auf Rang 2 nannte, konnten wir es gar nicht fassen. Wir sprangen vor Begeisterung herum wie Hühner, freuten und umarmten uns gegenseitig.

Wir haben es geschafft! Die 3. Sek aus Oetwil am See erreichte sich mit viel Einsatz und Leidenschaft den 2. Platz. Die "Queen Bee's" sind sehr stolz auf diesen Erfolg.

Herzlichen Dank an Frau Winiger, die uns sehr unterstützt und mit uns mitgefiebert hat!

Unser Video vom ZO Dance Award ist jetzt auf Youtube

https://www.youtube.com/watch?v=PHcOF9yH8GE

zu sehen und auch auf der offiziellen Seite vom ZO Dance Award.

 

Elsa Ferati, 3.1

Berichte - hausfest 2016

Hausfest 2016

 

Wie jedes Jahr durften die Schüler der 3. Sek ein Hausfest vorbereiten und gestalten. Das diesjährige Thema war „James Bond - elegant über den roten Teppich“.

 

Es mussten viele Vorbereitungen getroffen werden, damit das Fest ein Erfolg werden konnte. Deshalb wurden alle in unterschiedliche Gruppen für die Arbeiten am Morgen vor dem Hausfest eingeteilt. Es gab eine Dekorationsgruppe, welche die Tische dekorierte und die Wände mit James Bond Plakaten verzierte. Die alljährliche Fotowand durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Kochgruppe bereitete das Essen für den bevorstehenden Abend vor. Es gab Pasta mit drei verschiedenen Saucen. Die Moderation hatte ihre Hauptprobe und die DJs mussten noch die letzten Soundchecks durchführen. Um 12:15 Uhr war alles für das Hausfest vorbereitet und wir konnten nach Hause gehen um uns zu stylen.

 

Am Abend war es dann endlich so weit. Alle versammelten sich um 18:30 Uhr in ihren Klassenzimmern. Es war sehr schön anzusehen, wie sich sowohl Lehrer als auch Schüler herausgeputzt hatten. Die Jungs kamen fast alle im Anzug mit Kravatte oder Fliege. Die meisten Mädchen hatten Abendkleider an. Alle erschienen sehr elegant, dieser Moment musste deswegen unbedingt festgehalten werden. Es entstanden tolle Jahrgangs- und Klassenfotos. Danach durften wir ins Mehrzweckgebäude, in dem das Hausfest statt fand.

 

Als alle ihre Plätze eingenommen hatten, konnte mit der Bühnenshow begonnen werden. Die Moderation wurde von Laura, Elsa und Leon gemacht. Es gab verschiedene Spiele, so mussten zum Beispiel einige Schüler einen Parcours zurücklegen in James Bond-Art oder sie mussten ihren Namen wie der berühmte Geheimagent sagen. Es gab auch verschiedene Beiträge wie zwei Filme oder ein cooles Quiz und es wurde getanzt, Klavier gespielt und wie immer gesungen. Der eindrücklichste Auftritt kam von Sissi, die mithilfe ihres Handys „Writings on the wall“ performte. In der Mitte der Show gab es eine Pause, in der wir assen. Ein Highlight war, dass das Essen von den 3.Klässlern an die Tische serviert wurde.

 

Um 21:00 Uhr war die Bühnenshow beendet und es gab eine Afterparty im Singsaal. Dort gab es eine Chillecke, die Disco, eine Bar und die Fotowand. Im grössten Raum konnte man verschiedene Spiele spielen und an der Leinwand wurde ein James Bond Film gezeigt.

 

Zwei Stunden später war das Fest auch schon wieder zu Ende. Müde aber glücklich gingen alle nach Hause. Das Fest wird für den 3. Jahrgang unvergesslich bleiben, denn es war das letzte für uns!!      

 

Sarah Schmid und Jessica Husi


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Herzlichen Dank an alle SchülerInnen und Lehrpersonen für einen gelungenen Sporttag in toller Atmosphäre! :-) Die Gesamtsiegerin heisst Argnesa und ist aus der 1. Sek. Der Gesamtsieger Jan ist aus der 3. Sek und hat mit 102 Punkten das Bestresultat seit Jahren erreicht.
Bestresultat auch für die Schülermannschaft: der Ex-Kantonalmeister ist weiter gereift und hat den Lehrpersonen nach Jahren der Ungeschlagenheit verdient den Meister gezeigt!
Ranglisten und Fotos im Foyer Breiti 1.






Musica Mondo 2014 

 

Dieses Jahr kam im Rahmen des Musica Mondo Fara Diouf zu uns. Das war am 11. September 2014. Fara Diouf kommt aus Dakar, das ist in Senegal. Senegal liegt in Westafrika. Er hat mit verschiedenen Instrumenten alleine auf der Bühne gespielt. Eigentlich waren es nur verschiedene Trommeln, doch die haben ganz unterschiedlich geklungen. Er hat viermal das selbe Programm gemacht mit verschiedenen Schülern, denn es gab zwei Vorstellungen für die Sekschüler und danach nochmals zwei für die Primarschüler. Es wurde sehr viel geklatscht. Eines seiner Instrumente heisst Djembe. Das Djembe ist eine grosse afrikanische Trommel. Fara Diouf hat den Jugendlichen viel Freude gemacht und es war auch sehr lustig. Das beste am Musica Mondo ist ,dass es jedes Jahr viel Abwechslung bringt.
Am Ende der Aufführung durften sogar ein paar auf die Bühne ein Instrument spielen.

Jakob Börner


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Sommerwanderung 2014

 

Eine Impression der Sommerwanderung vom 9.9.2014 im Hoch-Ybrig Gebiet.

Abschlussreise 2014

Die Abschlussreise unserer 3. Sek fand vom 16. -17. Juni 2014 statt. Wir verbrachten diese zwei Tage auf dem  schönen 5-Sterne Campingplatz „Miralago“ in Tenero.  Wir fuhren mit einem Car dahin, weil öffentliche Verkehrsmittel zu umständlich gewesen wären.

