Schule Oetwil am See
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Sommerwanderung 2020

 

Normalerweise findet die Sommerwanderung bereits in der zweiten Schulwoche des gerade angefangenen Schuljahres statt, sodass die neuen Erstklässler gleich sehen, wie streng es in der Sek ist ;-). Glücklicherweise konnten wir den gesamtschulischen Ausflug auch dieses Jahr im gewohnten Rahmen durchführen, trotz speziellen coronabedingten Schutzmassnahmen. Frau Varney und Frau Kästli haben die Wanderung dieses Jahr organisiert und geleitet. Sie führten uns ins Neckertal, das im Kanton St.Gallen liegt und den meisten von uns relativ unbekannt sein dürfte.

 

Unsere abenteuerliche Reise begann, als wir uns alle beim Basketballplatz besammelten, unsere Schutzmasken anzogen und startklar in die Cars stiegen. Es war sehr heiss, als wir alle aus den Cars kletterten und in die Natur gelangten.

Unser Weg führte uns durch Wiesen oder Feldwege und ab und zu auch einer Strasse entlang. Es war ein ziemlich warmer Tag, dennoch liefen die meisten motiviert und optimistisch weiter.

Zwischendurch machten wir auch eine 15 Minuten-Pause an einem Fluss, manche sprangen sogar rein, mitsamt ihren Kleidern. Dass die Kleidung danach am Körper kleben bleibt und sogar Scheuerwunden verursachen kann, war nicht allen klar, als sie fröhlich Abkühlung suchten im Fluss... Andere sassen auf den Felsen, die sich dort befanden und assen ihre mitgebrachten Znüni, während sie beobachtend da sassen und sich austauschten. Übrigens hatten wir dieses Jahr als Ziel, dass kein Abfall liegenbleibt von uns. Wir mussten alles wieder einpacken oder am besten schon gar keinen Abfall verursachen. Wir haben unser Ziel als Schule erreicht, weil alle mitgeholfen haben. Toll!

Als wir nach langem Wandern an unserem Rastplatz ankamen, wurde gegessen, gebrätelt oder sogar geschlafen. Einige waren ziemlich erschöpft, denn zuvor hatten wir sehr steile Hügel erklimmen müssen, um endlich rasten zu können.

Wie versprochen, überquerten wir später auch eine schwabbelige Hängebrücke und entdeckten eine kleine Höhle, die sogar einen kleinen, aber feinen Wasserfall hatte. Danach ging es nur noch den Berg hinunter. Dabei fielen und rutschten viele Schüler den steilen Hang hinunter, blieben jedoch glücklicherweise unverletzt.

Am Ziel angekommen, warteten wir nur noch auf die Cars, zogen unsere Schutzmasken an und fuhren wieder nach Oetwil zurück.

Es war sehr schön zu sehen, wie alle trotz Erschöpfung gemeinsam eine gute Zeit hatten.

Zoë Tanner 2.1, Mellina Paniz 2.1, G. Koller

 

 

 

 

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Unsere Sekzeit

Es ist vorbei. So schnell können drei Jahre vergehen.
Es fühlt sich so an, als wären wir erst gestern das erste Mal hier gewesen.
Als hätten wir unsere Lehrer gerade erst kennengelernt.

Das erste Jahr war eine riesige Umstellung. All die Regeln, die vielen Prüfungen und natürlich: Einträge bis zum Abwinken.
Auf einmal waren wir nicht mehr die Grossen im Schulhaus, sondern die Neuen, die Kleinen. Und das tolle Lager, in dem wir unsere Freundschaft und Gemeinschaft stärkten und an das wir alle tolle Erinnerungen haben.
Alle waren wir fassungslos, als unser erstes Jahr schon vorbei war.

In der 2. Sek wurde es noch anstrengender. Berufswahl und Lehrstellen suchen war angesagt. Doch auch diese Zeit verging wie im Flug. Wir haben viel gelacht und noch mehr schöne Momente und Erinnerungen gesammelt.

Und dann waren wir auch schon im letzten Jahr angekommen. Plötzlich waren wir die Ältesten (abgesehen von den Lehrern natürlich;). Wir waren nicht länger die Kleinen, nein, ab diesem Moment waren wir (meistens) Vorbilder.
Und uns wurde plötzlich allen klar, dass es nie wieder so sein wird wie jetzt und wir die Zeit genau darum geniessen sollten. Natürlich war es trotzdem anstrengend und dann kam auch noch Corona, das uns ein Grossteil der verbliebenen, gemeinsamen Zeit gestohlen hat. Und genau darum haben wir uns nicht davon unterkriegen lassen, sondern haben uns aufgerafft. Anstatt aufzugeben, haben wir alle noch einmal Vollgas gegeben.

Und jetzt, jetzt haben wir es geschafft. Ich kann stolz sagen, dass das (bis jetzt) die nervenaufreibendste und gleichzeitig schönste Zeit meines Lebens war.
Früher haben alle immer gesagt: „Geniesst diese Zeit, sie kommt nie zurück“, und ich kann bestätigen, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt. Also hier mein Rat für die zukünftigen Sekler: Geniesst es in vollen Zügen, denn die Zeit vergeht viel zu schnell!

Alina Bestler 3.3


Das Coronavirus

 

Das Jahr 2020 sollte eigentlich besser als 2019 werden, mit Hoffnungen, Überraschungen, Frieden und es sollte auch ein Neuanfang sein. Es gab aber schon bevor das Jahr begonnen hatte, ein paar Anzeichen dafür, dass dies nicht der Fall sein würde. Zum Beispiel gab es einen Konflikt zwischen Amerika und dem Iran. Viele behaupteten, dass es einen dritten Weltkrieg geben würde, was aber glücklicherweise (noch) nicht der Fall war.

Als das Coronavirus sich verbreitete, machten sich die Menschen zuerst keine Sorgen, jeder dachte, dass es nur eine kleine Grippe sei. Als immer mehr Menschen sich in Wuhan infizierten, wurde es ein Bisschen bedeutsamer.

Bis wir alle von dem neuen Virus gehört hatten, war es aber schon zu spät. Immer mehr Menschen wurden in China infiziert und starben. Es gab verschiedene Theorien darüber, wie das Virus entstanden sei. Manche sagten, dass es die Chinesen selbst im Labor entwickelt hätten. Es gab dann immer mehr Infizierte, auch ausserhalb China. Es wurde aber für uns in Europa erst ernster, als das Virus in Italien gekommen war. Am Anfang gab es in der Lombardei und in anderen kleinen Städten in Italien Corona-Fälle. Das Virus hat sich dann aber rasant im ganzen Land verbreitet. 

Da wurde es richtig ernst, auch hier: In der Schule wurde es ebenfalls zum Thema. Die Lehrer zeigten uns ein Video darüber, wie man sich richtig die Hände wäscht. Sie sagten uns auch, dass wir uns keine Sorgen machen müssten, weil wir nicht zur Risikogruppe gehören und dass das neue Virus wie eine normale Grippe sei. Nach weiteren drei Wochen wusste man dann, dass es eben nicht nur eine Grippe ist und dass es schon Grund zur Sorge gibt. 

Ich finde, dass auch wir diese Krankheit nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Denn es gab offenbar auch Fälle, wo junge, gesunde Leute aufgrund des Virus gestorben sind. Man sollte, egal wie alt man ist, aufmerksam sein und zu Hause bleiben, weil man nicht weiss, ob man selbst infiziert ist. 

Ich hatte mir am Anfang keine Sorgen um mich und meine Familie gemacht, aber seit ich ein Foto auf Instagram gesehen habe, sehe ich das Thema aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Mittlerweile hat sich das Virus über die ganze Welt verbreitet und wir sprechen über eine Epidemie. Die Schulen wurden in vielen Ländern geschlossen, auch hier in Oetwil. Am Anfang waren die meisten meiner Schulkollegen und -kolleginnen über die Schulschliessung glücklich. Das hat sich aber sehr schnell geändert. Viele sind mit dem Homeschooling etwas gelangweilt. Die Lehrpersonen erwarten von uns Schüler/innen, dass wir alle Hausaufgaben zuverlässig machen, weil wir jetzt sehr viel Zeit haben. Das stimmt ja schon, aber es fällt uns trotzdem schwer, weil uns unsere Motivation fehlt. 

Es gibt aber auch positive Sachen. Zum Beispiel gibt es jetzt eine App, mit der man älteren Leuten beim Einkaufen helfen kann, oder es gibt auch Kinder, die Senioren Briefe schreiben.

Ich glaube, man hat nur Angst, weil man nicht weiss, wie es weitergehen wird. Es wird vorausgesagt, dass mindestens 2 Millionen Menschen weltweit infiziert werden und dass es zwischen 100’000 und 200’000 Tote geben werde. 

Ich hoffe natürlich, dass es nicht so enden wird, aber im Moment sieht das sehr realistisch aus. Wir können einfach hoffen, dass das Jahr 2021 ein besseres Jahr wird!

Tracey Aigbogun, 1.1

 

3 Teenager finden einen Ausweg aus der Corona-Krise

 

Als ich erfahren habe, dass wir nicht mehr in die Schule gehen müssen, recherchierte ich nach dem Grund dafür: Es gibt ein Virus, das nennt man "Corona". Ich recherchierte weiter.

Es sei eine gefährlichere Art von Viren. Deswegen mussten wir auch Zuhause bleiben.

Ich lief schnell ins Wohnzimmer um meine Mutter zu fragen, ob sie jetzt nicht mehr arbeiten gehen müsse. „Ja. Mach dir aber nicht all zu viele Sorgen, Schatz!“, antwortete sie mir. „Ach ja, ich hab auch noch eine wichtige Frage.”„Ja? Was ist denn?”, wollte ich von ihr wissen.

„Was steht mir besser: kurze Haare mit Pony, oder lange Haare mit Pony?”, fragte meine Mutter. Ich schaute sie nur schief an und antwortete: „Lange Haare mit Pony.” Meine Mutter schaute aber schon wieder nur in den Spiegel und beachtete mich gar nicht mehr.

Ich ging in mein Zimmer, um mit meiner besten Freundin Rissy zu telefonieren. Ich fragte sie, wie es ihr gehe. Alles sei gut, kam von ihr zurück. Jedoch hätte ihr Onkel etwas eingefangen. Es ginge ihm schlecht, sie mache sich Sorgen. Ob es mir denn gut ginge? Ich antwortete mit einem kurzen Ja.

Beim Gespräch fiel mir etwas auf: Rissy hustete sehr oft während wir zusammen sprachen.

Musste ich mir etwa Sorgen um sie machen?

Am nächsten Tag wachte ich früh auf. Ich schaltete das Radio an, um die Nachrichten zu hören. Sie sagten, dass inzwischen die ganze Stadt infiziert sei. Jedenfalls die meisten Personen. Kurz darauf bekam ich einen anonymen Anruf. Ich nahm trotzdem ab und es war erstaunlicherweise Kyle! Ich dachte, er hasse mich, doch er schrie ins Mikrofon, ich solle sofort zu ihm kommen. Es sei lebensnotwendig!

Ich zog mir schnell etwas an und ging gleich los. Meine Mutter sah mich und stoppte mich gleich. „Wo willst du hin, Junge Dame?”, fragte meine Mutter mich mit prüfenden Blick. Ich suchte schnell nach einer logischen Erklärung. Doch aus mir kam nur:„Ich will nur was im Keller holen! Ist sehr kalt da unten was.. He..He..” Ich war mir sicher, dass sie mir das nicht abkaufen würde. Aber meine Mutter drehte sich um und ging zurück in die Küche. „Schatz”, rief sie mir zu, „Kannst du mir vielleicht eine Milch mitbringen? Die alte Packung ist leer.” 

„Ja klar”, sagte ich. Ich konnte ja schlecht Nein sagen. Ich rannte das Treppenhaus runter und überlegte mir, wo Kyle wohnt. Mir fiel es wieder ein: Er wohnte am Ende der Stadt, nahe des Waldrands. Sehr unbewohnte Gegend. Auf dem Weg dorthin rätselte ich darüber nach, was er mit LEBENSNOTWENDIG wohl meinte.

Als ich ankam, wollte ich bei ihm klingeln. Doch noch bevor ich die Klingel auch nur anfassen konnte, riss jemand die Tür auf und zog mich ins Haus. Es war so dunkel, dass ich nicht mal meine Hand vor Augen sehen konnte. Auf einem kleinen Tisch stand eine Kerze. Daneben waren zwei Stühle, auf dem einen sass Kyle. Er grinste mich an und sagte, ich soll mich zu ihm setzten. Ich fragte ihn, was denn jetzt so lebensnotwendig sei. „Weisst du, alle Mitarbeiter hier sind inzwischen infiziert. Sie dürfen nicht mehr weiter im Labor arbeiten, weil sie sich nur noch gegenseitig anstecken, egal, wie viel Abstand sie halten, oder wie gute Gasmasken sie haben. Deswegen brauch ich eure Hilfe. WIR müssen jetzt ein Heilmittel herstellen!”, sagte mir Kyle. Ich starrte ihn überrascht an. „Meine Familie… Alle ausser mir sind bereits krank. Es geht ihnen nicht gut.” Nachdem Kyle das gesagt hatte, musste ich an meine beste Freundin Rissy denken. Ihre Familie hatte das selbe Problem. Ich stimmte ihm zu. „Super! Mit "ich brauche eure Hilfe" meinte ich eigentlich, dass ich deine UND Rissy's Hilfe brauche”, sagte Kyle und schaute mich erwartungsvoll an. Ich dachte, es sei für sie okay, deshalb antwortete ich ihm:„Ja, ich schreibe es in Rissy's und meinen Wochenplan ein. Wann fangen wir an?”

„Ich dachte eigentlich so an heute. Ich weiss - ein wenig spontan aber-”, ich unterbrach ihn und sagte schnell:„Nein, nein, das ist schon okay!” Er wirkte einigermassen überrascht, doch er redete weiter:„Ruf sie an, wir legen gleich los!”

Ich musste mir jedenfalls eine Ausrede für meine Mutter ausdenken. Doch zuerst einmal rief ich Rissy an. „Hey Rissy! Kannst du bitte kurz zu Kyle kommen? Ich erklär dir alles Weitere, wenn du da bist.”„Was? Ich soll zu Kyle kommen? Er hasst mich und ich ihn auch. Ausserdem, seit wann triffst du dich mit ihm?!”, staunte Rissy. „Komm bitte einfach her“, bat ich sie.

Als sie kurz darauf klingelte, ging Kyle zur Tür und zog auch Rissy schnell herein.

Ich fragte ihn, was das sollte, doch er beantwortete meine Frage nicht. 

Er lief einfach zu der Tür hinter dem Tischchen. Wir folgten ihm. Hinter der Tür war etwas sehr Helles. Das Labor! Hier war es also. Sein Vater war auch der Geschäftsleiter. Ich hätte wissen müssen, dass es hier ist!

Überall lagen Dinge herum, es herrschte Chaos. Auf einer grossen Tafel stand schon alles drauf, was wir wissen mussten. Wir redeten nicht viel. Rissy verstand langsam, was zu tun war. Wir mixten die verschiedenen Zutaten nacheinander zusammen. Als wir fertig waren, gingen wir zuerst zu Kyle's Familie und gaben ihnen das Medikament.

Wir warteten Stunden und Stunden. Als schliesslich ein Tag vorbei war, weckte uns Kyle's Familie und sagte, dass es ihnen schon viel besser ginge.