 

Am Montag den 16.6.14 sollten wir uns alle auf dem Basketballplatz um 8:00 Uhr versammeln. Mehr oder weniger gelang dies. Wie bereits erwartet, nahmen alle beim Start schon die Smartphones hervor um Musik zu hören. Die Akkus waren alle voll und unsere Aufregung war eingeschränkt, denn es war früh am Morgen und wir wussten, dass unsere Akkus nicht ewig halten würden. Sobald der Car startete, stöpselten wir uns die Kopfhörer in die Ohren und versuchten zu schlafen. Dies gelang nicht wirklich. Nach einer kurzen Pause waren wir wieder voller Energie. Unser Carfahrer redete dem Anschein nach sehr gerne, so wurde jede „Sehenswürdigkeit“ kommentiert. Das wurde manchmal ziemlich langweilig und bis auf die Lehrer hörte am Ende auch niemand mehr zu. Nach drei Stunden Fahrt mit kurzer Pause auf einem Rastplatz, auf dem sich sehr unhygienische Toiletten befanden, erreichten wir den Campingplatz. Als wir ankamen, waren wir negativ überrascht, da der Zeltplatz nicht unseren Erwartungen entsprach, hatten wir uns doch eine Wiese direkt am Seeufer vorgestellt. Unsere Kategorie „Tutti frutti“ war aber gleich neben dem Eingang und somit neben dem Parkplatz gelegen. Sofort wurden alle Zelte aufgebaut, was zu unserem Erstaunen sehr gut klappte.

 

Dann machten wir uns auch schon wieder auf den Weg zum Schiff. Da die Lehrer der Meinung waren, wir würden das Schiff verpassen, mussten wir alle bis zum Steg rennen. Schlussendlich mussten wir aber trotzdem noch ein paar Minuten auf das Schiff warten, mit dem wir dann nach Locarno fuhren. Dort war unser nächstes Ziel der Wasserpark. Dieser liegt direkt am See und bietet vier lange Rutschen, einige Schwimmbecken und sogar ein Beachvolleyballfeld. Nici und Kunsang schlossen sich sofort einheimischen Mädchen, die bereits Volleyball spielten, an. Wir alle verbrachten zwei Stunden im Lido von Locarno, welche sehr schnell vorbei gingen. Anschliessend wurde jedem ein Gealti spendiert. Roger warf seine Eiskugel gleich auf den Boden, natürlich unabsichtlich. Er musste sich einige blöde Sprüche anhören. Dann hatten wir eine gute Stunde Zeit, die Stadt Locarno zu erkunden und shoppen zu gehen. Um 18:00 fuhr schon unser Schiff zurück zum Campingplatz.

 

Den Abend verbrachten wir an einer schönen Grillstelle direkt am See. Anfangs war es etwas windig, doch dann wendete sich das Wetter doch noch zum Guten. Leider hatte es sehr viele Junikäfer, welche uns beinahe auf die Palme (neben uns) brachten. Wir grillierten zusammen, spielten Fussball und hatten viel Spass. Im Allgemeinen war es ein toller Tag. Die Nacht im Zelt war dann für einige ziemlich kalt, aber definitiv mal was Anderes.

 

Am nächsten Tag sollten wir um 9:00 Uhr geweckt werden, wir waren allerdings schon vorher wach. Das heisst, alle bis auf Ardian, welcher für das Frühstück geweckt werden musste. Das Wetter war sehr schön. Wir frühstückten gemeinsam wieder an der Grillstelle. Danach hatten wir noch Freizeit, in der wir Volleyball spielen, Fussball spielen, im See baden oder einfach noch das Campen geniessen konnten. Nachdem alle Zelte abgebaut und alles Gepäck verstaut war, gab es Penne Napoli für alle im Restaurant. Kurz danach kam auch schon unser Car und holte uns ab. Die Fahrt dauerte abermals 3 Stunden und verlief sehr ruhig, da die meisten ziemlich erschöpft waren.

Die Reise insgesamt war sehr schön, wir wären gerne noch länger geblieben!

 

Andrina, Maxi, Leufat, Kuane

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Hausfest 2014

Wir wollten es dieses Jahr anders machen. Besser. Es sollte nicht schon wieder nach „Las Vegas“ oder „Hollywood“ gehen, es sollten auch nicht nochmals alle in „black and white“ erscheinen. Die Drittklässler der Sekundarschule Oetwil am See sammelten daher kreative Ideen und schliesslich stand das Motto fürs diesjährige Hausfest fest: „Beach Party“.

Zusammen mit dem Organisationskomitee, bestehend aus Ronja Pulvermüller, Yasmin Kiener, Vivienne Müller und Lukas Mürner, habe ich anschliessend die Vorbereitungsarbeiten übernommen und Aufgaben delegiert in die verschiedenen Gruppen. Alle 37 Schülerinnen und Schüler haben irgendwo mitgewirkt, allerdings mit unterschiedlich grossem Einsatz und Motivation, was für das OK manchmal anstrengend war. Es musste viel innerhalb kurzer Zeit erledigt werden!

Schliesslich war es so weit. Dienstagabend vor Ostern, im Schulhaus Breiti. Am Eingang wurden die Schülerinnen und Schüler von Yasmin und Ronja begrüsst , welche eingerahmt von zwei Palmen, allen Drittklässlern einen Blumenkranz überreichten. Ein Kerzenweg führte die Partygäste danach in den Singsaal, der nebst zwei grossen Strandbildern mit allerlei Strandutensilien dekoriert war. Auch eine Strandbar durfte natürlich nicht fehlen. Vorbei an Liegestuhl, Flip-Flops und Sonnenbrillen, gings zur Bühne. Die Show, an der alle Klassen in irgendeiner Form mitwirkten, fand in der Turnhalle statt.

Obwohl die Hauptprobe der Show am Dienstagmorgen ziemlich in die Hose gegangen war, da die einzelnen Beiträge nicht pünktlich da gewesen waren und die Moderation noch (fast) keine Ahnung vom Text gehabt hatte, klappte die Show am Abend recht gut. Sie wurde von Lea Blaser, Andrea Rosandic, Qendrim Ahmeti und Leufat Imeri moderiert. Nach einer Schrecksekunde (das Kuchen-Ess-Spiel wurde gerade erklärt, als wir bemerkten, dass der Kuchen nicht da war...) und dank dem grossen Einsatz der vielen fleissigen Helfern im Hintergrund, konnte die Show zwar nicht sehr zügig, aber mehr oder weniger reibungslos über die Bühne gehen.

Auch die Zuschauer konnten dieses Jahr nicht nur gemütlich am Tisch verweilen, sie mussten alle zum Limbo-Wettkampf im Jahrgang gegeneinander antreten. Der Sieg ging ganz klar an die Drittklässler, ob die wohl geübt hatten...? Nach der Show gings ab in die Disco, wo erstaunlich viele das Tanzbein schwangen.

Auch das schönste Fest hat einmal ein Ende... Dieses Ende war in den Jahren zuvor von einigen Schülern jeweils sehnlichst erwartet worden, standen sie doch manchmal schon eine halbe Stunde vor Schluss vor dem Eingang und warteten darauf, hinausgelassen zu werden. Dieses Mal aber wollten sie um 23.00 Uhr lieber bleiben und verlangten sogar noch eine Zugabe von den DJ’s Michi Schmid und Lukas Mürner.

Alles in allem war es also ein gelungenes Fest, auch was die Aufräumarbeiten am nächsten Tag anging. Die Drittklässler haben grossen Einsatz gezeigt und haben schnell und unkompliziert aufgeräumt, sodass wir alle pünktlich in die Ferien gehen konnten.

Gabriela Koller

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Musica Mondo

Nachdem wegen Verletzten die Vorführung zweimal abgesagt wurde, kam nun endlich eine sehnlichst erwartete, heile Gruppe zu uns :). Capoeira ist eine brasilianische Tanz- und Kampfsportart. Die Gruppe zeigte uns leider nur sehr wenig von ihrem Können. Mit einer Leichtigkeit wurden da Beine in der Luft geschwungen und Drehungen und Saltos gemacht, sodass wir alle Lust auf mehr bekamen. Die Show war äusserst lustig und auch interessant. Obwohl die Tänzer nur Portugiesisch konnten, haben wir sie sehr gut verstanden. Auch das Publikum wurde aufgefordert, mitzumachen. Am Schluss mussten alle auf die Bühne gehen um einen kleinen Tanz zu üben.

Wir konnten dank Erika, die als Übersetzerin geholfen hat, mit der Gruppe zwischen zwei Auftritten sprechen: Der 'Meister' macht schon seit mehr als 30 Jahren Capoiera... Der Tänzer, der am Anfang mit dem traditionellen Instrument „Berimbau„ Stimmung machte unter den Schülerinnen und Schülern, ist seit 15 Jahren dabei. Die Choreographien erfinden sie jeweils selber und spontan an dem Tag, an dem der Auftritt stattfindet. Wir bedanken uns bei Erika und natürlich bei der Gruppe.

Gajenthini Baskaran, Elsa Ferati


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Xmas-Event

Liebe Schüler und Eltern!

Wir haben wochenlang für diesen Event geübt. Für die 1.Klässler war alles sehr neu und spannend. Die meisten Schüler der 1.1 und der 1.2 wollten unbedingt mitmachen beim alljährlichen Weihnachtsanlass der Sekundarschule, aber niemand wollte alleine singen. So war schliesslich fast die ganze 1. Sek im Chor. Am Event selber gab es zwei Soloauftritte: Natascha sang "Turning Tabes" von Adele, begleitet wurde sie dabei vom Schulleiter auf dem Flügel. Diana sang die Anfangsstrophe von "All I want for Christmas is you", sie stand inmitten des grossen Chors, der dann einsetzte. Ausserdem gab es noch ein Duett von Sara und Shania, sie sangen "Stay". Auch die Band des Wahlfachs Musik der Dritten hatte einen Auftritt.

Sogar Samichlaus und Schmutzli haben uns besucht. Diese verkündeten uns die Gewinner des Literatur-Anlasses. Zu gewinnen gab es Kugelschreiber, Original von der Schule :). Der Schluss war wohl der lustigste Teil des ganzen Events: Jemand, der selbst am Event leider nicht dabei war, hat uns ein Video hinterlassen, auf dem verschiedene Lehrpersonen zu sehen waren. Sie sahen aus wie Elfen und Zwerge und tanzten (Die App heisst ELF YOURSELF"). Wir werden wahrscheinlich nie vergessen, wie Herr Ebersold auf dem Kopierer getanzt hat!

Wir wollten uns nochmal allen danken, die an diesen Event teilnahmen und zuschauten. Wir hoffen, wir sehen uns nächstes Jahr wieder :).

Gajenthini Baskaran und Elsa Ferati

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Besuchstage auf der Sek 2013

Jedes Jahr gibt es die Schulbesuchstage, die ersten Termine dieses Schuljahres waren der Donnerstag, 7. November und der Freitag, 8. November. Der Besuchstag ist etwas sehr Schönes, es ist schön, dass die Eltern oder Bekannte kommen können. Sie können zuschauen und wenn die Lehrer etwas erklären, wissen sie es vielleicht noch von der eigenen Schulzeit her. Es ist auch spannend zu sehen, wie die Kinder arbeiten oder wie es in der Klasse läuft, in der die eigenen Kinder sind. Vor allem für die Eltern der Erstklässler ist es spannend zu sehen, wie die Sek ist.

Wir machten Interviews mit drei Müttern. Ihnen haben die Besuchstage sehr gut gefallen, uns Schülern auch. Wir machten die Interviews nur mit Eltern der Erstklässlern, weil von den anderen gab es nicht wirklich viele Besucher. Es war cool diese Interviews zu machen, weil die Eltern gerne mitgemacht haben.

Maggie Hadorn:

Ich habe Französisch, Matehematik, Musik und Deutsch besucht. Ich finde, die Lehrer gehen mit den Kindern sehr gut um. Spannend fand ich, dass Herr Bugmann auf dem Klavier gespielt hat und den Ipad von Herrn Ebersold. Ich war das erste Mal in der Sek an einem Besuchstag, es hat mir sehr gut gefallen.

Daniela Appenzeller:

Ich habe Mathematik, Musik und Deutsch besucht. Ich fand Geometrie sehr spannend, wie es erklärt wird und wie die Kinder es machten. Ich war nicht zum ersten Mal an einem Besuchstag in der Sek. Ich komme immer wieder gerne.

Karin Greuter:

Ich habe Mathematik, Musik und Zeichnen besucht. Ich besuchte die Sek nicht zum ersten Mal. Ich fand Geometrie sehr spannend, weil alles gut erklärt wurde und Erinnerungen hoch kamen von meiner eigenen Schulzeit. Ich finde die Schulbesuchstage sehr toll!

Arnisa Ibishi & Linet Vadackel

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Chilbi 2013

In Oetwil am See ist die Chilbi zwar nicht so gross, aber trotzdem ist es jedes Jahr ein tolles Ereignis. Für uns Schüler ist es jeweils das Highlight des Jahres. Endlich ist in Oetwil mal etwas los!