„Danke! Ihr habt uns sehr geholfen. Jetzt können wir euch helfen, das Medikament in grösseren Mengen herzustellen und die notwendigen Zutaten zu veröffentlichen.”, sagte Kyle's Mutter. Sie lächelte mich an, aber ich musste mich bemühen, zurückzulächeln, weil ich sehr müde war. 

Schon nach ein paar Wochen hatte sich das Rezept schon überall verbreitet und jedes Land, jede Stadt und jedes Dorf hatte das Medikament zur Verfügung.

Ach ja, meine Mutter war sehr wütend, als ich an jenem Nachmittag nach Hause kam. Ich war zu lange weg gewesen. Und weil ich ihr nicht gleich die Milch gebracht hatte. Aber als sie hörte, dass ich mich wieder mit Kyle, dem Sohn des Chef's meiner Mutter, vertragen habe und dass ich der ganzen Welt geholfen habe, war sie unglaublich stolz auf mich.

Aber schon ein paar Wochen danach haben wir wieder angefangen miteinander zu streiten...

Zoë Tanner, 1.1

 

Anmerkung der Autorin: Ich persönlich finde, man sollte nicht zu viel Angst haben. Denn durch Angst wird man auch nicht gesünder. Ich habe diese Geschichte extra ein wenig übertrieben, damit es nicht so langweilig ist. Bliibet xund! ;)

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Der Christmas Event 2019

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien um 14:00 fing der Christmas Event an. So viele Leute wie noch nie versammelten sich im Singsaal. Es gab bei weitem nicht genug Sitzplätze für alle. Herr Bugmann begrüsste alle Besucher und hielt eine Eröffnungsrede für den Christmas Event. Nach der Eröffnungsrede machte Svenja sich bereit und sang „Last Christmas‘‘ in Begleitung von Herrn Bugmann und Herrn Rüeger. Nachdem Svenja einen riesen Applaus bekommen hatte, spielte Lorik ,,Believer‘‘ auf dem Klavier. Die Zuschauer liebten seine Performance. Da wir wissen, wie lange man üben muss, bis eine Performance perfekt gelingt, waren wir erstaunt, dass trotz Lampenfieber alle ihr Stück so gut vortrugen. Bald darauf folgte der Christmas Chor mit einigen Liedern. Der Chor bestand dieses Jahr aus über 90 Schülern der Oberstufe. Herr Bugmann und Herr Rüeger hatten mit den Schülerinnen und Schüler zwei Wochen zuvor angefangen zu üben. Auch der Chor zählte unseres Wissens nach noch nie so viele Stimmen wie dieses Jahr. Herr Bugmann betonte in seiner abschliessenden Rede, wie wichtig das Tanzen für das Wohlbefinden der Menschen sei. Danach sang Medine „When I was your man‘‘, ihre Stimme ist wunderschön. Wir persönlich fanden den Weihnachtsanlass sehr beeindruckend und es hat uns sehr viel Freude bereitet.

Jemima Keller, Thomas Amstutz, 1.2

 

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Exkursion ins SRF Studio nach Zürich und Besuch des Weihnachtsmarkts in Winterthur

 

Pünktlich trafen wir, die gesamte 3.Sek, uns an der Busstation Oetwil am See Zentrum. Wenn auch noch ein wenig müde, herrschte gute Stimmung und wir warteten auf den Bus. Wir fuhren alle gemeinsam zum Bahnhof Männedorf und von dort aus in Richtung Zürich.

Es war bitter kalt und nieselte die ganze Zeit, aber wir liessen uns dadurch nicht unterkriegen. Den letzten Teil bis zum SRF Studio gingen wir zu Fuss und das, obwohl wir dabei beinahe umgeweht wurden.

Und da sahen wir die grosse, rote Überschrift.

Wir liefen staunend durch die riesigen Anlagen und bewunderten die vielen Gebäude.

Im Foyer begrüssten uns die drei Mitarbeiterinnen, die uns zuallererst einen kleinen Film über das SRF Studio zeigten. Danach teilten wir uns in die drei Klassen auf und die Führungen begannen.

Wir sahen uns nach und nach die vielen Studios an, die im Fernsehen immer viel grösser wirken, als sie in Wirklichkeit sind. Mitten während der Führung, trafen wir den Produzenten von Glanz und Gloria, der uns ein wenig von seiner Sendung erzählte.

Der Rundgang war sehr spannend und wir werden uns in Zukunft wahrscheinlich mehr achten, was im Fernseher läuft.

Am Nachmittag nach dem Besuch im SRF-Studio, gingen wir zum Weihnachtsmarkt in Winterthur. Schon im Voraus erklärten uns unsere Lehrpersonen, was wir dort machen. Als erstes mussten alle Klassen ein Klassenfoto vor einem weihnachtlichen Hintergrund machen. Die eine Klasse gab sich sehr viel Mühe und nahm Weihnachtskleidung von zu Hause mit, die anderen versuchten es einfach zu halten und stellten sich vor eine weihnachtlichen Hintergrund. Nachdem das Foto gemacht wurde, konnten wir Mittagessen gehen. Die Meisten fand man natürlich im McDonalds, weil der in der Nähe ist. Der grösste Teil der Gruppen machte sich nach dem Essen schon an die Aufgaben. Wir bekamen Aufträge von den Lehrpersonen, die wir in der Zeit, in der wir dort waren, erledigen sollten. Zum Glück bekamen wir Aufgaben, die Spass machten, aber auch etwas Überwindung kosten. Entweder sollte man mit Passantengruppen ein Weihnachtslied singen und aufnehmen, ein Advents-Interview mit den Passanten führen und aufnehmen, ein Samichlausgedicht erfinden und aufnehmen oder einen Trailer für den Winterthurer Weihnachtsmarkt erstellen. Für diese Herausforderungen hatten wir, mit dem Mittagessen einberechnet, ca. zweieinhalb Stunden Zeit zur Verfügung. In dieser Zeit erledigten die Gruppen, die schon ein Tag vorher zusammengestellt wurden, ihre Aufgaben. Man traf immer wieder auf andere Kollegen, weil der Winterthurer Weihnachtsmarkt nicht sonderlich gross ist. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass das Erledigen dieser Aufgaben nicht ganz so einfach war wie anfangs gedacht. Viele Passanten hatten keine Zeit oder sagten, sie könnten nicht singen, um sich aus der Situation zu retten. Auch die Kälte war ein grosser Feind. Man konnte irgendwann jedoch singende Kollegen auf der Bühne finden, Schüler die einem Samichlaus ihr Gedicht vorsagten oder Passanten, die gerade von unseren professionellen Kollegen interviewt wurden. Eins ist klar - viel Spass hatten wir auf jeden Fall. Nach diesen kreativen zweieinhalb Stunden, hatten alle ihre Aufträge erfolgreich erledigt. Die meisten erstellten ein hochwertiges Video mit den gelungenen Szenen. Jedoch dürfen Outtakes natürlich auch nicht fehlen, die sind ja meistens die lustigsten Abschnitte. Lächelnde, aber auch zitternde Schüler konnten die Lehrpersonen um 15.00Uhr beim Treffpunkt wieder sehen. Nach diesem langem, informativen, aber auch kreativen Tag machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause. Dieser Tag bleibt den Meisten wahrscheinlich in guter Erinnerung.

Alina Bestler, 3.3 und Stiya Maliakal, 3.1

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Flying Classroom

Wir, die Klasse 2.2 Varney, wollen uns den Traum von einer Schulreise nach Malta erfüllen – und dafür benötigen wir eure Hilfe! Ihr fragt euch, wie ihr helfen könnt? Ganz einfach: in dem ihr für unser Klassenfoto abstimmt! Auf der Seite Flying Classroom könnt ihr im Suchfeld unsere Schule Namen (Schule Oetwil am See Klasse 2.2)eingeben und danach unser Foto Liken. Auch für euch gibt es dabei etwas zu gewinnen: unter allen Teilnehmern wird ein zwei Wöchiger Sprachkurs auf Malta Verlost! Einen kleinen Vorgeschmack auf die tolle Erfahrung, die euch auf Malta erwartet bekommt ihr unter www.efswiss.ch/de/pg/sprachaufenthalt/.
Wir danken euch für eure Unterstützung und Wünschen euch viel Glück bei der Verlosung.
Eure Klasse 2.2

Noemi Beck

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„Heute schreiben wir Geschichte“

 

Mit diesen Worten eröffnete Dennis Lück, unser Referent vor versammelter Lehrerschaft am 4.November 2019 den gemeinsamen Weiterbildungstag der Schule Oetwil am See. Er versprach uns: „Wir gehen hier heute erst raus, wenn wir das Tagesziel erreicht haben: Wir brauchen neue Leitsätze für die Schule Oetwil. Und wir erwecken unser Manifest zum Leben.“

Das erwähnte Manifest ist das Produkt des letztjährigen gemeinsamen Weiterbildungstages, welcher damals ebenfalls von Herrn Lück geleitet wurde. Somit knüpfte er an die Arbeit vom letzten Jahr an. Aber wieso lassen wir Lehrer von Oetwil uns eigentlich an einem solchen Tag von einem Werber weiterbilden? Was hat der mit Schule zu tun? Die Idee dazu kam aus der Lehrerschaft, denn Kreativität wird immer wichtiger für die Zukunft werden. Wenn man Bilder oder Videos auf Instagram, Pinterest oder ähnlichen social media Kanälen ansieht, merkt man, dass Kreativität schon fast wie eine neue soziale Währung geworden ist. Je schöner, spezieller oder raffinierter ein Post, detso mehr Klicks. Die Schule sollte daher unbedingt auch Kreativität mehr fördern. Mit Dennis Lück, selbst dreifacher Vater, Chief Creative Officer der renommierten Werbeagentur Jung von Matt und Werber des Jahres 2017 haben wir uns eine kompetente Unterstützung geholt, die uns auf unserem Weg zum neuen Leitbild begleitet. Was momentan noch eher trocken und langweilig weil normal daherkommt, soll nämlich knackiger, kreativer und ansprechender werden.

Bereits in seinen Ausführungen letztes Jahr machte Herr Lück uns bewusst, dass die 4K’s unsere Geheimwaffen sein werden um gegen Maschinen und somit in Zukunft in der Arbeitswelt überhaupt bestehen zu können: Kreativität, Kollaboration, Kritisches Denken und Kommunikation. In diesen Kompetenzen unterscheiden wir uns von Robotern. Er plauderte aus dem Nähkästchen, wie bei ihnen in der Firma Bewerbungsgespräche ablaufen: es gebe nicht mehr wie früher Einzelgespräche, sondern die Bewerber würden auf ihr Verhalten in Gruppen hin getestet. So würden zum Beispiel mehrere Kandidaten zusammen in einen Escape Room gesperrt und beobachtet.

Auch vor der Chefetage mache der kreative, spielerische Ansatz nicht halt, denn auch Top Manager spielten offenbar bei der Arbeit Lego! Man nennt das „Visual Thinking“. Bei diesem Prozess wird die linke Hirnhälfte (die für das Rationale und die Logik steht) ausgeschaltet und die rechte Hälfte aktiviert, in der sich die kreativ-bildhaften Regionen befinden.

Sein Auftritt letztes Jahr bei uns habe nicht nur bei uns Spuren hinterlassen, sondern auch bei ihm persönlich, erzählt er uns. Dank dieser Erfahrung mit der Schule Oetwil sei er zu anderen Veranstaltungen eingeladen worden, habe über seine Ideen der Schule für die Zukunft Referate gehalten und auch unser Manifest dort präsentiert. Mittlerweile hätten bereits 10‘000 Lehrpersonen in der Schweiz dieses Ergebnis präsentiert bekommen. Es habe viele Reaktionen erzeugt. Natürlich weiss Herr Lück von Berufes wegen auch, wie man so einen Auftritt wirkungsvoll gestaltet: mit epischer Musik im Hintergrung (Vangelis‘ „Conquest of Paradise“) las er uns unser Manifest (genau wie an den anderen Lehrerveranstaltungen) noch einmal vor. Das löste viel Stolz und ein Wir-Gefühl aus, die uns den ganzen Tag über immer wieder begleiteten.

Als nächstes hatten wir 10 Minuten Zeit, ein neues Logo für die Schule Oetwil zu erfinden. Auch diese Übung gehört in den Bereich „Visual Thinking“. Es muss ein schneller Start erfolgen, denn das Hirn sollte gar keine Zeit haben, um gross etwas überlegen zu können. Bereits das Halten eines Stiftes in der Hand löst den Impuls aus, zu kritzeln. Die Geschwindigkeit ist ebenfalls wichtig, man geht sofort in den Lösungsmodus, Reflexe werden erweckt. „Mal’s einfach“ habe sich in seiner Agentur entwickelt, erzählt Lück. Nicht Apps oder andere Technologie würden am meisten benutzt um Ideen zu sammeln oder zu erarbeiten, sondern ein Stück Papier und ein Bleistift. Dabei komme vielleicht nur 10% heraus, das Produkt sei grob, einfach und roh. Aber gut. Es gebe ein direktes Resultat, das greifbar sei und über das man sich sehr freue. So richtig ausgefeilt war am Ende dieser kurzen Sequenz natürlich noch kein Logo, aber gute Ideen waren durchaus darunter, die weiterverfolgt werden könnten. Witzigerweise fand sich in den meisten Vorschlägen ein Storch.

Der nächste Auftrag war, dass wir Fotos aus unserem Schulalltag (welche wir vorgängig organisiert hatten) mit Sätzen versahen, die unser Manifest unterstreichen und konkretisieren. Auch hier kamen einige tolle Ergebnisse zustande.

Vor dem Mittagessen im Theoriesaal des Feuerwehrgebäudes, welches Hanspeter Spörndli von der Schulpflege organisiert hatte, durften wir uns nochmals als Werber probieren. Wir sollten Slogans für Merchandising ersinnen. Obwohl ich der Sache anfangs ziemlich kritisch gegenüberstand (ich meine, wer will schon eine Trinkflasche, auf der „Schule Oetwil am See“ steht?), war ich begeistert von der Vielfalt und den äusserst ideenreichen und witzigen Sprüchen. Ich bin nun unbedingt dafür, dass wir so ein Produkt lancieren!

Dann kam der Teil „Lego zu Gast an der Schule Oetwil am See“. Wir nahmen willkürlich 5 Lego-Figürchen, mit denen wir eine dreiteilige Bildserie gestalteten. Die Bilder sollten einen Satz aus dem Manifest darstellen. Es machte tatsächlich Spass, zu siebt diese Aufgabe umzusetzen! Die Zeit verging im Nu. Die anschliessende Präsentation war beeindruckend: da waren Fotos darunter, die mit so viel Liebe gestaltet worden waren, dass man sie direkt auf dem offiziellen Lego-Channel hätte publizieren können.

Im Anschluss machten wir uns Gedanken, was wir von dem Gehörten und Erlebten ab morgen in die Tat umsetzen könnten. Hier ein paar Vorsätze: Mach nicht Unterricht, der sich wie Unterricht anfühlt. Ab morgen machen wir alltägliche Dinge gegenteilig: wir gehen beispielsweise rückwärts ins Schulzimmer. Think outside the box.

Zum Abschluss präsentierte uns Dennis Lück unsere Posterkampagne, die er aus den verschiedenen Tagesaufgaben zusammengestellt hatte. Ich hätte gerne die Gunst der Stunde genutzt und gerade gestartet mit dem Aufhängen dieser Werbung. Denn ich hatte mich noch nie so stark identifiziert mit der Schule, dieses Wir-Gefühl gegenüber den anderen Lehrpersonen, aber auch den Eltern und Schülern gegenüber noch nie so stark empfunden wie an jenem Tag. Es waren inspirierende, kurzweilige und unterhaltsame Stunden, welche wir zusammen verbringen durften. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben.