Wie gewohnt fing die Chilbi um 13:00 Uhr an. Jedes Jahr gibt es an der Chilbi sozusagen etwas Besonderes, dieses Jahr war die Südseewelle da. Das ist eine Achterbahn. Davor oder darauf hatte es jeweils am meisten Schüler.  Es regnete zwar manchmal, das war ein bisschen schade, aber wir hatten trotzdem alle Spass. Wie immer gab es die Autoscooter, das Karussell, die Schiffchen und noch viele Stände, zum Beispiel einen Schiessstand und vieles mehr...

Es hatte viele Leute an der Chilbi, wie immer, naja, manchmal war es nervig, oder? Die meisten hatten viel Sackgeld dabei... Wieviel hattest du??

Wie jedes Jahr an der Chilbi gab es Crêpes, Döner Kebap, Schokoladenfrüchte usw. Speziell dieses Jahr aber gab es Live Musik beim Top Sound-Club und einen Chilbigottesdienst in der Denner-Garage am Sonntagmorgen. Es gab auch tibetische Spezialitäten zu probieren. Die Mädchenriege verkaufte Kuchen, den sie selber von zu Hause mitbringen mussten.

Die Chilbi ist cool, denn man sieht die Freunde, Familie und Bekannte wieder.

Arnisa Ibishi & Linet Vadackel

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Exkursion aufs Jungfraujoch

 

Als Weihnachtsabschlussreise fuhren wir am Montag aufs Jungfraujoch.

Die Reise begann am Morgen um 9 Uhr bei der Bushaltestelle Zentrum. Bevor es mit dem Bus nach Männedorf ging, bekamen wir von Herrn Frei und Herrn Eugster noch ein Frageblatt, das wir während der Fahrt und auf dem Jungfraujoch ausfüllen mussten. In Männedorf angekommen, ging es weiter mit der S7 nach Zürich Hauptbahnhof. Im Hauptbahnhof stiegen wir auf einen InterCity nach Bern um. In Bern mussten wir dann pressieren, denn der nächste InterCity nach Interlaken Ost fuhr schon ca.2 min nach unserer Ankunft in Bern ab. In Interlaken Ost nahmen wir den Regiozug nach Lauterbrunnen und ab dort dann die Zahnradbahn Richtung Kleine Scheidegg. Das letzte Stück aufs Jungfraujoch machten wir nochmals mit einer Zahnradbahn. Als wir mit der Zahnradbahn durch die Eigernordwand fuhren, machte die Bahn an den zwei Aussichtspunkten einen Halt. Man kann da aussteigen und den Aussichtspunkt geniessen oder auf die Weiterfahrt der Bahn warten. Doch wegen des Schneesturms und dem dichten Nebel konnten wir bei den beiden Aussichtsstationen nichts sehen. Die ganze Fahrt dauerte 5Stunden und 10 Minuten.

Auf dem Jungfraujoch angekommen, bekamen wir noch die letzten Instruktionen von Herrn Frei und Herrn Eugster, bevor wir in unseren Gruppen, die wir am Freitag bestimmt hatten, das Jungfraujoch entdecken konnten. Unsere Gruppe ging zuerst zum Alpine Sensation, die erst im April dieses Jahrs eröffnet wurde. In der Alpine Sensation hat es verschiedene Bilder, Statuen, eine riesige Schüttelkugel (nur dass man sie nicht schütteln kann) und jede Menge an Infotafeln. Als zweites besuchten wir in den Eispalast, der vollkommen aus Eis besteht. Dort hat es Dutzende von wunderschönen Eisskulpturen. Nach dem rutschigen Rundgang im Eispalast stärkten wir uns kurz ins Restaurant. Später gingen wir in die Sphinx, die auf 3‘571m über Meer liegt. Doch auch dort hatten wir keine gute Aussicht. Durch das schnelle Herumlaufen und Treppensteigen wurde es den Meisten übel. Deshalb zogen sich fast alle in den Warteraum zurück, der gleich neben dem Souveniershop liegt. Trotz der Übelkeit wegen der Höhe in unserer Gruppe konnten wir alles anschauen und auch alle Fragen auf dem Frageblatt beantworten. Im Warteraum haben wir dann Zuckerwürfel (gegen den Kreislaufzusammenbruch) geschleckt und auf die Zahnradbahn gewartet.

Um 16.30 Uhr ging es zurück nach Oetwil am See. Wir nahmen den gleichen Weg, wie wir gekommen waren. Um 21.47Uhr kamen wir in Oetwil am See an.

Während den Zugfahrten war es nie langweilig. Wir haben sehr viel miteinander gequatscht, Musik gehört, gegamet und ein bisschen gelernt.

Auf der Reise waren: die Klassen 1.1 und 1.2. Die Lehrer/innen Frau Hiort, Frau Oetiker, Herr Eugster, Herr Frei und Herr Bugmann.

Ich fand es war eine mega tolle Reise. Ich habe viel gelernt. Schade war nur, dass wir kein schönes Wetter hatten.

Bettina Weber, 1.1

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Bericht Kindergartenprojekt

Wir 3. Sekler hatten die Möglichkeit ein Projekt in einem Kinderkarten zu machen.

Wir waren in zwei 4er Teams für die Kindergärtner im Gusch zuständig.

Zuerst trafen sich alle im Kindergarten Gusch und machten in der Garderobe eine kurze Vorstellungsrunde mit Name und Hobby. Sie liefen dann alle in einer Zweierreihe in die ¨Dörfli¨ Turnhalle. In der Garderobe halfen wir den Kleinen beim Umziehen. Danach gingen die Kinder in die Turnhalle und spielten zwei Spiele und zwar ¨Vögeli, Vögeli flüg us¨und ¨De Fuchs gaht ume¨. Nach dieser Turnstunde halfen wir den Kindern wieder beim Umziehen und sie marschierten zurück in den Kindergarten Gusch.

Die zweite Gruppe hat zuerst ein ¨Samichlaus¨ Lied gesungen und danach einen ¨Samichlaus¨ aus Papier gebastelt. In dem ¨Samichlaus¨ haben sie am Ende ¨Gummibärli¨ rein gefüllt. Sie machten noch Ordnung und dann war der Morgen schon vorbei.

Es war eine tolle Erfahrung mit den Kindern zu arbeiten, es hat Spass gemacht.

Julia Rupert, 3.1

 

Kindergartenprojekt

Im Kindergarten war es sehr cool, die Kinder waren so süss. Sie waren sehr aufgestellt und sehr schwer zu beherrschen. Weil wir wussten, dass die Kinder gerne turnen, gingen wir in die Turnhalle Breiti. Am Anfang haben wir mit dem Schwarzen Mann begonnen. Danach spielten wir ein Schweindlifangen. Auch das Türlifangis spielten die Kinder gerne. Leider ist die Stunde zu schnell vorbeigegangen. Am Schluss haben wir den Kindern noch ein Glas Wasser angeboten. Wir wären gerne noch länger geblieben.

Claudio Müller, 3.1

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A B A T O N – oder die Verlockung des Bösen (Literaturanlass)

 

Der Titel des Buches, welches die Schülerinnen und Schüler als Leseprobe im Unterricht behandelten, klingt geheimnisvoll und auch etwas gefährlich. Als ich am Mittwochmorgen den Singsaal betrat, empfangen mich Worte wie „Gewalt“, „Eifersucht“ und „Kanalisation“ – düstere, ja fast gruselige Stimmung kommt auf. Von dieser Dekoration lassen sich in meiner Gruppe dann auch mehrere Jungendliche beim Schreiben ihrer Texte inspirieren, da kommen Selbstmord, Mörder, Tod, Ungeheuer und tatsächlich eine Kanalisation als Handlungsort vor!

Nachdem die beiden Autoren von Natalie begrüsst werden, fangen sie mit einer Art Spiel an. In einem ersten Teil spinnen Olaf Krämer und Christian Jeltsch aufgrund von spontanen Zurufen der Schüler Geschichten. So haben zum Beispiel Tonis Eltern, welche Wissenschaftler sind, nur erfunden, dass die Welt am 21.12.2012 untergehen soll, um eine Beziehung zwischen ihm und Ana zu verhindern! Dieses Aufwärmspiel soll die Jugendlichen dazu anregen, nachher selbst Geschichten zu erfinden. Die beiden Profis geben auch einen wertvollen Tipp: Den ersten Satz einer Geschichte, der ja so wichtig ist, soll man erst ganz am Schluss der Geschichte schreiben. So stelle er nämlich keine unüberwindbare Blockade dar.

Nach dieser ersten halben Stunde geht die Hälfte der Schülerinnen und Schüler eigene Geschichten schreiben. Jede Gruppe erhält ein Thema, z.B. „Retten oder sterben lassen?“ oder „Stressige Liebe“, zu welchem eine eigene Geschichte erfunden werden soll. Die besten Texte werden am Schluss im Plenum vorgelesen und mit einem Gutschein für den Pausenkiosk prämiert.

Nach der grossen Pause wechsle ich mit meinen Gruppen in den Singsaal, zurück zu den beiden Schriftstellern. Diese präsentieren uns Hintergrundinformationen zur Entstehung der beiden Bücher. Die Thematik ist sehr aktuell: Sie erzählen, dass die Idee zur Genesys, dem System, das in ihrem Buch vorkommt und alle Daten sammelt, aus der realen Welt kam. Sie erwähnen unter anderem die Google-Brille, die sowohl eine kleine mit dem Internet verbundene Kamera als auch ein Display enthält, welches Bilder für den Brillenträger sichtbar auf die Gläser projizieren kann. So könne der Träger dieser Brille Personen, die er noch nie zuvor in seinem Leben gesehen habe, erkennen, weil ihm die Brille aufgrund einer Gesichtserkennungssoftware sofort das Facebook-Profil des Gegenübers mit allen nötigen Informationen anzeige. Ich bin mir nicht sicher, ob das bereits realisierte Fortschritte in der Technik sind oder ob Herr Jeltsch und Herr Krämer „nur“ ihre Fantasie spielen lassen. Auf jeden Fall beschleicht mich ein ungutes Gefühl bei all diesen Möglichkeiten und Theorien zum Überwachungsstaat und Datenmissbrauch... Bei der anschliessenden Lesung aus „Abaton – das Ende der Angst“ komme ich zum Schluss, dass ich gerne mehr erfahren möchte über Genesys und Abaton und wohl deshalb das Buch lesen werde. Und ich möchte herausfinden, ob es diese Google-Brille wirklich gibt!

Gabriela Koller

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Musica Mondo mit Nino G

 

Heute am 13.9.12 fand im Mehrzweckgebäude etwas Unvergessliches statt. Ein Beatboxer namens Nino G trat im Mehrzweckgebäude auf. Er hatte viel Witz und brachte uns viele Male zum Lachen. Nino g war nicht alleine, er hatte Unterstützung von Reto Weber. Zusammen machten sie Musik mit ihren Körpern.

Sie suchten Beatboxer aus dem Publikum. Vanja, Vivienne und Herr Monsch meldeten sich und mit Nino G zusammen beatboxten sie. Es war ein riesen Spass. Danach stellte Nino G uns die ersten Beatboxer, die es gab vor und spielte Lieder von ihnen. Kurz vor Schluss begann er dann herumzublödeln. Er sprach so wie Donald Duck oder kicherte wie ein kleines Mädchen. Er erklärte uns womit man beatbox: mit der Nase, dem Mund, den Zähnen, der Zunge, dem Hals und dem Bauch. Als er das sagte, rieb er sich den Bauch und Reto Weber zeigte ein Bild von McDonald. Er imitierte ein Motorrad und einen abstürzenden Helikopter. Wir hatten viel Spass.   Lukas Mürner, 2.2

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3nity Brothers


Am 11.9.2012 waren die 3nity Brothers bei uns in der Schule. Wir waren im ganzen vier Klassen, die das Vergnügen miterlebten durften. 2 Klassen aus der zweiten Oberstufe und 2 aus der ersten Oberstufe.
Die Band besteht aus Drillingen, daher auch der Name. Sie haben noch weitere Geschwister. Einer ihrer Brüder war mit dabei, aber singen konnte er nicht.

Die 3nity Brothers kommen aus Paris und sind extra für uns nach Oetwil am See gekommen. Sie sind momentan auf Tour in der Schweiz und besuchen deshalb mehrere Schulen, Sie performten drei Lieder von ihnen und zwischendurch auch Songs, die wir kennen. Es war sehr cool. Danach durften wir ihnen Fragen auf Französisch stellen, was manchmal sehr lustig war. Sie hatten denke ich jedem gefallen :).
Am Schluss konnte man sich noch ein Autogramm holen und ein Foto mit ihnen machen. Ein paar Mädchen hatten sich fast schon verliebt.
Es war ein lustiger und unterhaltsamer Nachmittag, wir würden uns freuen, wenn sie nächstes Jahr wieder kommen würden :).