Gabriela Koller

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Literaturanlass mit Robert M. Sonntag

Am 13. November 2019 war ein Autor namens Robert M. Sonntag bei uns. Das ist ein Pseudonym. Sein richtiger Name ist Martin Schäuble. Er ist Journalist, schreibt nebst Sachbüchern auch Jugendbücher. Er hat zwei davon mitgebracht: Eins heisst „die Scanner“ (das andere „die Gescannten“) und das hat er uns auch vorgestellt. Es ging um die Welt im Jahr 2035.
Wir gingen alle miteinander in die Aula, er begrüsste uns und erklärte, dass seine Bücher eine Dystopie seien. Das bedeutet, dass sie einen finsteren Blick in die Zukunft werfen. Es ist das Gegenteil einer Utopie, in der alles schön und gut dargestellt wird. Er hat uns dann die Figuren aus seinem Buch vorgestellt:
Rob, die Hauptperson, ist Buchagent. Das heisst, dass er Bücher einsammelt und sie der grossen Firma Ultranetz bringt, die sie einscannen und der ganzen Bevölkerung zur Verfügung stellen. Die Büchergilde versucht, die Bücher zu schützen, da sie nicht wollen, dass Ultranetz die Macht hat über alle Bücher und somit über das Wissen. Rob lernt in der U-Bahn Fanny kennen, er verliebt sich in sie und erfährt dann, dass sie von der Büchergilde ist. Alle Personen im Jahr 2035 tragen die MoBrille, damit kann man Games spielen, Filme schauen und selbst welche aufnehmen, Bücher lesen und sich damit unterhalten. Alle Daten werden permanent aufgezeichnet und gehen zu Ultranetz. Nur in den öffentlichen Toiletten gibt es keinen Datenempfang, dort ist die MoBrille nutzlos. Aber genau dort spielen sich wegen der fehlenden Überwachung die spannenden Begegnungen ab.

Im Klassenzimmer später bekamen wir dann einen Schreibauftrag. Wir mussten einen Tagebucheintrag machen, aus der Sicht einer Person, die 2035 lebt. Wir konnten auch ein Bild dazu zeichnen. Ein paar Texte wurden dann vor allen vorgelesen.
Es hat uns Spass gemacht und wir würden uns freuen das Buch zu lesen.
Herr Sonntag hat unsere Neugier geweckt und wir hoffen, dass das nächste Buch, das wir in der Schule lesen, das hier wird. Dann würden wir uns richtig, richtig freuen.

Anel Soniç und Samuel Zimmermann, 1.2, Gabriela Koller

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Musica Mondo

Das diesjährige Instrument war das Saxophon. Dazu hatten wir einen der weltbesten Saxophonspieler bei uns in der Schule zu Gast. Er spielte unter anderem 5 Jahre lang in der Band von Michael Jackson.

Die Lektion begann damit, dass Chico Freeman sich vorgestellt hat und mit dem ersten Saxophon-Solo angefangen hat. Danach konnten wir raten, wie viele Saxophonarten es gibt. Es gibt 8 Arten von Saxophonen. Sie sind unterschiedlich gross. Das grösste Saxophon ist so gross, dass man auf einer Leiter stehen muss um es zu spielen. Uns wurde das Saxophon noch im Detail erklärt. Weil er nur Englisch konnte, hat der Schweizer Schlagzeugspieler übersetzt und der Englisch sprechende Chico hat alles versucht nachzusprechen, was sehr witzig war. Dann hat er mit einem anderem Saxophon gespielt, ist herumgegangen, hat vielen Anwesenden einen Besuch abgestattet und sich dann sogar noch auf Frau Oetikers Schoss gesetzt. Wir hatten alle unseren Spass.

Der Event hat alle zum Lachen gebracht und wir freuen uns schon auf den nächsten.

Melina Frischknecht & Sophie Kessler, 1. Sek

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Besuch der Ausstellung „Faszination Gesicht - Was unsere Mimik alles aussagt“ im Vögele Kulturzentrum

 

Am Mittwochmorgen um 08:15 traf sich die Klasse 3.3 von Frau Steiner beim Zentrum um mit dem Bus nach Pfäffikon SZ zu fahren. Wir waren auf dem Weg zum Kulturzentrum Vögele, um uns dort eine Ausstellung über das Thema „Faszination Gesicht“ anzuschauen. Als erstes gingen wir mit dem Bus nach Wetzikon. Von dort aus stiegen wir in den Zug nach Pfäffikon SZ.

Als wir endlich an unserem Zielort anlangten, verstauten wir zuerst unser Gepäck in Spinden. Dann ging die Führung auch schon los. Als allererstes haben wir auf einen Gesichtserkennungsbildschirm geblickt, der uns unser Alter, Geschlecht und unsere Gefühle gezeigt hat. Nach etwa fünf Minuten gingen wir weiter und wurden in Geschichte unterrichtet, aber dieses Mal nicht von Frau Steiner. Die Kuratorin Frau Wirth zeigte uns, in welchem Jahr die Menschen begonnen hatten, Kameras und Gesichtserkennungen zu erfinden und verwenden. Als nächstes sahen wir dann Bilder von Kindern, die durch Unfälle Narben im Gesicht hatten und auch Kinder, die von Geburt aus spezielle Gesichtsmerkmale hatten.

Das nächste Thema waren Epithesen (Gesichtsprothesen). Dort haben wir uns Ohren, Nasen und Augen angeschaut, die aus Silikon hergestellt werden, aber identisch mit echten Körperteilen wirken. Eine meiner Lieblingsattraktionen war jene, in der wir versuchen konnten die Gesichtszüge eines Menschen auf dem Computer darzustellen. Da unser Gesicht etwa 40 verschiedene Muskeln hat, war das sehr schwierig. Was aber den meisten am besten gefallen hat, war wahrscheinlich die Bilderdruckmaschine, die aus den Sozialen Medien Bilder mit dem Hashtag ”TomStayte” und ”Selfie” ausgedruckt hat. Zum Schluss wurde uns noch gezeigt, wie ein Computer tagelang den Himmel und die Wolken fotografierte, welche einem Gesicht ähnelten. Auch diese Daten werden für Algorithmen genutzt, um immer genauer unsere Mimik lesen zu können. Nach der Führung hatten wir Pause und Zeit, auf eigene Faust die Ausstellung zu erkunden.

Um ca. 11:30 Uhr verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Rückweg nach Oetwil am See.

Leon Basha, Klasse 3.3

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Sommerwanderung

 

Heute geht‘s wie jedes Jahr

auf die Sommerwanderung – wie wunderbar

denken sich die Lehrpersonen,

denn so können sie sich schonen,

müssen keinen Unterricht geben,

dafür lärmende Schüler erleben.

 

Bei schönstem Sonnenschein, wolkenlos

ziehen wir von Amden los.

Hoch über dem Walensee gelegen,

kommt uns die tolle Aussicht sehr entgegen.

Zur Mittagsrast gibt’s ein Lagerfeuer -

alljährlich ein Abenteuer!

Besonders weils die Erstklässler machen,

Gottseidank hat Herr Hefti Erfahrung mit Feuer entfachen!

 

Sind die Würste dann fertig verputzt,

wird auch noch der Rastplatz geputzt

Wir wollen keinen Abfall liegen lassen,

informierten deshalb die Klassen,

dass sie ihr Essen in Tupperware legen sollen -

der Umwelt zuliebe, die wir hegen wollen.

 

Weiter geht’s am Nachmittag.

Die einen trifft schon halb der Schlag:

„Es ist noch soooo weit bis zum Car!“

„Ach komm, wandern ist doch wunderbar!

Gemeinsam unterwegs zu sein mit Kollegen,

das wollen wir an unserer Schule pflegen.

Denn es wird super diskutiert,

wenn man so nebeneinander marschiert.“

 

Das letzte Teilstück - uff, endlich geschafft!

Frisches Wasser vor der Heimfahrt gibt uns wieder Kraft.

Wir lassen uns in die Polstersitze sinken.

Kann es sein, dass wir nach Feuer stinken?

Der Car fährt uns trotzdem nach Oetwil zurück -

alle zusammen, denn niemand ist verletzt - zum Glück!

 

Gabriela Koller

 

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Klassenlager auf Französisch

Teil 1

Nous sommes des élèves de l’école secondaire de Zurich, nous devons faire un exercice. Est-ce que vous avez un moment? Ausgerüstet mit diesem und anderen “Erste-Hilfe-Sätzen” auf Französisch zogen unsere Erstklässler am Mittwochmorgen durch die Altstadt von Lausanne und probierten zum ersten Mal in ihrem Leben die für sie so schwer erlernbare Fremdsprache anzuwenden. Im richtigen Leben. Mit richtigen Menschen, die (man staune) gar nicht anders aussehen als bei uns zu Hause. In Gruppen mussten unsere Schüler Aufgaben lösen, die meine Kollegin Claudia Gomez und ich als Französischlehrerinnen uns ausgedacht hatten. Obwohl es für manche bestimmt nicht das Highlight der Woche war, legten sich die Mädchen und Jungen ins Zeug und lösten die Aufgabe so gut sie konnten, sprachen fremde Leute an und kamen notfalls mit Händen und Füssen ans Ziel. Die angesprochenen Leute seien alle freundlich, hilfsbereit und verständnisvoll gewesen. In meinen Augen ist das eine der wertvollsten Erkenntnisse, die unsere Jugendlichen an diesem Tag haben gewinnen können. Nebst der Entdeckung der Region Genfersee überhaupt. Dass es dort vraiment très beau ist, habe ich während den Lagertagen immer wieder gehört, zum ersten Mal erklangen die bewundernden Ausrufe aber juste in dem Moment auf der Hinfahrt im Zug, wo man zum ersten Mal den Genfersee und die Rebberge rundherum sehen kann. Falls Sie diesen Moment selbst schon mal erlebt haben, wissen Sie ganz genau, was ich meine. Die Schüler klebten förmlich an den Fenstern, natürlich wurden auch eifrig Fotos geschossen. Mitten in dieser malerischen Landschaft stand auch unser Lagerhaus, das Schülerheim Victoria, ein ehemaliges Hotel, das heute von der Stadt Zürich als Lagerhaus betrieben wird. Die Aussicht von dort auf den Lac Leman ist spektakulär, das Haus genug gross und das Essen wurde für uns von einem Koch zubereitet. Es schmeckte wunderbar, sodass kaum Reste übrigblieben.

Tags zuvor waren wir in den Rebbergen unterwegs, von Chexbres bis nach Vevey führte unser Weg bei strahlendstem Sonnenschein. In Vevey nahmen wir das Schiff, welches uns zum Schloss Chillon brachte. Bei einer Führung in dem sehr gut erhaltenen Gebäude erfuhren wir einiges über die Herkunft von Redewendungen, die wir heute noch benutzen und die ihren Ursprung vom Leben in einer Burg haben. So trafen sich die Herren beispielsweise früher auf dem „Lokus“ (WC) zu gemeinsamen Besprechungen. Denn weil sich die Leute früher einseitig und ungesund ernährt hatten, dauerten solche „Geschäfte“ oft lange, eine ideale Zeit und der ideale Ort also, um „Sitzungen“ abzuhalten. Auch die Wendung „du kannst mir ja nicht mal das Wasser reichen“ stammt aus jener Zeit, denn den adeligen Burgherren durften nur Männer Wasser einschenken, die selbst finanziell gutgestellt waren. Der Kerker faszinierte unsere Schüler am meisten, auch wenn die Schlinge, an der man Gefangene hätte hängen können auch früher schon nur als Mahnmal diente und gar nie eingesetzt wurde.

Gabriela Koller

 

Teil 2

In der zweiten Wochenhälfte führte unser Weg unter anderem nach Genf, aber nicht ins centre ville, wie es die meistens Touristen tun, sondern ins internationale Genf. Klassenweise ging es je nach Einteilung zuerst ins Museum des Roten Kreuzes oder auf den Informationsrundgang über das internationale Genf. Es war ein heisser Tag und die Schüler zeigten von den Strapazen der vergangenen Tagen bereits etwas Müdigkeit, was sie aber nicht davon abhielt, den Vorträgen vorbildlich zu folgen und mit Interesse Fragen zu stellen. Der geführte Rundgang im Rotkreuzmuseum entpuppte sich im Nachhinein als das Highlight der Woche, was uns Lehrer natürlich sehr freute.

Nach so viel neu erworbenem Wissen durften die Schüler aber trotzdem auf den Pfaden der Touristen wandeln und die schöne Stadt mit ihrem berühmten Jet d’Eau auf eigene Faust erkunden. Ob die Kräfte für den 15-minütigen Marsch noch gereicht haben oder ob der erstbeste Mac angesteuert wurde, um die Füsse so schnell wie möglich hochlagern und die Gelüste stillen zu können, wird wohl das Geheimnis der Schüler bleiben.

Abends, nach einem wie immer sehr gelungenen Nachtessen, waren die Lebensgeister wieder zurück und liessen die Schüler nach einer amüsanten Schnitzeljagd zur Höchstform in Sachen Volleyball auflaufen. Nicht sportaffine liessen den Abend etwas lockerer ausklingen und chillten auf der Terrasse mit bestem Ausblick auf den Genfersee oder führten intensive Gespräche mit den Kollegen, zum Leidwesen der Französischlehrerin auf Deutsch und nicht in der Sprache der Region.

Und bald stand auch schon der letzte Tag vor der Tür, wir fuhren zurück in die „Tütschschwiiz“.

Claudia Gomez


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Besuch vom Tetraplegiker Daivd Mzee

Am Freitagnachmittag, dem 07. Juni, 2019, organisierte Herr Weilenmann einen Event, zu dem er David Mzee einlud.
David Mzee ist einer von Herrn Weilenmanns engsten Freunden und zugleich eines seiner Vorbilder. Der 31-jährige Sportlehrer ist inkompletter Tetraplegiker. Vor sieben Jahren brach Dave sich das Genick beim mehrfachen Saltosprung in eine Schnitzelgrube.

Der Unfall ereignete sich beim Training, während der Ausbildung zum Sportlehrer.
Bereits sechs Monate nach dem tragischen Ereignis führte Dave sein Leben mehr oder weniger wie zuvor fort. Er schloss seine Ausbildung an der ETH in Zürich zum Sportlehrer mit einer glatten 6.0 ab. Dann nahm er an einer Studie in Lausanne teil, die seit 2006 an einem experimentellen Projekt arbeitet. Die Studie versucht, gelähmte Menschen wieder zum Laufen zu bringen. Zuerst experimentierten sie an querschnittsgelähmten Ratten, dann an querschnittsgelähmten Rhesusaffen und schliesslich an den ersten 3 Menschen, darunter David.
David konnte nach seinem Rehabilitationstraining bereits das rechte Bein wieder etwas bewegen, das linke blieb jedoch gelähmt.
Die Studie arbeitet mit einer Elektrostimulation, die ins Rückenmark gepflanzt wird.
Die Schülerinnen und Schüler durften Dave jede Frage stellen, die ihnen in den Sinn kam. Eine Schülerin fragte ihn, wie er es schaffte, nicht depressiv zu werden, wo er doch jedes Recht dazu hätte. Dave gab zu, er habe im Spital darauf gewartet, dass ihn eine schlechte Welle einholen würde, doch nichts passierte. Dann glaubte er, seine Gedanken würden negativ werden, wenn er zu Hause sei, doch er sei nach Hause gekommen und noch immer mehr oder weniger positiv eingestellt gewesen.
Er beantwortete ruhig und geduldig alles, was sie wissen wollten und war nur einmal peinlich berührt, nämlich als Herr Weilenmann ihn darum bat, mit den Schülern eine Bewegungspause durch zu führen. David hat sich jedoch überwunden und die Schüler haben begeistert mitgemacht.
Ein mutiger Schüler hatte gefragt, ob Dave sein Leben mit einem Fremden tauschen wollen würde, sodass er also wieder laufen könnte, und der Fremde querschnittgelähmt wäre. Dave überlegte kurz und antwortete, die Vorstellung wieder laufen zu können, sei natürlich sehr verlockend, jedoch würde er seine Mentalität und Gedanken nicht mit dem Fremden tauschen wollen. Denn viele Menschen, die physisch gesund sind, sind psychisch dafür umso kränker.
Viele Schülerinnen und Schüler haben sich gefragt, ob er wohl noch ein Sexualleben habe, und eine Schülerin hat sich dann getraut, die Frage zu stellen. Er bejahte die Frage, ging jedoch nicht weiter darauf ein.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Schülerinnen und Schüler, die etwas Leckeres zum Buffet beigetragen haben, und natürlich bei David, für seine Geduld, seine Ehrlichkeit und seine Offenheit. Es war ein toller und informativer Nachmittag, sowohl für Schüler, als auch für Lehrer.

Joana Kuster, 2.3

 

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Hausfest 2019: Prom Night

 

Inspiriert wurden die 3.Klässlerinnen und 3.Klässler, welche das Hausfest dieses Jahr organisieren durften, von zahlreichen amerikanischen Filmen und Serien. In Amerika findet während der Highschool am Ende des Schuljahres ein Abschlussball statt, der sogenannte Prom. Dabei geht es in erster Linie darum, dass man als Paar dort erscheint, schön gekleidet und zusammen tanzt. Dass das Konzept hier in Oetwil nicht so einfach kopiert werden kann, haben die Organisatoren bald gemerkt. Deswegen hat die Geschäftsleitung (bestehend aus Kaja, Samira und Daniel) es so formuliert, dass sie sich wünschen würden, dass man zu zweit komme und bei einem Eröffnungstanz zusammen tanze.

Ich persönlich war skeptisch, was Paare und Tanzen angeht. Meine Zweifel sollten aber unbegründet sein, wie sich später herausstellte.

Für die Vorbereitungen teilten sich die 3.Klässler auf die verschiedenen Aufgabengebiete auf. Während die einen sich um die Disco oder die Bühnenshow kümmerten, organisierten andere die Verpflegung (Bar und Essen), wieder andere übernahmen die Dekoration. Die Gruppen arbeiteten recht selbständig und sowohl ihr Einsatz als auch das, was dabei herauskam, war unterschiedlich.

Während der Vorbereitungszeit wurde sowohl mit den Schülern als auch mit uns Lehrpersonen ein Tanzkurs veranstaltet. Frau Winiger, Herr Hefti und Frau Sigel waren hier federführend bei der Anleitung zum Discofox (Step, step, tap). Für mich war das eine ungewohnte Erfahrung, so nahe kommen wir uns normalerweise nicht innerhalb des Lehrerteams. Wenn man sich aber darauf einlässt und mal die Ängste oder Hemmungen beiseite schiebt, macht es Spass.

Ungefähr eine Woche vor dem eigentlichen Prom wollten wir eine erste Probe der Bühnenshow machen. Dabei wurde klar, dass noch überhaupt nichts parat war. Die geplante Stunde war bald um und geklappt hatte eigentlich nichts. Aber es zeigte allen, dass noch Handlungsbedarf bestand.

Die nächsten Tage wurde dann nochmals intensiv an der Moderation gefeilt, die Bühne, das Licht und der Ton wurden eingestellt und die Techniker übten den Umgang mit den Geräten. Es gab nochmals zwei Proben für die Bühnenshow.

Als ich am Dienstagmorgen ins Mehrzweckgebäude kam, staunte ich nicht schlecht. Was hier bereits alles gemacht wurde und wie toll das aussah. Die Dekorationsgruppe hatte sich wirklich Mühe gegeben und ein stimmiges Konzept erarbeitet. Überall hingen Ballone in gold, dunkelrot und weiss, gemeinsam mit den Lichterketten wirkte das einerseits sehr edel, andererseits trotzdem verspielt und locker. Auf den weiss gedeckten Tischen waren sogar frische Blümchen zu finden. Die Turnhalle war bestuhlt worden für die Show am Abend. Gegessen werden sollte aber dieses Jahr nicht oben, sondern unten im Foyer. Der hintere Teil der Turnhalle wurde nämlich zum Ballsaal umfunktioniert. Im Singsaal gab es nebst der obligatorischen Fotowand eine Videospiel-Ecke, wo man sich im Tanzen messen konnte, eine Bar, Tische mit Gesellschaftsspielen, einen Töggeli-Kasten und eine Kuschelecke. Hinter der Bühne im Gymnastikraum wurde die Disco eingerichtet. Die Hauptprobe der Bühnenshow lief schon deutlich besser, es gab nur noch kleinere Unsicherheiten.

Der Nachmittag vor dem Hausfest ist traditionsgemäss unterrichtsfrei. Wie wir später in einem Prom-Werbevideo der Klassse 3.3 sahen, ist das auch nötig, braucht doch ein gewisser Typ Mädchen uneeeeeeeendlich lange für das perfekte Hausfest-Styling. Anderen hingegen würde eine 5-Minuten Pause reichen…

Es ist soweit, die Teilnehmer des Abschlussballes treffen beim Schulhaus ein. Es herrscht eine aufgeregte, positive Stimmung. Natürlich wird geschaut, wer mit wem und wie angezogen kommt. Die meisten haben sich grosse Mühe gegeben mit ihrem Outfit. Da darf ein Klassenfoto natürlich nicht fehlen!

Um 19 Uhr werden die Türen geöffnet und die Zuschauer nehmen Platz in der Turnhalle. Die Bühnenshow beginnt, indem Laetitia, Elena und Sayo die gut gelaunte Menge begrüssen. Ciara an der Geige und Herr Bugmann am Klavier begleiten Elena zum Song „Let her go“ von Passenger. Dann kommt auch schon der erste Teil der alljährlichen „Ich und du“-Runde, danach werden Videos gezeigt, die die Drittklässler im Rahmen des Deutschunterrichts gedreht haben.

Dummerweise meldet genau in diesem Moment, als die Leinwand runterfährt, der Beamer dass seine Lampe unbedingt ausgewechselt werden sollte und versperrt mit dieser Nachricht den gesamten Bildschirm. So was war natürlich in den Proben nie passiert. Mit vereinten Kräften können die Lehrpersonen dieses Problem beheben und so die Zuschauer gerade noch davor retten, dass Farhad einen Witz erzählt. Das Video der Klasse 3.1 ist echt witzig, ganz nach dem Vorbild der „Fischer Bettwaren-Fabrik in Wädenswil / Au“ erklärt und zeigt es den Entstehungsprozess des Hausfestes auf extrem trockene Art und Weise. Patrick ist die ideale Besetzung für diese Rolle. Das Video der Klasse 3.2 überzeugt mit spannenden Kameraperspektiven. Alessio wird vom Türsteher des Hausfests (David) nicht hineingelassen wegen unpassender Kleidung. Als er nach Hause geht um sich umzuziehen, sitzt Dima (David) auf seinem Bett, der Kleider von ihm geklaut hatte, ihm diese aber netterweise zurückgibt, sodass Alessio doch noch ans Hausfest gehen kann. Das Video der 3.3 spielt wie bereits erwähnt mit der unterschiedlichen Stylingzeit von zwei sehr gegensätzlichen Mädchentypen (Fiona 4h vs Anuja 2 min).

Nach der Einspielung der Prom-Werbevideos folgt bereits die zweite Runde des Spiels. Dort treten zum ersten Mal drei Kadidaten gegeneinander an. Es sind dies die drei Klassenlehrer der Dritten, Frau Sigel, Herr Ebersold und Herr Hefti. Es wird schnell klar, dass die sonst so harmonisch wirkenden Lehrpersonen sich bei diesen Fragen überhaupt nicht einigen können, nicht einmal bei der Frage, wer denn nun das tollste Auto habe von ihnen.

Zum Schluss treten Herr Bugmann und Farhad gegeneinander in einem Rapbattle an. Dazu holen Elena und Laetitia Wörter aus dem Publikum, die die beiden je in einen Rap packen sollten. Nachdem die „Eierschalensollbruchstelle“ für zu schwierig eingestuft wird, werden Wörter wie „Wurstsalat, Bauchnabel oder BMW (Von wem das wohl kam 😉)” genannt. Herr Bugmann schlägt sich wacker, aber gegen die lautstarke Unterstützung der Schülerschaft für Farhad hat er keine Chance. So wird dieser zum klaren Sieger erkoren.

Die Moderation kommt nun zum Abschluss der Show und leitet über zum Tanz. Und tatsächlich, da finden sich viele Paare, die gemeinsam zum Song „Shut up and dance with me“ herumwirbeln. Es ist toll zu sehen, wie viele sich trauen. Ein schöner Moment!

Nach einem zweiten tanzbaren Lied werden die anderen Angebote geöffnet und jeder kann nun machen, was er oder sie will. Schnell verteilen sich die Jugendlichen, essen Pizza oder Hotdog im Foyer, bestellen einen Grapefruit-Shot an der Bar oder messen ihre Tanzkünste entweder an der Leinwand oder in der richtigen Disco. Die Stimmung in der Disco ist super, besonders die Albanische Musik kommt gut an.

Um 23 Uhr ist Schluss. Vor den Türen warten Eltern, die ihre Kinder nach Hause holen. Ich sehe in viele zufriedene Gesichter beim Adieu-Sagen. Es war ein sehr friedliches, fröhliches und schönes Hausfest. Danke an alle Mitwirkenden!

Gabriela Koller

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Kantonalfinal Futsal

Am 13.03.19 hatten die 3. Sek Mädchen das Kantonalfinal in Wädenswil. Alle waren gespannt wer die Gegner sind und schon fing das ganze Abenteuer an. Das 1. Spiel schafften sie locker. Aber nicht nur das schafften sie, sondern alle andere Spiele auch. Mit Spass, Aufregung, Emotionen und Anstrengung gingen sie durch den Tag. Doch nicht nur das Futsal machte ihnen Freude, sondern auch die neuen Freundschaften, die sie mit Niederglatt schlossen. Sie wurden angefeuert, bis sie ins Finale kamen. Mit pochendem Herz fing das Finale an, der Ball ging hin und her. Die Auswechselspielerin feuerte Ihr Team lautstark an und übertönte sogar die Trainerin. Mit einem 3:2 gewann Oetwil das Finale und endlich nach 2 Jahren wurden sie Kantonal-Meisterinnen im Futsal.

Alexandra Mota, 3.2

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X-Mas Event der Sekundarschule Oetwil am See 2018

 

Auch dieses Jahr wurde dem traditionellen X-Mas Event mit freudiger Erwartung entgegengefiebert. Alle Schüler und Schülerinnen wie auch die Lehrerschaft hatten sich mit den zahlreich erschienenen Gästen im Mehrzweckgebäude versammelt. Unter all den Anwesenden fand man auch viele ehemalige Schüler, die den Weg zurück in die vertraute Umgebung fanden. Uns und ihnen wurde ein abwechslungsreicher Cocktail aus gesanglichen und literarischen Darbietungen präsentiert. Natürlich durfte der obligate Auftritt von Samichlaus und Schmutzli, sowie die alljährliche Rede von Herrn Bugmann nicht fehlen. Durch die ganze Veranstaltung leitete uns ein Team bestehend aus zwei unserer ältesten Schülerinnen: Laetitia und Elena. Nach der herzlichen Begrüssung durch die beiden, präsentierten einige Schüler aus dem Wahlfach Musik der dritten Sek ihre erlernten Künste. „The Christmas Day“ wurde von Elena, Kaja, Ardit, Nada, Rinas und Alara zusammen mit Herrn Rüeger am Klavier performt. Dann kam ich an die Reihe und trug meine selbstverfasste Weihnachtsstory vor, die von Herrn Bugmann in Auftrag gegeben worden war. Danach sang Elena von Herrn Bugmann am Klavier begleitet ein Solo. Gleich darauf wurden die Präsidentin des Schülerparlaments Kaja und die Vizepräsidentin Ciara auf die Bühne geholt. Nachdem sie einige Worte gesprochen hatten, gab es eine stürmische Unterbrechung durch Samichlaus und Schmutzli, die sich gleich darauf ein Quiz mit zwei Schülern zum Thema Sekundarschule lieferten.

Zum Leid unserer Schüler gewannen Samichlaus und Schmutzli, doch wir mussten nicht lange traurig sein, da das weihnachtliche Duo gleich darauf einige Geschenke verteilte. Frau Sigel wurde als Lieblingslehrerin der Schule ausgezeichnet, Anika aus der zweiten Sek wegen ihrer Sportlichkeit, Noel wegen seines schönen Namens, der auf französisch nichts anderes als Weihnachten bedeutet und zum Schluss auch noch Frau Oetiker, welche die Lehrperson ist, die schon am längsten an unserer Schule arbeitet und uns hilft, wo sie nur kann.  Anschliessend kam der Weihnachtschor auf die Bühne, der dieses Jahr den Rekord von mitsingenden Schülern knackte, 96 an der Zahl. Wie jedes Jahr wurde der Chor von Herrn Bugmann am Klavier und Herrn Rüeger an der Gitarre begleitet. Später kam die alljährliche Rede von unserem Schulleiter, in der er die Themen vom letzten Jahr aufgriff und uns von der Beschaffenheit der Menschen erzählte. Er erzählte uns über das Licht und dass es eigentlich nichts anderes sei als Liebe: Wo Licht gesendet werde, werde es auch irgendwo empfangen. Wo Liebe gesendet werde, werde diese ebenfalls irgendwo empfangen und auch weiter geteilt, so dass unsere Gesellschaft eigentlich nichts Anderes sei als der Weltraum über unseren Köpfen, da die Sterne dort oben sich tagtäglich Licht zusenden und dieses Licht empfangen werde, so wie die Liebe auf unserer Erde. Nachdem Herr Bugmann mit seiner berührenden Rede geendet hatte, verteilte er rote Rosen an einige Mitwirkende. Daraufhin gab es noch eine kleine Performance von zwei unserer Drittsekschülerinnen Elena und Ciara, die den Song „Hallejua“ zum Besten gaben. Elena wurde von Ciara an der Geige und von Herrn Bugmann am Klavier begleitet. Zum Schluss kamen die Weihnachtsgrüsse, bei denen dieses Jahr 17 Schülerinnen und Schüler in ihrer eigenen Muttersprache „Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr“ wünschten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die für diesen gelungenen und schönen Jahresabschluss gesorgt haben! Ich wünsche allen ein wundervolles neues Jahr und hoffe, dass ihr in 2019 viel Liebe sendet und empfängt, wie das Licht der Sterne im Weltall.

Amélie Migré, 2.3


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Die Abschlussklasse 3.2 und ihre unvergesslichen zwei Tage im Tessin

 

Nach einer gut zweistündigen Reise, waren wir froh, dass wir in Bellinzona aussteigen konnten. Diese Reise war für uns sehr anstrengend, da wir das Zugsabteil mit anderen Leuten teilen mussten. Alle hatten genug zum Essen und Trinken dabei, darum mussten wir uns keine Sorgen machen, dass jemand verhungerte oder verdurstete.