 

Anesa Ibishi, 2. Sek


Wir sind eine coole Schule

 

„Coole Schule“ ist ein Projekt, das Begegnungen mit Musikern im Fremdsprachenunterricht ermöglicht. Im Rahmen dieses Projektes durften wir bereits zum zweiten Mal die Gruppe „3nity“ bei uns im Schulhaus begrüssen. Französischunterricht einmal anders! Die drei gut aussehenden Jungs (Drilllinge !) wissen, wie sie mit dem Publikum umgehen müssen, sodass die Sprachbarrieren möglichst abgebaut werden.

In einem ersten Teil begeisterten Romain, Sylvain und Vincent mit ihren schönen Stimmen beim Singen einiger Songs, im zweiten Teil dann durften die anwesenden Schülerinnen und Schüler des ersten und zweiten Jahrgangs ihre Fragen an die drei Sänger und Musiker richten, natürlich auf Französisch. Dazwischen gab es immer wieder kleinere Gesangseinlagen von Liedern anderer Künstler, teilweise sogar mit Unterstützung unserer Schülerinnen. So wagte sich Natascha auf die Bühne, um „se eu te pego“ mit den Brüdern zu singen und auch Lea, Yasmin und Jenny sangen und tanzten zu einem anderen Lied mit.

Mit ihrer sympathischen Art und den super Stimmen machten „3nity“ diese Französisch-Lektion zu einem unvergesslichen Anlass. Hoffen wir, dass sich diese Motivation auch auf den weiteren F-Unterricht übertragen lässt!

Und für alle Jungs, ihr kommt wahrscheinlich beim nächsten Mal wieder mehr auf eure Rechnung J, wenn nämlich eine junge, gut aussehende, englisch sprachige Sängerin auftritt...

 

Gabriela Koller

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Sommerwanderung Sekundarschule 2012


Dieses Jahr führte uns die Sommerwanderung nach Amden, wo wir hoch über dem Walensee dem Höhenweg entlang liefen bis nach Arvenbühl. Der Carchauffeur musste ganz schön aufpassen, dass er nicht die Wand des Tunnels touchierte, denn die Strasse war teilweise nur einspurig befahrbar. Beim Sessellift in Amden drängelte sich eine stark geliftete und noch stärker geschminkte Frau nach vorne, die mit ihrem Hund und Mann nach oben fahren wollte. Ob es am Hund lag oder an einzelnen schaukelnden Sesseli, auf jeden Fall fuhr der Lift extrem langsam, sodass die ersten bereits Flausen im Kopf hatten, bis die letzten endlich oben ankamen.

Dann ging es los – und zwar schnell! Herr Bugmann wurde bald schon als Vorderster von einigen Schülern überholt, die danach das Feld anführten. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir die schöne Aussicht über den Walensee und die Berge ringsherum geniessen. Auch der Weg war nicht allzu beschwerlich, ging es doch vor allem geradeaus.

Immer wieder trafen wir auf Kühe, die auf oder neben dem Weg standen. Manche Jugendliche gingen furchtlos auf sie zu und streichelten sie, während andere lieber einen weiten Bogen um die Tiere machten. Auch wenn der Vater einen Bauernhof betreibt, kann die Tochter Angst vor Kühen haben (oder vielleicht gerade darum?) ;-­‐)
Beim Mittagsrast dann das grosse Warten: Die Lehrpersonen warteten darauf, dass die Schüler selbst auf die Idee kommen, ein Feuer zu machen. Die Schüler aber warteten darauf, dass die Lehrpersonen endlich ein Feuer machen. Schliesslich gab es vor allem dank einigen 1.Klässler/innen doch noch die Möglichkeit, die mitgebrachte Wurst zu grillieren.
Leider war es auch dieses Jahr so, dass nicht alle alles, was sie mitgebracht hatten, auch wieder mitnahmen. So gab es für die 3.Klässler einiges zu „fötzeln“, das auch noch ins Tal getragen werden musste, weil nirgends ein Abfalleimer zu finden war. Herzlichen Dank hier für den grossen Einsatz der beiden Abfallträgerinnen!
Beim Abstieg nach Arvenbühl kamen erste Wolken auf und machten sich die ersten Blattern bemerkbar, schmerzhafte Rötungen und sogar blutig geriebene Füsse kamen zum Vorschein. Andere Rötungen entdeckten manche allerdings erst zu Hause: Auch die Sonne hatte ihre Spuren hinterlassen... Aber so lange dies die einzigen
„Verletzungen“ sind, die 130 Schüler und 15 Lehrpersonen nach einem Wandertag zu beklagen haben, kann man glaube ich zufrieden sein. Die Stimmung im Car auf der Heimfahrt jedenfalls war gut und angenehm für die Lehrpersonen, unter anderem weil es viel ruhiger war als auf der Hinfahrt :-).

 

Gabriela Koller


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Kunterbuntes Hausfest der Sekundarschule

 

Nach alter Tradition organisierten die dritten Klassen der Sekundarschule am Donnerstagabend vor den Frühlingsferien das alljährliche Hausfest. Die Aufregung war schon lange im Voraus spürbar, denn die Jugendlichen mussten sich auf die Suche nach dem passenden Outfit machen. Jede Klasse entschied sich für ein Motto, wobei die Wahl meist ziemlich bunt ausfiel. Von Neon über Crazy bis zu den Schlümpfen war alles vertreten. Ausserdem zeichnete sich klar und deutlich die neue Trendfarbe unter den Jungen ab: Pink. Selbst die Lehrpersonen und das Hauswartsteam scheuten sich nicht, mit gutem Bespiel voranzugehen. So wurde dann auch der Klassenlehrer Reto Hefti für das beste Outfit geehrt. Als Überraschungsgast durften die Moderatoren der Abendshow den Schulpräsidenten Thomas Zeier begrüssen, der trotz seiner Tarnung nicht inkognito blieb.