 

Das Gruselhaus

Wir haben in Bellinzona in einer Jugendherberge übernachtet. Diese Herberge war alles andere als eine gewöhnliche Unterkunft. Vor einigen Jahren diente diese als Spital, in der die spanische Grippe behandelt wurde. Eine Epidemie, die vielen Menschen das Leben kostete. Zudem wurde dieses Haus auch schon als Kloster für Nonnen genutzt. Im 19. Jahrhundert war die Jugendherberge eine private Schule für Mädchen. Den Bildern zu folge, sind auch jetzt noch Schüler-/innen in diesem Gebäude, da eines der Bilder von 2016 stammte. Wir wollten nicht wissen, wie viele Menschen in diesen vier Wänden ihr Leben verloren haben.

Es gab auch viele verlassene Gänge, wo nichts drinnen war und auch kein Licht brannte. Man musste aber dadurch, wenn man auf ein WC wollte.

 

Unsere Zimmer in der Jugendherberge

Wir haben vier Zimmer zur Verfügung gehabt. Zwei für die Mädchen und zwei für die Jungs. Bei den Mädchen hatte es ein 4er und ein 6er Zimmer. Es hatte auch bei jedem Zimmer mindestens ein Hochbett. Am Abend mussten wir unser Bett machen und am Morgen auch. Bei den 4er Zimmern war es am Abend sehr heiss und stickig. Wir wollten nicht sofort einschlafen und deswegen mussten wir das Licht anhaben, obwohl wir die Fenster offen hatten. Wir hofften, dass keine Käfer kommen würden. Es ging nicht lange und schon kam der erste Käfer. Da wir nur Mädchen waren, trauten wir uns nicht, den Käfer weg zu tun. Wir holten Hilfe von den Jungs. Sie mussten mehr als fünf Mal kommen, denn es fanden immer wieder neue Käfer oder andere Insekten den Weg in unser Zimmer. Diese Schlafräume waren nicht so gross, wie wir uns vorgestellt haben, jedoch hatten wir sehr viel Spass miteinander.

 

Die Nachtwanderung

Am Donnerstagabend hatten wir bis um 22:30 Uhr Freizeit, die wir in Bellinzona verbringen konnten. Wir, die sechs Kuhlen, waren allerdings schon um 22:00 Uhr bei der Jugendherberge, da wir dachten, wir müssten schon früher dort sein. Deshalb schauten wir uns neben der Jugendherberge ein wenig um und fanden einen Weg, der zur Burg, die sich auf einem Hügel befand, führte. Wir beschlossen diesem Weg zu folgen. Da wir in der Jugendherberge erfahren haben, dass dies einmal ein Mädchen Institut war und später ein Spital, erlaubten wir uns jeweils einen Spass, indem wir uns gegenseitig erschreckten. Als wir oben angekommen waren, schauten wir auf die Uhr und bemerkten, dass es schon fast halb elf war, deshalb rannten wir Kuhlen den rutschigen Weg hinunter. Mit ein paar Schrammen von unseren Stürzen kamen wir allerdings trotzdem noch pünktlich an. Dies war ein lustiges Erlebnis.

 

Die Badi mit toller Aussicht

Nachdem wir unser Gepäck in der Jugendherberge abgelegt hatten, ging es auch schon los in die Badi „Lido di Lugano“. Dort angekommen, hatten wir Probleme mit den Umkleidekabinen. Man konnte die Kabinen nicht öffnen, da wir einen Schlüssel benötigten. Wie auch immer, irgendwie konnten wir uns schon umziehen. Dort in der Badi hatten wir viel Freizeit gehabt und man konnte sich austoben und die tolle Aussicht geniessen.

 

Der steile Aufstieg auf den Monte Bré

Unsere Reise startete in Lugano am Bahnhof. Da wir unser Gepäck nicht auf den Monte Bré mitnehmen wollten, mussten wir es in Schliessfächern am Bahnhof einschliessen. Um unnötige Kosten zu vermeiden, versuchten wir so viele Taschen wie möglich in ein Schliessfach zu stopfen. Als diese schwierige Aufgabe gemeistert wurde, vergassen wir die Zeit und verpassten fast den Anschluss. Da Frau Varney die Bustür blockierte, schafften wir es schlussendlich in den Bus. Als wir dann den Bus verlassen hatten, mussten wir mit einer Bergbahn den Berg zum Monte Bré Bahn fahren. Oben angekommen, hatten wir uns ein Eis gegönnt und die schöne Aussicht genossen. Danach fuhren die meisten wieder nach unten. Die fitten Schüler-/innen liefen den Berg hinunter und wurden mit einer unvergesslichen Aussicht auf Lugano belohnt.

 

Unsere Rückreise nach Oetwil

Am Freitag war es wieder Zeit nach Hause zu gehen. Nachdem wir auf dem Monte Bré waren hatten wir noch ein bisschen Zeit um in Lugano rum zu schlendern. Um 13.15 Uhr haben wir uns alle wieder am Bahnhof getroffen. Als wir unser Gepäck aus den Kästen geholt haben, stiegen wir schon in den Zug. Wir mussten mit diesem Zug bis nach Art Goldau fahren und danach in einen anderen umsteigen, der uns nach Rapperswil brachte. Anschliessend sind wir via Männedorf dann mit einem Bus nach Oetwil gefahren. Und so war schon unsere Abschlussreise viel schnell zu einem Ende gekommen.

 

Klasse 3.2

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Schulreise der Klasse 2.2

Um 08:10 trafen wir uns alle mit unseren vollgepackten Rucksäcken bei der Bushaltestelle Oetwil am See Zentrum.  Wir waren schon alle gespannt auf unsere lange Reise, die uns bevorstand. Um 08:19 stiegen wir in den Bus Richtung Wetzikon und dann ging unsere Reise endlich los. In Wetzikon angekommen, nahmen wir den Zug nach Rapperswil. Dort stiegen wir auf den Voralpenexpress um. Wir waren alle gut gelaunt und unterhielten uns bestens. Herr Hefti und Frau Koller überraschten uns mit einem feinen Znüni. Sie hatten uns Appenzellerkäse, Mostbröckli und Biberfladen serviert. Wir fühlten uns wie richtige Appenzeller. Als dann unsere Mägen gefüllt waren, erreichten wir schon Herisau. Die Reise ging weiter nach Appenzell. In Appenzell machten wir einen OL im «Städtli». In 2 - 3er Gruppen erkundeten wir mit einem Kreuzworträtsel und einem Bleistift das «Städtli». Appenzell hat zum Teil sehr schöne Häuser mit farbigen Fensterläden. Nachdem wir uns alle wieder besammelt hatten, gönnten sich fast alle ein leckeres Eis. 

Weiter ging es dann mit dem Zug nach Gonten, wo uns der Barfussweg erwartete. Schuhe und Socken ausziehen und schon ging es los. Der Barfussweg bestand aus Wiesen- und Feldweg. Es war gar nicht so schlimm oder unangenehm wie wir dachten. Klar, gab es zum Beispiel Steine, die nicht gerade angenehm waren, aber wir hatten es alle barfuss bis zum Picknickplatz in Jakobsbad geschafft. Rucksäcke auf und Mittagessen hervor. Die Meisten hatten etwas zum Grillieren mitgebracht. Nach dem Mittagessen gingen wir auf die Rodelbahn. Jeder konnte drei Mal runter sausen. Das hatte uns allen sehr viel Spass gemacht. Herr Hefti und Frau Koller hatten ebenfalls ihren Plausch.                                                                                         

Um 14:30 mussten wir leider wieder auf die Heimreise. Viele waren müde von diesem erlebnisreichen Tag. Um 16:42 kamen wir pünktlich in Oetwil am See an und so ging ein wundervoller Tag zu Ende.

Céline Portmann, 2.2

 

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Jahrganslager 1. Sek

 

Das Jahrgangslager der 1. Sek war ein voller Erfolg. Wir reisten mit allen drei Klassen nach Mannenbach-Salenstein im Kanton Thurgau, wo wir uns hoch über dem Untersee in der Wartburg einquartierten. Die Anreise war ein bisschen stressig, weil wir mit unseren schweren Koffern oft umsteigen mussten und am Schluss rund 100 Höhenmeter zu Fuss zu bewältigen hatten. Da das Haus über 100 Jahre alt ist, war es nicht in allen Belangen komfortabel. Abgesehen davon hat es uns auf der Wartburg aber sehr gefallen. Kaum im Lagerhaus angekommen, mussten wir unsere Mobiltelefone für eine Woche abgeben, was bei vielen von uns zu schweren Entzugserscheinungen führte…

Nach dem Bezug der Zimmer und einem kleinen Spielturnier am Montag, standen am Dienstag die Wanderung zum Rheinfall und der Besuch des Kletterparks auf dem Programm. Die Wanderung war sehr lange und für viele von uns sehr anstrengend, aber die Anstrengung hat sich gelohnt, weil der Kletterpark sehr gross war und uns einen riesen Spass bereitete. Die Reise ins Lagerhaus retour war bequem, da wir mit dem Zug gefahren sind.

Am Mittwoch sind wir in Konstanz ins Sealife gegangen, wo in verschiedenen Aquarien Fische aus der ganzen Welt zu sehen sind. Im Sealife haben wir einen Riesenfisch gesehen, er heisst Werner. Die Mädchen durften einen Fisch nach einem Mitschüler benennen. Danach durften wir in Konstanz in Gruppen zu Mittag essen und am Nachmittag ging es in Kreuzlingen in die Badi.

Am Donnerstag sind wir mit dem Schiff nach Unteruhldingen gefahren zum Pfahlbauermuseum. Obwohl dieses Freilichtmuseum extrem gut gestaltet war und die Häuser realitätsgetreu nachgebildet waren, fanden es die meisten von uns langweilig, weil es sie nicht interessierte. Zurück in Konstanz gab es noch einen kleinen Parcours durch die Stadt. Danach ging es wieder zurück in unsere Wartburg.

Nach einem anstrengenden Putzeinsatz war dann unser Lager schon wieder vorbei. Die Rückfahrt war trotz Gepäck etwas einfacher. Jetzt ging es zuerst bergab und umsteigen mussten wir auch viel weniger.

Es war im Grossen und Ganzen ein sehr tolles Lager mit super Wetter, auch wenn ein paar Pannen mit über fünfzig Schülern nicht zu vermeiden waren. Bei verschiedenen Betten sprangen die Latten raus, einige Jungs haben beim Sport die Nerven verloren, ein WC musste entstopft werden und ein paar Mädchen hatten ihre Gefühle nicht immer im Griff. Zu einem guten Lager gehören auch solche Sachen…

Wir danken unseren beiden Hauswirtschaftslehrerinnen für die feine Verpflegung und dem Leiterteam für ein abwechslungsreiches Programm.

Jamie, Dario, Silvan


Bericht über die Sexualkundetage an der 2. Sek 2018

 

 

Tag 1

Die Woche war für jeden eine Projektwoche, die 1. Sek war im Klassenlager wir hatten die Sexualkundetage und die 3. Sek war im Abschlusslager.

Am ersten Tag früh um 8.20 trafen wir uns klassenweise im Klassenzimmer um gemeinsam in die Woche zu steigen.

Nach der Pause haben wir uns in die drei Sportgruppen geteilt. Ich war als erstes bei Herr Ebersold mit dem Thema Mann-Frau. Dort haben wir vier Themen bekommen,

·      Gründe warum es toll ist ein(e) Mann/Frau zu sein.

·      Wie sollte der Perfekte Partner sein.

·      Was Männer/Frauen denken aber was sie damit meinen.

·      GO’S und NO’S beim ersten Date

Danach haben wir uns in vier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe musste ein Thema auf ein Plakat schreiben und es gestalten, nach sieben Minuten ging das Plakat weiter und wir mussten jedes Plakat ergänzen. Zum Schluss haben wir die Plakate gemeinsam angeschaut und besprochen und waren uns ziemlich einig.

Nach der Mittagspause hatte meine Gruppe und ich bei Herr Hefti den nächsten Block, dort ging es um sexuelle Ausrichtungen. Im ganzen Jahrgang hatten wir zwei Comingouts, ich fand es sehr mutig von diesen zwei Personen und ich finde sie verdienen auch Respekt!

 

Tag 2

Dienstagmorgen, den ersten Block hatten wir bei Frau Kästli, dort lernten wir Mädchen zusätzliche Informationen über den weiblichen Zyklus. Wir haben viele Arbeitsblätter gelöst, Fragen gestellt, Fragen beantwortet und einen kleinen Film geschaut.

Frau Kästli hat uns eine Menstruationstasse mitgenommen, dazu hat sie uns erklärt, wie man sie einführt und wir durften sie alle mal anfassen und anschauen.

Nach der grossen Pause haben wir uns bei Frau Sigel mit den verschiedenen Geschlechtskrankheiten beschäftigt, vor allem mit HIV. Ich fand das am spannendsten von allen Themen.

Am Nachmittag hatten wir das Thema Schwangerschaft und Geburt bei Frau Goltzené.

Wir haben in einem Film gesehen, wie sich ein Embryo entwickelt bis zur Geburt. Zum Schluss auch noch, wie die Geburt verläuft.

 

Tag 3

Bei Frau Sigel angekommen, mussten wir uns an einen Einzelplatz setzen um unsere Meinungen auf einem Arbeitsblatt über Jugendliche und Sexualität abzugeben. Nachdem haben wir unsere Meinungen in der Gruppe besprochen.

In der zweiten Lektion haben wir das Thema Selbstbefriedigung und das erste Mal angeschaut.

Nach der 10Uhr Pause waren wir bei Herrn Ebersold und haben alles nochmals repetiert und mit einem Quiz haben wir den Block auch wieder abgeschlossen.

 

Tag 4

Der erste Block fand bei Herrn Bugmann statt, wir sind in einen Kreis gesessen und haben über unseren Körper gesprochen. Das Thema war mein Körper gehört mir. Wir haben gelernt, wo die Grenzen sind und dass wir alleine entscheiden, was wir mit unserem Körper machen.

Der zweite Block, in dem es um die Verhütung ging, war bei Frau Sigel. Dort haben wir zwei Filme  geschaut und einen Postenlauf absolviert. Bei den Posten durften wir die Verhütungsmittel auch anfassen und anschauen.

Am Nachmittag waren wir wieder in der Klasse im Klassenzimmer, dort haben wir Arbeitsblätter, die noch nicht fertig waren, ergänzt und korrigiert und haben die Sexualkundetage mit einem Kahoot abgeschlossen.

 

Am Freitag (Tag 5) gingen wir auf Schulreise.

 

Samira Arena, 2.1

 

 

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Eine Reise nach Bern ins Bundeshaus

Die beiden Abschlussklassen (Klasse 3.1 und 3.2) reisten am Donnerstag, den 14. Juni 2018 nach Bern zur Session. Am Morgen besammelten wir uns um 8.30 Uhr in Oetwil beim Zentrum, danach fuhren wir mit dem Bus nach Männedorf. Dann ging es weiter mit dem Zug bis zum Hauptbahnhof in Zürich. Dort wechselten wir den Zug und fuhren weiter nach Bern. In Bern angekommen, liefen wir zuerst zum Bundeshaus, nachdem wir dort ankamen, waren wir sehr hungrig. Deswegen verteilten wir uns in der Stadt, um etwas zu essen. Als wir dann gestärkt im Bundeshaus drin waren, wurden wir wie bei einem Flughafen kontrolliert. Nun konnte die Tour im Bundeshaus anfangen. Zuerst waren wir im Ständeratssaal, was spannend, aber auch anstrengend war. Obwohl wir einen guten Überblick über die Debatten hatten, verstanden wir nur wenig von den Diskussionsthemen. Wir wussten immer, wer zurzeit am Sprechen war. Dann waren wir noch im Nationalratssaal, dort war es sehr schwierig den Überblick zu behalten. Später stellten wir Herrn Caroni (Ständerat, Appenzell Ausserroden) noch Fragen, wie zum Beispiel ob er einen Nebenjob hat, was seine Hobbys sind und weshalb nicht Zürich die Hauptstadt ist. Als wir mit den Fragen fertig waren, gab es eine kleine Führung. In der Mitte des Bundeshauses wurden alle Kantonswappen in den entsprechenden Himmelsrichtungen angeordnet. Als wir das Meiste vom Bundeshaus gesehen hatten, mussten wir leider schon wieder gehen. In Oetwil angekommen, verabschiedeten wir uns von den Lehrpersonen und gingen nach Hause. Vielleicht gibt es aus unserem Jahrgang bald ein paar Jungpolitiker/-innen, die sich in Oetwil politisch engagieren.

Nezir Bajrami, K3.2

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Who am I?

Das diesjährige Hausfest, das traditionellerweise von den Drittseklern und ihren Lehrpersonen organisiert wird, stand ganz unter dem Motto „Who am I?“ Als wer man kommen wollte, wurde völlig offengelassen. Die Organisatoren wünschten sich einfach, dass man erkennt, wen man als Vorbild genommen hat. Das Thema liess also eigentlich alles zu. Das machte es nicht unbedingt einfacher bei der Auswahl der Verkleidung. Im Vorfeld wurden Ideen gesucht und viel diskutiert, auch bei uns Lehrpersonen. Am Ende fand dann doch jede und jeder noch was, vielfach sogar ziemlich kreative Ideen.

Die Gästeliste des Abends war gespickt mit einigen hochkarätigen Stars. So kamen beispielsweise Michael Jackson, Cher und Eros Ramazotti in die Metropole Oetwil. Damit ihnen die Fans nicht zu sehr auf den Leib rückten, wurden sie beschützt von Batman, Superman und Supergirl. Auch Robin Hood kam aus seinem tiefen Wald um in Oetwil für Gerechtigkeit zu sorgen. Lara Croft hatte bereits einige Kämpfe hinter sich, als sie hier ankam und sofort Freundschaft schloss mit Abahatschi, unserem Indianerhäuptling, der ihr stolz seine Jagdbeute präsentierte. Es wurden auch Piraten gesichtet, nebst Zauberlehrlingen aus Hogwarts, Katness Averdeen durfte ihren Köcher leider nicht mitbringen, aber Indiana Jones schwang sein Lasso und Pippi Langstrumpf ihre roten Zöpfe. Unter die Zuschauer hatten sich auch einige Sportstars gemischt und verschiedene Rapper, sogar Tupac war extra für diesen Abend wiederauferstanden!

Durch die Bühnenshow führten uns Barbie (alias Shayane) und Anastasia Grey (aka Asia) ganz souverän. Pannen wie der fehlende Ton bei einem Beitrag oder der Vorhang, welcher noch nicht geöffnet worden war, überspielten sie gekonnt mit Charme und Gelassenheit. Freundlich und doch bestimmt leiteten sie die Schüler und Lehrpersonen an, beispielsweise bei den Spielen „ich oder du“ und „Have you ever…?“ oder bei dem interaktiven Quiz auf Kahoot, wo jeweils zwei aus einer Klasse gegeneinander antraten. Wie immer durfte auch ein musikalischer Act nicht fehlen, so spielte Ciara auf der Geige „Halleluja“ und wurde dabei begleitet von Robin Hood Bugmann. Nach einigem Hin und Her einigten sich die Girls vom zweiten Jahrgang doch noch darauf, dass sie ihren für den ZO-Danceaward eingeübten Tanz auch auf unserer Bühne noch präsentieren. Der Beitrag, der das Motto am besten aufgegriffen hatte, kam von der Klasse 1.3. Sie hatten einen Film gemacht, in dem die Schüler Masken trugen und jemanden beschrieben. Die Aufgabe an die Zuschauer lautete, jeweils herauszufinden, wer aus jener Klasse beschrieben wurde. Das war ziemlich schwierig, vor allem wenn man die Schüler nicht kennt ;-)

Während der Bühnenshow gab es eine Pause, in der wir zuerst Penne mit verschiedenen Saucen geniessen durften und danach das Dessertbuffet, welches allerdings nicht mehr so viel Anklang fand. Die Bühnenshow war ziemlich lange geworden, sodass die meisten danach nicht mehr Lust hatten, weiter am Tisch zu sitzen und Dessert zu essen. Dafür hatten die Schüler heute ausnahmsweise ein reichhaltiges Buffet für die 10-Uhr-Pause.

Nach der Show gab es natürlich lauten Schall und viel Rauch in der Disco, aber auch die Gelegenheit zum Chillen oder Spielen oder einen coolen Drink an der Bar zu bestellen. Um 23 Uhr war wie immer Schluss.

Danke den Drittklässlern und allen beteiligten Lehrpersonen für den gelungenen Abend.

Gabriela Koller

 

Bericht Hausfest

Auch dieses Jahr gab es für die ganze Sekundarschule Oetwil am See wieder ein tolles Hausfest. Das  Thema ,,Who am I?’’ wurde von allen gut eingehalten, vor allem haben uns die Lehrer/-innen sehr überzeugt. Dafür danken wir ihnen sehr. Um 19:00 Uhr wurden die Türen geöffnet und somit begannen wir den Abend mit der Bühnenshow, die von Shayane und Asia moderiert wurde. Zum Essen gab es Teigwaren mit verschiedenen Saucen. Dann ging die Bühnenshow weiter mit Spielen, Auftritten und viel Geschrei. Nachdem die Bühnenshow zu Ende war, gab es ein leckeres Kuchen-Buffet, wo man sich bedienen konnte. Weiter im Programm folgte die Disco, Gesellschaftsspiele, Wii, „Tögelichaste“ und eine Bar. Dort wurden selbstgemachte Cocktails angeboten. Natürlich gab es auch dieses Jahr eine Fototapete, bei der wir viele schöne Erinnerungen schiessen konnten. Um 23:00 Uhr ging das Hausfest zu Ende.

Die 3. Sek investierte für das Hausfest sehr viel Zeit. Jedoch hatten wir viel Spass während der Vorbereitung. Wir wünschen der 2. Sek jetzt schon viel Erfolg für das nächste Jahr.

Melisa S., Tharshika V. , Flavia K. (K 3.1 und K 3.2)

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Wintersporttag 2018 in den Flumserbergen

Auch dieses Jahr fuhr die gesamte Sekundarschule Oetwil am See in die Flumserberge um einen Schneetag mit diversen Schneesportaktivitäten zu verbringen. Nebst den alt bewährten Schneesportarten Ski/Snowboard, Schlitteln und Schneewanderung konnten wir dieses Jahr zum ersten Mal genügend Schülerinnen finden, die Langlauf ausprobieren wollten. Wer es schon mal selbst probiert hat, weiss, man kann sich auch als Anfänger relativ bald fortbewegen, kommt dabei aber ganz schön ins Schwitzen.

Die Wettervorhersage war leider für den Tag besser gewesen als die Realität, leider bekamen wir die Sonne kaum zu Gesicht. Dafür gabs ein wenig Schnee-Regenfall und eine buckelige Schlittelpiste, welche den Schlittlern blaue Flecken garantierte. Nichts desto trotz verbrachten wir alle einen fröhlichen und unfallfreien Tag draussen in der Natur, die Einen aktiver, die Anderen gemütlicher.

Gabriela Koller

 

 

Die Wandergruppe

Der Car fuhr uns zum Tannenboden. Danach brachte uns die

Gondelbahn zum Maschgenkamm.  Auf dieser Fahrt hatten wir eine wunderschöne Aussicht bis zum Zürichsee. Sogar Hombrechtikon und Rapperswil konnten man sehen, kaum vorstellbar, dass wir eigentlich dort sein sollten. Vom Maschgenkamm führte uns eine Sesselbahn zum Panüöl. Dort startete unsere Wanderung. Auf einem gemütlichen Wanderweg, der frisch präpariert war, spazierten wir Richtung Prodalp. Wer am Rand des Wegs ging, erlebte eine lustige Überraschung: Ohne zu ahnen sanken die Beine bis zum Oberschenkel ein. Nach einer Weile begegnete uns ein Schlittenhundegespann. Eine Frau, der Musher, leitete ihre drei Huskys den Berg hinauf. Sie hielt die Huskys bei uns an, wir durften sie genauer betrachten und wir lernten viele Dinge über diese speziellen Hunde. Die Huskys sind sehr freundliche Hunde. Einer von ihnen versuchte sogar eine Schülerin im Gesicht zu lecken. Jemand gab ihnen von seinen geliebten Chips. Danach zogen wir weiter zur Prodalp und anschliessend mit der Gondelbahn zum Tannenheim. Tannenheim war unser Ziel. Dort wartete das feine Mittagessen auf uns.

Die Wanderung war sehr schön und sehr gemütlich. Wir hatten auf dem Weg auch sehr viel Spass!

Mirlinda Ajeti, 2.1

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Ein Bewusstsein entwickeln für die Wirkung des Kleidungsstils - so die Idee des kleinen Experiments „casual vs. business“. Auch im Hinblick auf die bevorstehende Phase der Berufsfindung. Und ob jetzt das Stück Stoff eine Trainerhose, ein verlöchertes Shirt oder aber eine Bluse, ein Jackett ist, der Unterschied punkto Befindlichkeit ist nicht zu unterschätzen. So haben sich manche unserer 2. Sekler auch schwer getan, ihre gewohnte zweite Haut durch eine für sie ungewohnte zu ersetzen. Als Lehrperson fühlte ich mich auch nicht pudelwohl in Hoodie und Trainerhose. Nur schon wegen dieser Auseinandersetzung hat sich das kleine Projekt aus unserer Sicht gelohnt... Im Bild die Klasse 2.2 am Business-Friday

Reto Hefti, KLP 2.2

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Polysporttag 2018

Der diesjährige Polysporttag war ein grosser Erfolg. Nicht nur für die Lehrer, auch für die Schüler. Dabei wurden wir für den Vormittag eingeteilt. Wir konnten zwischen 12 verschiedenen Sportarten (CrossFit, Boxen, Schiessen, Tennis, Radball, Capoeira, Yoga, Curling, Squash, Selbstverteidigung, Klettern und Bogenschiessen) auswählen und uns für drei einschreiben. Mit “viel“ Motivation sind viele schon am frühen Morgen losgezogen. Dabei gab es unserem Wissen nach keine Verletzten. Wir zwei waren bei dem Bogenschiessen und mit viel Übung haben wir es schlussendlich doch noch geschafft zu treffen, es gab auch einen kleinen Wettbewerb wo der glückliche Junge aus der 3.2 sich den 1. Platz holte.

Wie jedes Jahr gab es am Nachmittag ein Unihockey Turnier. Wie immer waren Mädchen und Jungs separat eingeteilt. Klassenweise kämpften sie um den Sieg. Wobei bei den Mädchen knapp die 3.1 gewann. Und bei den Jungs ging der 1. Platz an die 2.3. Das Hilight des Nachmittages war das spannende Spiel zwischen der 3. Sek und den Lehrern. Leider, leider gewannen die Lehrer mit 4:1 gegen die Schüler. Mit grosser Freude applaudierte Frau Varney, bis sie jedoch bemerkte, dass sie bei den Schülern war und nicht bei den Lehrern. Auch wenn die Schüler bei diesem letzten Spiel verloren haben waren alle mit dem ereignisreichen Tag zufrieden.

Alexandra & Annika 2.Sek

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X-Mas Event Sekundarschule Oetwil am See 2017

Wieso feiern wir eigentlich „Weihnachten“? Unser Schulleiter erklärte uns in seiner alljährlichen Rede, dass das Wort von „geweihter Nacht“ her stammt, welche bereits bei den Kelten als Wintersonnenwende gefeiert wurde, damals allerdings noch am 21. Dezember. Weil das Leben damals besonders im kalten Winter sehr hart war, feierte man die längste Nacht des Jahres, denn diese läutet (auch heute noch) „bessere Zeiten“ ein, weil danach die Tage wieder länger werden und dementsprechend kürzer die Nächte. Kerzenlicht oder Licht allgemein tröstet über dunkle und kalte Zeiten hinweg und steht symbolisch für das Gute und Schöne. Neuste Forschungsergebnisse stellen gar die These auf, dass alle Materie nur aus verdichtetem Licht bestehe. Das würde bedeuten, dass es für unser Leben eigentlich nur zwei Dinge wirklich brauche: Licht und Liebe. Davon wünschte uns Mark Bugmann zu Weihnachten jede Menge.

Der Schulleiter war natürlich nicht der einzige, welcher sich zu Wort meldete. Nebst dem Moderationsduo Annika und Daniel, die souverän durch den Nachmittag führten - zweimal abrupt unterbrochen vom Samichlaus und Schmutzli - durften auch Kaja und Ciara als Schülerratspräsidentin bzw. Vizepräsidentin noch ein paar Worte an die versammelten Schüler, Lehrpersonen und die zahlreichen Gäste richten. Die beiden taten dies in Form eines Jahresrückblicks in Bildern, die sie kommentierten. Das Ganze wurde untermalt von Gitarrenklängen unseres Musiklehrers und Künstlers Markus Rüeger.

Dass sowohl er als auch Mark Bugmann Vollblutmusiker sind, spürte man spätestens beim Auftritt des Schülerchors, dem sie mit Klavier und Gitarre richtig einheizten und für tolle Stimmung sorgten. Der Chor hat mir persönlich noch nie so gut gefallen wie dieses Jahr, denn die Schüler sangen nicht nur schön und angenehm laut, sie waren richtig präsent auf der Bühne, sodass die Freude und positive Energie auf das Publikum überging und auch dort die Gesichter zum Strahlen brachten. Fast schon ein magischer Moment.

Auch die Auftritte der anderen Sängerinnen waren bewegend, so gab es bei „Mistletoe“ von Shayane, Celine, Asia, Alexandra und Kaja sogar eine kleine Choreografie zu Beginn. Das Thema Liebe war ebenfalls präsent als Alina und Elena im Duett „A thousand years“ sangen und Natalie zum Schluss solo „Jealous“.

Der Film von Lorin und Mike, den sie in mühsamer Arbeit mit viel Einsatz und Liebe gemacht hatten, lief leider nicht wie gewünscht. Der Ton war kaum zu verstehen. Gelacht wurde trotzdem und die Schüler werden den Film nach den Ferien noch zu sehen bekommen.

Bevor sich Frau Oetiker bei den beiden Musikern und Organisatoren des Anlasses bedankte, gab es noch die alljährlichen Weihnachtsgrüsse, heuer in 16 verschiedenen Sprachen. Toll, dass wir eine solch vielfältige und mutlikulturelle Schule sind und doch eines gemeinsam haben: We love Xmas Event J .

Herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Form mitgewirkt haben an diesem rundum gelungenen Jahresabschluss!

Ich freue mich jetzt zuerst einmal auf die wohlverdienten Ferien, aber dann auch wieder darauf, mit dem Lehrerteam und den Schülern das Neue Jahr in Angriff zu nehmen. Deshalb schliesse ich mich Mark Bugmann an: Möge 2018 erfüllt sein mit Licht und Liebe.

Gabriela Koller

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Literaturanlass 2018 - Improvisationstheater

Am 14.November, einem Mittwochmorgen, besuchte uns eine Gruppe namens Anundpfirsich. Sie machen Improvisationstheater. Die ausgebildeten Schauspieler heissen Emilia, Nicki und Sven. Sie brachten auch einen Musiker mit: den Marcello.