 

Ein Highlight des Abends waren die Auftritte einzelner Schülerinnen und Schüler oder gar ganzer Schulklassen. Es wurde gesungen, getanzt und gespielt. Besonders gut kam die spontane Ballettaufführung einiger Jungs der dritten Sek beim Publikum an. Die Zweitklässlerin Kim gewann die „Talentshow“ mit dem Song „Rolling In The Deep“ von Adele.

 

Nach den Bühnenshows durften sich die Jugendlichen dann in der Disco vergnügen. Ebenfalls sehr beliebt war der Fotocorner, den ganzen Abend liessen sich die Kostümierten von den Lehrer-Paparazzi ablichten. Die Organisatoren des Hausfests können auf einen gelungenen Anlass zurückblicken.

 

Carina Glaus

 

 

 

Hausfest der Sekundarschule 2012

 

Das Hausfest ist ein alljährlicher Schulanlass, auf den sich schon Wochen vorher alle Schüler und Schülerinnen freuen.

Anders als an vorherigen Hausfesten, ist dieses Jahr jede Klasse individuell mit einem eigenen Motto gekleidet. Jedes Jahr wird der Anlass von der 3. Oberstufe organisiert und vorbereitet. Für die Organisation haben wir uns wie eine Firma organisiert. Vier Schülerinnen und Schüler haben die Rolle der Geschäftsleitung übernommen, während die restlichen sich in Teams auf die verschiedenen Vorbereitungsarbeiten spezialisierten.

Zu beginn machte der Jahrgang eine Pro/kontra Liste im Rückblick auf die letzten Hausfeste, wobei wir versuchten die erwähnten Punkte umzusetzen. So war zum Beispiel der Aufenthaltsbereich in den letzten Jahren fast auf das ganze Gebäude verteilt, während er sich dieses Jahr nur auf eine Etage konzentrierte.

Dank Yves Kiener, einem Mitglied der Geschäftsleitung, ist es dieses Jahr auch erlaubt frische Luft zu schnappen. Es macht Spass ein so großes Fest zu organisieren, aber es ist auch anstrengend alles aufzustellen.

 

Damian Küchenhoff & Fabrice Felder

 

 

 

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Wintersportlager Sek 2012 im Hoch Ybrig

 

Pünktlich um 7.00 Uhr morgens ging es los Richtung Hoch Ybrig. Während die einen noch im Halbschlaf auf ihren Sitzen hingen, waren die Anderen voller Vorfreude auf die kommende Woche. Endlich an der Talstation angekommen, schleppten wir unser schweres Gepäck zur Gondelbahn. Die Fahrt in Richtung Masten erlebten einige mit gemischten Gefühlen, mussten wir doch die Gondel auf dem ersten, hohen Masten verlassen. Der erste Schritt in luftiger Höhe aus der Kabine war nicht nur für uns Schüler eine Überwindung…

Dann ging es zum zweiten Mal ans Gepäckschleppen. Durch den Tiefschnee arbeiteten wir uns mühsam zur Hütte vor. Nach dem Bezug der Zimmer und einigen Informationen ging es endlich auf die Piste. Das Wetter war herrlich, die Pisten an diesem ersten Tag liessen jedoch zu wünschen übrig. Den Abend verbrachte wir dann mit Kartenspielen und anderen Aktivitäten.  Um 23.00 Uhr war dann Bettruhe angesagt, was einige nicht besonders ernst nahmen. Die meisten Schüler schliefen aber nach diesem anstrengenden Tag schnell ein.

Bis auf einen Tag, wurden wir die ganze Woche mit herrlichem Winterwetter und tollen Pistenverhältnissen belohnt, was vielleicht mit unserem tadellosen Benehmen zusammenhängt?

Lange Weile kam dank der guten Organisation der Lehrpersonen auch in der Hütte nie auf. So wurde zum Beispiel ein Pingpong-Turnier veranstaltet und ein Filmabend organisiert.

Am Abend wurden wir jeweils von Frau Hiort und Frau Bühler mit einem köstlichen Menu verwöhnt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür!

Am letzten Abend durften sich auch unsere beiden Spitzenköchinnen bedienen lassen. Wir fuhren mit dem Sessellift ins Restaurant „Sternen“ und genossen ein herrliches Fondue oder Schnitzel mit Pommes. Danach ging es mit der Taschenlampe auf die Piste. Langsam fuhren wir so Richtung Tal.

Am nächsten Morgen war bereits wieder Packen, Schleppen und Putzen angesagt. In guter Teamarbeit waren all diese Arbeiten aber schnell erledigt und so ging es bereits wieder nach Hause. Auf der Heimfahrt holten die Meisten den verpassten Schlaf der letzten Tage nach…

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Lehrpersonen und Organisatoren für das gelungene Skilager bedanken.

Es waren coole und abwechslungsreiche Tage im Hoch Ybrig und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.

 

Bericht von Tamara Lenz und Natalie Läubli (04.03.2012)

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Sonniger Auftakt in die Sportferien

 

Oetwil am See. Am letzten Schultag vor den Sportferien fand in der Oberstufe der Schule Oetwil am See der alljährliche Wintersporttag statt. Nachdem der Anlass aufgrund eisiger Temperaturen bereits zweimal verschoben werden musste, hatten die Schülerinnen und Schüler diesmal allerdings eher mit Sonnenbrand als mit Frostbeulen zu kämpfen.

Der Wetterbericht auf den Freitag liess auf ein paar Sonnenstrahlen hoffen. Überraschenderweise durften die ferienhungrigen Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler ihren letzten Schultag vor den Ferien dann aber bei angenehmen Termperaturen und klarem Himmel im Skigebiet der Flumserberge zubringen. Zwei Drittel der Jugendlichen vergnügten sich derweil auf der Schlittelpiste, während die anderen sich mit dem Leiterteam des Wintersportlagers auf den Skiern und Snowboards amüsierten. Die Schneeverhältnisse hätten idealer nicht sein können und auch das Wetter eröffnete ein atemberaubendes Panorama auf den Walensee, die Churfirsten und das Sarganserland. Das Interesse der Schülerinnen und Schüler für die Aussicht hielt sich aber in Grenzen, zumal sie sich lieber auf den Pisten in diversen Rennen messen wollten.

Bei so viel frischer Luft und Bewegung schien es ein Rätsel, wie einige Jugendliche auch auf der Carfahrt nach Hause noch Energie übrig hatten, um die Lehrpersonen auf Trab zu halten. Die Müdigkeit dürfte sich dann aber spätestens am Abend breit gemacht haben. Während sich die meisten nun zwei Wochen lang von den Strapazen des Wintersports erholen können, war der Ausflug für einige nur das Warm-up zum Wintersportlager. Der Wetterbericht lässt aber auf eine ebenso gelungene Woche im Schnee hoffen, wie dies beim Wintersporttag in den Flumserbergen der Fall war.