Frau Studer und Herr Bugmann übernahmen eine Einführung in das Thema Theater. Danach durfte die eine Hälfte in die Workshops gehen in den Gruppen, die die Lehrer schon im Voraus geplant hatten. Die andere Hälfte blieb im Singsaal mit dem Team. Sie haben uns zuerst ein bisschen von Improtheater erzählt und dann auch vorgezeigt, was das bedeutet. Wir durften mitentscheiden, wo sich eine Szene abspielt, wer welche Person sein soll, oder auch darüber, wie es weitergehen soll.

Als es zur 10 Uhr Pause läutete, gab es einen Gruppenwechsel. Nach der Pause arbeiteten wir in den Gruppen mit der zugeteilten Lehrperson. In den Schulzimmern haben wir zuerst ein Warm-up gemacht, damit wir etwas mutiger und lockerer werden, sodass wir nachher Theater spielen konnten. Danach bekamen wir zu zweit ein Thema und mussten eine Erinnerung improvisieren.

Zum Beispiel zum Thema Ferien:
„Lukas, weisst du noch, als wir zusammen in Spanien waren?“, fragte Tom Lukas.

„JA, GENAU. Du meinst doch dieses fünf Sternehotel? Das Essen dort war der Hammer, echt“, antwortete Lukas auf die Frage.

„ACH JA, GENAU, das müssen wir wiederholen, unbedingt!“

Wir mussten einfach immer „JA GENAU“ antworten und dann noch eine improvisierte

Erinnerung dazusetzen. Es klingt ganz einfach, dabei ist es das gar nicht. Man neigt nämlich schnell dazu, den anderen korrigieren zu wollen, aber genau das ist verboten bei dieser Übung. Es geht darum, alles, was der andere sagt, anzunehmen und gut zu finden. Das ist eine Grundregel beim Improvisationstheater, damit das Zusammenspiel überhaupt funktionieren kann.

Nachdem Gespräch gab uns die Lehrperson Angaben zu einer Szene: Wo wir uns befinden und welche Rolle wir spielen. Ich musste Justin Bieber sein, der in einem Restaurant etwas bestellen möchte und nie bedient wird. In einer anderen Szene spielte ich eine Polizistin in einem Supermarkt, die beobachtet, wie eine Schönheitskönigin mit dem Einkaufswagen eine Pyramide Dosen umstösst.

Um 11:45 versammelten wir uns alle wieder im Singsaal für einen gemeinsamen Abschluss. Am Ende zeigten ein paar mutige Gruppen auf der grossen Bühne ausgewählte Szenen, die sie während den Workshops geübt hatten.

Ich fand diesen Morgen sehr spannend und interessant. Danke an Frau Studer und Frau Gomez, die den Morgen vorbereitet hatte, es war echt kreativ und ich fand es wirklich toll. Auch ein grosses Dankeschön an alle Lehrpersonen für die Betreuung und dass das überhaupt möglich war!

 

Samira Arena 2.1

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The Road of the Gypsies

Am 5. Oktober fand für die Sekundarschule Oetwil am See, das Musica Mondo statt. Es besuchte uns eine Band namens Ssassa. Diese Band war voller Fantasie, Künste und Kulturen. Denis Zekirov beispielsweise kommt aus der Mazedonischen Republik, Asale Ibrahim aus dem Iran.      Christian Fotsch und Franziska Heusser sind Schweizer, Franziska hat aber noch italienische Wurzeln. Diese vier Künstler/innen reisen oft, aber im Moment sind sie als Band Ssassa unterwegs und geben Konzerte.

Als sie in den Singsaal hineinmaschierten, hielten sie alle ein Instrument in der Hand und spielten ein Stück vor. Mich und Sajo erinnerte es an eine Hochzeit. Als sie alle vorne waren, ging das Stück noch weiter, es kam Gesang dazu. Christian sang auf Albanisch, während wir Schüler uns wunderten, welche Sprache es sein könnte. Nach diesem beeindruckenden Einstieg begrüssten sie uns in verschiedenen Sprachen, etwa mit: „Salve, Salam aleikum, Grüezi“ und mehr. Dann stellten sie sich alle einzeln vor und erzählten, was für ein Talent sie haben.

Anschliessend durften wir Schüler eine Trommel oder eine Rassel in die Hand nehmen und mit den Künstlern die Musik fühlen. Danach spielten sie uns ein Stück vor, währenddem eine Gruppe von Mädchen aufstand und zum Rhythmus tanzte. Nach dem Stück erklärten sie uns, wie man lange in ein Saxophon reinpusten könne. Danach mussten wir alle einen grossen Kreis um Asale machen. Sie stand in der Mitte und tanzte orientalisch mit einem Tuch um die Hüfte. Sie erzählten uns auch über das Lieblingsessen von Denis, welches Bio-Salat ist. Dazu trugen sie uns ein Stück vor,  bei welchem wir mitsingen konnten: Salata BioBio! Sie hatten dazu ein Musikvideo gedreht und auf Youtube geladen und zwar heisst es: Ssassa - Bio Salata.

Sie erzählten uns danach, wie sie überhaupt zur Musik gekommen sind & wie sie eine Band gegründet haben.

Zum Abschluss tanzten wir alle zusammen Hand in Hand einen albanischen Tanz, welcher über Kosovo, Albanien, Serbien, Griechenland, Italien, Mazedonien & Montenegro verbreitet ist. Das war ein schöner gemeinsamer Abschluss.

Ich persönlich fand es sehr, sehr spannend. Vor allem die Geschichte von Denis hat mich überrascht. Ich fand es auch toll, dass wir mitsingen und mittanzen konnten, anstatt nur zu sitzen und zuzuschauen. Am besten gefiel mir der gemeinsame Abschluss mit dem Tanz Shota. Ich hoffe auf ein nächstes Mal.

 

Samira Arena 2.1

 

Interviews mit den Mitgliedern der Gruppe Ssassa

Christian Fotsch

Wie lange machen Sie schon solche Auftritte?

Wir sind schon seit sehr vielen Jahren unterwegs. Konzerte gebe ich seit ich 20 Jahre alt bin, also seit 35 Jahren. In Schulen spielen wir noch nicht so wahnsinnig lange, erst seit 1990.

Ist das Ihr Beruf?

Genau, ja. Wir leben wirklich ausschliesslich von Konzerten.

Ist Ihnen an unserer Schule im Vergleich zu anderen etwas aufgefallen?

Jede Schule hat ihre Eigenheit. Was mir bei euch sofort aufgefallen ist, als wir hereinkamen, war, dass ihr am Singen wart mit zwei supertollen Lehrern. Das gibt es absolut selten, dass Musiker an Schulen arbeiten. Das zeichnet eure Schule schon mal ganz besonders aus. Dann arbeiten wir auch nicht so oft mit Oberstufenschulen zusammen, wir sind manchmal auch für Kindergärten unterwegs oder im Welschland, wo wir Französisch sprechen müssen. Also jedes Konzert ist wieder anders.

Wo war Ihr letztes Konzert?

(Überlegt lange...) Das letzte recht grosse Konzert war in Neuenhof im Kanton Aargau. Dort haben wir mit 800 Kindern 8 Tage lang gearbeitet und haben schlussendlich mit 80 von diesen 800 Kindern ein Konzert auf einer grossen Bühne gegeben. Da waren wirklich fast 1000 Leute im Publikum.

 

Franziska Heusser

Wie viele Sprachen sprechen Sie?

Hmmm, da muss ich schnell überlegen. Ich spreche vier Sprachen: Deutsch, Schweizerdeutsch, Englisch, Französisch und Italienisch (lacht), also in diesem Fall fünf.

Konnten Sie mit diesen Konzerten Ihr Hobby zum Beruf machen?

Ich mache Musik seit meiner Kindheit, aber sie ist erst mein Beruf, seit ich auf dem zweiten Bildungsweg die Jazzschule gemacht habe.

Aber Sie haben zuerst eine andere Ausbildung gemacht?

Ja, ich habe zuerst eine Ausbildung im Büro gemacht und dann nachher Musik studiert, als ich bereits Kinder hatte.

Hätten Sie gedacht, dass Sie mal Musikerin werden würden?

Das ist noch schwierig zu sagen. Musik war schon immer ein grosser Teil von meinem Leben. Zwischendurch war ich mir mal nicht so sicher, sonst hätte ich wohl zuerst Musik studiert und nicht eine andere Ausbildung gemacht. Aber im Verlauf meines Lebens wurde das Ziel Musikerin zu sein immer klarer für mich.

Ist ein Musikstudium schwierig?

Es ist streng. Es dauert 5 Jahre und ist wie ein normales Studium, man muss viel arbeiten, viel lernen, Prüfungen machen und so weiter.

 

Assala Ibrahim

Geben Sie auch Tanzkurse?

Nein, ich bin von Beruf Tanzlehrerin. Ich unterrichte in der Schweiz und im Ausland. Es ist sicher meine Leidenschaft, meine Passion, aber gleichzeitig auch mein Beruf.

Für diese Auftritte in den Schulen braucht es jemanden, der ein Konzept hat, der die Kinder pädagogisch unterrichten kann und der sie an die verschiedenen Kulturen heranführen kann. Da reicht eine Hobbytänzerin nicht, das muss eine ausgebildete Tänzerin sein. Wir sind eine professionelle Musik- und Tanzgruppe.

Welche Tanzarten haben Sie gezeigt?

Es ist orientalischer Tanz. Dort gibt es verschiedene Tanzstile. Ich konzentriere mich eher auf die authentischen Tanzstile im orientalischen Tanz. Das sind Tänze, die fast am aussterben sind neben dem Modernen und Poppigen, das immer mehr aufkommt im orientalischen Raum.

Wie lange leben Sie schon in der Schweiz?

Ich bin seit 23 Jahren hier, ich habe am Anfang die Handelsschule in der Schweiz gemacht. Ich wollte im Büro arbeiten, habe dann aber gemerkt, dass ich dort nicht glücklich war. Obwohl alles gut war, das Klima, der Lohn und alles. Aber es war nicht das, was ich gerne gemacht habe. Ich sass nur immer im Büro und habe immer ans Tanzen und an die Musik gedacht. Darum kam der Moment, in dem ich mich entschied, vollberuflich Tänzerin zu werden.

Wollten Sie denn schon immer Tänzerin werden?

Ich habe schon als Kind immer getanzt, aber ich wusste nicht, ob das möglich sei. Im Nahen Osten ist es fast unmöglich für eine Frau, vollberuflich Tänzerin zu sein. Vor allem wenn du studiert hast und eine Universität abgeschlossen hast, dann erwartet deine Familie, die Gesellschaft und dein ganzes Umfeld von dir, dass du einfach keine Tänzerin bist. Es ist kein Beruf, auf den die Familien stolz sind, leider. Aber es muss eine Pionierin kommen, die den Respekt vor dem Tanzen und der Kultur wieder fordert.

 

Denis Zekirov

Können Sie sich kurz vorstellen?

Ich komme aus Mazedonien und ich spiele Trompete, Tarabuka, Schlagzeug, Tuba und viele verschiedene andere Instrumente.

Wann haben Sie damit angefangen?

Mit vier Jahren. In meiner Familie sind viele grosse und bekannte Musiker. Aber ich habe mich mehr für Fussball interessiert. Trotzdem habe ich auch Musik gemacht, Tuba gelernt. Dann wurde mein Talent entdeckt und ich konnte in einer bekannten Fussballmannschaft trainieren. Mit elf oder zwölf Jahren waren meine Beine kaputt und ich musste mehrere Monate einen Gips tragen. Da habe ich die Trompete genommen und viele Stunden geübt. Dann hat eine weltberühmte Sängerin aus Mazedonien mich mit 47 anderen Kindern zusammen adoptiert und mit uns Musik gemacht. Nach drei Wochen sind wir für das erste Konzert nach Amerika geflogen, gerade als Bill Clinton gewählt wurde. So bin ich in über 90 Ländern gewesen. Das ist meine Geschichte.

 

Laetitia Oehler und  Samira Arena


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Sommerwanderung 2017

Am 29. August mussten wir alle um 7.45 auf dem Breiti Pausenplatz sein, damit wir in den Car steigen konnten. Um 8.00 fuhren wir ab in den Hoch-Ybrig. Es war eine lustige Fahrt, aber die Wanderung hatte noch nicht begonnen. Als wir ankamen, stiegen wir als Erstes in die Gondel. Danach fuhren wir mit dem Sessellift noch höher hinauf, bis zum grossen Sternen, von wo aus wir unsere Höhenwanderung zum Spirstock starten konnten.

Nachdem alle startbereit waren, ging es der Bergkuppe entlang los. Als wir bei einer Treppe ankamen und jammerten, sagte uns Frau Steiner: „Diä Stäge trainieret de wichtigst Muskel am Füüddli!“ Frau Oetiker darauf: „Muäsch es vorher-nachher Föteli mache.“ J

Nicht lange und schon stiegen wir auf den nächsten Sessellift, der uns zum Rastplatz für das Mittagessen brachte. Wir assen an einem ruhigen, friedlichen Ort. Da es einer der letzten richtig heissen Sommertage war, sassen die meisten im Schatten. Herr Eugster und Stefan Jutzi assen Raclette, sie liessen den Käse mit Kerzen schmelzen, das ging zwar ein bisschen lange, aber war sicher lecker, coole Idee! J

Wie jedes Jahr mussten (wir) die 2.Sekler „fötzele“ und übrigens war unser Ziel auf der Wanderung möglichst wenig Müll zu produzieren, den Abfall in den Rucksack zu packen und nichts auf dem Boden liegen zu lassen.

Nach dem Mittagessen ging die Wanderung weiter. Wir liefen noch ca. zwei Stunden, um den Roggenstock herum und vom Adlerhorst aus runter ins Tal. Meistens gings bergab..!

Auf dem Rückweg gab es Stau wegen eines Unfalls auf dem Seedamm. Glücklicherweise konnten wir mit dem Car den Damm gerade noch verlassen, bevor die Strasse nur noch einspurig befahrbar war und der Stau riesig wurde...

Die Sommerwanderung hat sehr Spass gemacht, wir waren eine motivierte Sekundarschule.

Ein grosses Dankeschön an Frau Oetiker, die den ganzen Tag geplant und organisiert hatte. Ebenfalls Danke an alle Lehrer, die uns begleitet haben.

Samira Arena & Ilayda Hasipi, 2.1

 

 

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Jahresschluss 2017

Traditionell versammelten sich am letzten Schultag vor den Sommerferien alle Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Eltern und ein paar ehemalige Schüler im Singsaal, um gemeinsam die Drittsekler zu verabschieden und die jüngeren Klassen in die Ferien zu entlassen. Die von Schülern selbst hergestelltes Deko-Glacés an der Wand machten so richtig Lust auf Sommer, verschiedene Wünsche und Träume daneben regten an, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen. Eine sehr gelungene Deko, die die Drittklässler gemacht hatten.

Die Veranstaltung begann nach der Begrüssung durch die beiden Moderatorinnen Lea und Azra mit einer groovigen Version von „Lean on me“, vorgetragen von Vesna. Sie wurde begleitet von gleich zwei Lehrern: Mark Bugmann am Klavier und Markus Rüeger an der Gitarre.