 

Carina Glaus

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Xmas Event Sek 2011


Die letzte Schulstunde des Kalenderjahres feierte die Sek traditionsgemäss mit ihrem Xmas Event. Samichläuse, junge Musikerinnen und der grosse Xmas Singing Chor bestritten das Programm, das mit Danksagungen, mit guten Wünschen in verschiedenen Sprachen und einem feinen Riesenmailänderli für alle abschloss. Herzlichen Dank allen Mitmachenden und Besuchern und Besucherinnen!


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 Besuch der Ausstellung „Clever einkaufen“ im Zoo Zürich

 

Der gesamte erste Jahrgang der Oberstufe lernte im Zoo Zürich, was clever einkaufen bedeutet. Die Gruppen durften in einem speziell eingerichteten Supermarkt Produkte einkaufen, welche möglichst nachhaltig produziert wurden und dabei gegen andere Schulklassen und Prominente Schweizer antreten. Unsere Schülerinnen und Schüler schnitten sehr gut ab, was uns freute, gibt es doch bei der Endverlosung einen Zmorge für die beste Klasse zu gewinnen.

 

Und auf was sollte man jetzt beim zukünftigen Einkauf achten? Kurz zusammengefasst sind das folgende Tipps:

- Nur kaufen, was man wirklich braucht
- Regelmässig vegetarisch essen (viel weniger Fleisch und Fisch)
- Saisongerechte und regionale Produkte kaufen
- Produkte mit Label (Bio-Landbau, fairer Handel, nachhaltige Fischerei, artgemässe Tierhaltung) anderen bevorzugen

 

 Den Schülern hat vor allem das Einkaufen grossen Spass gemacht, doch auch bei der Auswertung einzelner Produkte haben sie sich interessiert gezeigt. Wie nachhaltig sich dieser Ausflug jedoch auf die Einkaufsgewohnheiten der Jugendlichen auswirken wird, wird sich noch zeigen. Denn einer der am besten funktionierenden Hinweise darauf, welche Eier beispielsweise am nachhaltigsten sind, war der Preis. Je teurer das Produkt, desto nachhaltiger ist es...

 

Gabriela Bärtsch, Klassenlhererin 1.2

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Sommerwanderung Sekundarschule

 

Mark Bugmann konnte es kaum glauben: Der morgendliche Wetterbericht im Radio verhiess für die gesamte Schweiz schönes Wetter, einzig im Toggenburg könnte es Regen geben! Unter diesen Voraussetzungen bestiegen wir am Dienstag, 30. August die Cars Richtung Alt St. Johann. Das Wetter zeigte sich dann dort auch noch nicht von seiner besten Seite, sodass manche Schüler und Lehrpersonen eine Gondel den offenen Sessel vorzogen. Bei der Bergstation Sellamatt folgten wir dem Sagenweg, der zu Beginn immer wieder mit steileren Abschnitten überraschte. Auch einen kleinen Sumpf mussten wir durchqueren. Jaja, weisse Turnschuhe sind nicht optimal für eine Wanderung... Doch die entdeckten Frösche lenkten schnell vom Schmutz ab und kurz danach gab es schon die erste (von einigen bereits heiss ersehnte) Pause.

 

Die Mittagspause verbrachten wir vor dem Wildmannlisloch, einer Höhle, in der anscheinend ein verwildertes Wesen eine Zeit lang gewohnt hatte. Nachdem die Primarschüler einer anderen Schule, welche es sich mit ihren Sandwichs um die Feuerstelle gemütlich gemacht hatten, endlich ausgeräuchert und damit vertrieben waren, konnten unsere Schüler ihre Würste auf den Grill legen. Während der Mittagspause erkundeten einige Schülerinnen und Schüler die Höhle. Beim anschliessenden Weitergehen konnte man gut unterscheiden, wer die Erkundung gewagt hatte und wer nicht, hatten die Wagemutigen doch eindeutige Spuren an sich... Die Mütter werden sich gefreut haben!

 

Der Rückweg verlief auf dem breiteren Weg, man konnte gut nebeneinander gehen. Vor lauter Schwatzen verging die Zeit wie im Fluge.

 

Wieder in den Cars gab es bei den einen laaaange Diskussionen über die Sitzplätze, was nebst dem Verkehr auch dazu beitrug, dass wir ein wenig zu spät wieder in Oetwil eintrafen.

Rückblickend lässt sich sagen, dass der Tag doch viel sonniger war als angenommen (das zeigte sich in einigen geröteten Gesichtern ;-) und dass ausser wenigen Blasen und Muskelkater keine grösseren Schäden davongetragen wurden. Im Gegenteil. Ich bin überzeugt, dass solche gesamtschulischen Anlässe viel zu einer angenehmen Stimmung in der Schule beitragen, nicht zuletzt deshalb, weil man sich in ungezwungener Atmosphäre näher kennen lernen kann und gemeinsam etwas erlebt, das man aus eigener Kraft schafft.

 

Gabriela Bärtsch

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Hausfest Sek 2011

 

Mit viel Engagement und Liebe zum Detailhat der dritte Jahrgang eine aufwändige Dekoration und eine gut einstudierte Bühnenshow zum Motto "Las Vegas" gestaltet. Allen Lehrpersonen und Schülern und Schülerinnen herzlichen Dank! – Nicht zuletzt auch dafür, dass alles reibungslos und ohne negative Zwischenfälle über die Bühne gegangen ist.

Mark Bugmann, Schulleiter

 

Fotos Ruedi Rebholz

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Impressionen vom Wintersporttag Sek 2011

 

Trotz allgemeinem Schneemangel und warmen Temperaturen fand die Sekundarschule mit ihren Ski-, Snowboard-, Schlittel- und Winterwandergruppen gute Verhältnisse für ihren traditionellen Wintersporttag in den Flumserbergen vor. Die Stimmung war sehr gut und wir konnten alle zusammen unfallfrei nach Hause zurückkehren.


Nachstehend finden Sie die Präsentation zur Neugestaltung der 3. Sek in Oetwil am See, wie sie am Elternabend vom 18. Januar 2011 vorgestellt wurde.