Danach zeigte Egzon seine Qualitäten als Quizmaster. In einem Film der Klasse 3.1 stellte er den Mitschülern und Frau Zahnd Fangfragen zu ertrinkenden Fischen, Segelflugzeugen mit Motor oder eine Rechenaufgabe. Kleiner Test: Was gibt 2+2x2x2? Keine Ahnung? Fragen Sie Egzon ;-)

Als nächstes kamen 15 Jungs der Zweiten Klassen auf die Bühne, die beim Vorsingen für die Singnote positiv aufgefallen waren und von Herrn Bugmann fast freiwillig dazu gebracht worden waren, zusammen aufzutreten. Sie lieferten den passenden Soundtrack zum Abschied mit einem Gospel-Lied: „Let my people go“. Ja, wir lassen das Drittklassvolk ziehen, gleich nach dieser Veranstaltung, versprochen!

Im Film „Das Schulleben in Oetwil am See“ schlüpften verschiedene Schülerinnen und Schüler in die Rolle ihrer Lehrpersonen und parodierten diese. Besonders gut in Erinnerung bleibt mir Elijan als Herr Ebersold, der die Körperhaltung exakt übernahm und beim „Ja“ und „schwach“ auch den Tonfall perfekt imitieren konnte. Oder Elijeza, die Frau Meyer nachahmte, dabei urplötzlich hinter zwei Schülerinnen auftauchte wie ein Geist und diese damit erschreckte. Dieser Film ist echt super gelungen und sorgte für viele Lacher.
Dann kam die „Stabsübergabe“ an die Reihe, Lukas und Albin durften zum letzten Mal zu den Schülern sprechen und übergaben das Mikrofon, den obligatorischen Energy-Drink und da war doch noch was...? Ach ja, der Ordner! Frau Oetiker hatte die Mitglieder des Schulparlaments vorgängig zur Amtszeit von Lukas und Albin als Präsident, bzw. Vizepräsident befragt. Dabei waren sich die Parlamentarier einig, dass Lukas zuverlässig und ordentlich sei. Na dann hoffen wir mal, dass der Ordner mit all den wichtigen Infos zum Schulparlament inzwischen noch aufgetaucht ist und den Weg zur neuen Präsidentin finden wird...
Als nächstes erhielten wir einen visuellen Eindruck vom Jahrgangslager der Klassen 1.1, 1.2 und 1.3, die eine Woche in Laax gewesen waren. Türkises Wasser beim Caumasee, viele fröhliche Gesichter und unzählige übereinander angezogene Kleider zeugten von jeder Menge Spass und Abwechslung.
Danach stand plötzlich Frau Sigel im Handstand auf der Bühne. Eine ganze Weile blieb sie oben und schaffte es sogar noch, auf die Fragen von Herrn Hefti zu antworten! Gut, das Mikrofon hat er für sie gehalten... ;-) Die beiden kürten anschliessend die sportlichste Klasse. And the winner is: die Klasse 3.1 von Herrn Fuso, die uns ja aber verlassen und daher den Pokal gleich weitergaben an die 2.2, zukünftige 3.2.
Im Anschluss an die Pokalübergabe sang Elena in Begleitung von Herrn Bugmann die Ballade „Jar of hearts“. War sie bei den tiefen Tönen am Anfang noch etwas unsicher, drehte sie danach auf und überzeugte mit ihrer klaren Stimme.
Als nächstes hielt unser Schulleiter seine Abschlussrede, bei der er traditionellerweise sowohl zurück als auch vorwärts schaute und den perfekten Übergang zum nachfolgenden Film zum Thema Vandalismus lieferte, in dem unsere beiden Hauswarte Thomas Meyer und Stephan Meyer (nicht verwandt) in einer Doppelrolle zu sehen waren: einerseits als biertrinkende Jugendliche, die die von Schülern selbst hergestellten und oft benutzten Liegen auseinandernehmen um ein Feuer für ihre Wurst zu haben und andererseits als Hauswarte, die genug vom ewigen Vandalismus haben und sich entschliessen, die Liegen zu entsorgen. Unvergesslich der mit dramatischer Musik hinterlegte Anblick von Thomas, wie er mit der Motorsäge langsam auf die Liege zugeht und mit seiner ganzen Coolness den ersten Schnitt tätigt. Bei dieser Szene musste ich noch mehr lachen, als ich ins Publikum schaute und sah, dass einigen Schülerinnen und Schülern vor Schreck und Staunen der Mund offen stand. Sie konnten fast nicht glauben, was sie zu sehen bekamen! An dieser Stelle muss noch erwähnt werden, wie grossartig der Film von Thomas Meyer selbst gedreht und geschnitten worden war. Hoffen wir mal, dass auch die Handlung einen nachhaltigen Eindruck auf unsere Jugendlichen gemacht hat, denn offenbar wird es auch weiterhin keine Kameras auf dem Schulgelände geben um den immer wiederkehrenden Vandalismus und das Littering zu bekämpfen. So sind die Hauswarte jeden Montagmorgen, oft auch an anderen Morgen, gezwungen, die Schweinerei zu beseitigen, die an den Abenden von älteren Jugendlichen auf dem Schulgelände verursacht wird.
Ja, und dann war das Schuljahr wirklich ganz zu Ende, ganz offiziell. Den Drittklässlern ein letztes Mal „Tschüss“ sagen, das fällt dann doch jeweils etwas schwerer und tränenreicher aus, als man es sich vorher vorgestellt hatte. Auch wenn wir die einen oder anderen von euch vermissen werden, ist es doch gut, dass ihr eure eigenen Wege geht. Wir wünschen euch allen viel Erfolg im Berufsleben und alles Gute für eure Zukunft.
Gabriela Koller




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Auf den Spuren von „Reset“ – Exkursion im Recyclinghof Hagenholz

Der heutige Tag stand ganz unter dem Motto „Reset“. Diesen Jugendroman, der in und um Zürich spielt, haben beide Klassen des 2. Jahrgangs gelesen. Nun wollten wir ein paar Orte aus dem Roman aufsuchen.

Nach der spannenden digitalen Schnitzeljagd mitten im Herzen von Zürich fuhren wir um 12 Uhr mit dem Zug und dem Bus Richtung Oerlikon zum Recyclinghof Hagenholz. Dort wurden wir freundlich empfangen von Oliver, Luigi und Marianne, die uns herumführten.

Die Klasse 2.2 begann 15 Minuten früher die Führung mit Oliver. Als Erstes kamen wir zu einem Balkon, von wo aus wir beobachten konnten, wie die grossen Lastwagen den Müll in die Abfallgrube werfen. Danach gingen wir weiter in die Garderobe, wo wir unsere Taschen verstauen konnten und zugleich mit einem Helm und einer Flasche Wasser ausgestattet wurden. Danach gingen wir in ein kleines „Kino“, in dem uns einen kurzer, informativer Film über den Abfall und die Entsorgung in der Stadt Zürich gezeigt wurde.

Auf einmal fuhren die Rollläden um uns hoch, und wir sahen in eine Art Kontrollturm hinein, der überall mit Überwachungskameras versehen war. Danach gingen wir in einen kleinen, dunklen, stickigen und stinkenden Raum. Dort konnten wir mitverfolgen, wie ein grosser Greifarm eine Schaufel voll Abfall ergriff und in die Verbrennungsanlage warf. Wir mussten gefühlte 1000 Treppenstufen hinunterlaufen, bis wir zu einer Klappe kamen, durch die wir direkt in den Ofen schauen konnten. Wenn man im richtigen Moment schaute, konnte man eine grosse Stichflamme sehen.

Weiter ging es in einen Raum, in dem die Schlacke nach der Verbrennung liegt. Mithilfe einer Schwarzlichtlampe konnten wir das in der Schlacke vorhandene Kupfer und Eisen erkennen, da es leuchtet.

Zum Abschluss sahen wir einen weiteren kurzen Film über das Kehrichtheizwerk Hagenholz, welches eine der modernsten und energieeffizientesten Anlagen in Europa ist.

Trotz der Hitze draussen waren wir alle voll bei der Sache. Das Gesehene hat uns beeindruckt, aber auch nachdenklich gemacht.

Shayane (2.1) und Asia (2.2)

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Abschlussreise der Klasse 3.2 nach Romanshorn

Tag 1:
Um 9 Uhr trafen wir uns mit Frau Meyer am Busbahnhof. Mit viel Freude und Gepäck nahmen wir den Bus nach Uster, wo Frau Koller dazukam. Der Start war ein wenig stressig und alle waren noch ein bisschen verschlafen. Sobald wir jedoch im Zug Richtung Romanshorn sassen, konnten wir zum ersten Mal durchatmen und uns entspannen. Na ja, nicht alle. Andreea hat leider irgendwie ihre Handtasche auf dem Perron am HB liegen lassen L. Das heisst, wir mussten so schnell wie es ging die Polizei kontaktieren. Zu Andreeas Glück wurde die Tasche gefundenJ.
Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir in Romanshorn an. Vom Bahnhof zur Jugendherberge sind es etwa 10 Minuten zu Fuss. Lukas war unser Guide und Navigator, er machte das super. Weil wir unsere Zimmer in der Jugi noch nicht beziehen konnten, gingen wir direkt in die Seebadi Romanshorn, wo wir sehr viel Spass hatten. Auf dem Heimweg zurück zur Jugendherberge gab es ein paar Komplikationen, da ein Thurgauer Probleme suchte. Zum Glück konnten sich aber unsere Jungs weitgehend beherrschen, sodass niemand vorzeitig nach Hause geschickt werden musste. In der Jugendherberge bezogen wir zuerst unsere Zimmer. Dann gingen wir im Park am See grillieren. Das Essen war sehr gut und wir alle hatten Spass. Eigentlich hätten wir noch ein Fotoquiz machen müssen, aber Frau Meyer hat sich zum Glück dagegen entschieden. Es war einfach zu heiss.
Wieder zurück in der Jugi mussten wir uns beeilen mit Duschen, denn es war kurz vor zehn und die Duschen schliessen um 10 Uhr, denn dann ist Nachtruhe. Natürlich sind wir wach geblieben, da der Tag sonst viel zu schnell zu Ende gegangen wäre und das wollten wir logischerweise nicht. Frau Meyer und Frau Koller kamen mehrmals in unsere Zimmer rein und sagten, dass wir still sein sollten. Naja die Nacht war auf jeden Fall lustig.
Tag 2:
Um 8 Uhr kam Frau Meyer uns wecken. Wir assen dann alle Frühstück und machten uns für Konstanz bereit. Eigentlich wäre ja eine Wanderung auf dem Programm gewesen, etwa zwei Stunden am Bodensee entlang. Doch weil es bereits um 9.30 Uhr einfach nur heiss war, entschieden die Lehrerinnen den ganzen Weg mit dem Zug zu machen. In Kreuzlingen angekommen, haben wir Minigolf gespielt. Später hat uns Frau Meyer gefragt, ob jemand noch im Bodensee baden wolle, ein paar haben ja gesagt und ein paar nein, deswegen haben wir uns dann aufgeteilt. Frau Koller ging mit den einen Richtung Einkaufszentrum Lago und die anderen blieben noch mit Frau Meyer dort und gingen baden. Als wir im Einkaufszentrum ankamen , kaufte uns Frau Koller etwas zu essen und zu trinken. Wir hatten dann Freizeit und gingen shoppen. Das gefiel uns. Später trafen wir uns alle wieder vor dem Sealife. Dort kann man verschiedene Tiere sehen, die im Wasser leben, zum Bespiel Seepferdchen, Seesterne, verschiedene Fische, Rochen, Haie und Pinguine. Der Rundgang im Sealife war sehr schön und lustig. Nachher hatten wir nochmals Freizeit bis 19:30 Uhr. Finan, Andreea und ich haben uns entschieden, dass wir ins Kino gehen. Wir haben den Film “Wonderwomen“ geschaut. Im Kino war es sehr lustig und der Film war natürlich spannend, da es auch in 3D war. Dann trafen wir uns alle vor dem Restaurant “il Boccone“, wo wir schön essen gingen. Das Essen war sehr gut und die Stimmung im Restaurant ebenfalls. Nachher mussten wir uns bisschen beeilen, da wir sonst unseren Zug verpasst hätten. Also rannten wir unter Missachtung von Verkehrsregeln zum Bahnhof, wo wir den Zug gerade noch erwischten. Zurück in der Jugi hatten wir nicht so viel Freizeit. Frau Meyer kam in unser Zimmer und hat sagte, dass wir schlafen sollten. Natürlich wollten wir nicht schlafen, da es unser letzte „gemeinsame Nacht“ mit unserer Klasse war. Wir blieben deshalb noch lange wach und haben gelacht und viel geredet. Die Nacht war auch an diesem Tag sehr lustig.

Tag 3:
Das war unser letzter Tag und ich glaube, wir alle wären gerne noch länger geblieben. Auch am Freitag mussten wir früh aufstehen und frühstücken. Dann mussten wir unser Zimmer aufräumen und das Gepäck bereitmachen. Es war wieder ein heisser Tag. Was sollten wir also anderes machen, als nochmals in die schöne Badi zu gehen? Wir schwammen, liessen uns im Flussbad treiben und vergnügten uns auf der Rutschbahn. Einige spielten ABC DRS 3 mit Frau Koller. Zum Mittagessen konnten wir im Badirestaurant aus allerlei ungesunden aber feinen Angeboten etwas auswählen. Nach einer von Frau Meyer verordneten Badepause nach dem Essen durften wir uns nochmals austoben im Wasser. Danach hiess es umziehen, noch schnell für ein Klassenfoto posieren und dann ab nach Hause.
Lorina Salihi

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Das Hausfest der Sek 2017

 

Die Vorbereitungen

 

Die Spannung steigt. Es ist Montag und in 30 Stunden werden die Türen zum diesjährigen Hausfest geöffnet. Das Thema war noch nie dagewesen: es sind die 50er-Jahre. Wie das denn? Die Idee wurde von allen drei dritten Klassen vorgeschlagen. Durch eine Abstimmung im Jahrgang wurde es dann definitiv gewählt. Gerüchten zufolge war Frau Zahnd nicht unwesentlich beteiligt an der Themenfindung...

 

Die Schüler der 3. Sekundarstufe wurden für die Vorbereitungen in Gruppen aufgeteilt, denen jeweils eine Aufgabe zugeteilt wurde. Über mehrere Wochen opferten sie die Lernatelierstunden und planten das Hausfest ... bis zur Perfektion... oder so.

Zu den Vorbereitungen gehörte auch, dass die Schülerinnen und Schüler der anderen Jahrgänge informiert werden über das Motto und die dazugehörenden „Kleidervorschläge“. Zum Glück haben sich diejenigen, die den Anderen erklären wollten, was sie anziehen sollen, selbst so vorbildlich an die Kleiderordnung gehalten... Wie war das nochmal damals? Frauen trugen vor allem Kleider, oben eng, knielang mit Tellerröcken, meist noch mit Petticoat darunter. Vorzugsweise getupft. Die klassische weibliche Frisur war der Beehive (Bienenstock), wie ihn Frau Gomez an dem Abend trug oder die Victory Rolls, welche Frau Sigel sich machen liess. Locken oder nach aussen gedrehte Haare wie Frau Meier und Frau Kästli waren ebenfalls topmodern. In die Haare steckten sich die Damen damals Schleifen, Haarbänder und –reifen (Frau Goltzené trug ein besonders schönes Exemplar). Zum gepunkteten Kleid trug frau Absatzschuhe, allenfalls noch kombiniert mit weissen Spitzensöckchen wie sie zum Beispiel Shayane anhatte.

Ja und die Herren? Die trugen Hosen mit Hosenträgern, Hemden im Karolook und dazu eine Lederjacke. Herr Ebersold lieh sich seine Kleidung für den Abend bei seinem Grossvater. Herr Fuso sah aus, als wäre er gerade aus dem Film „Grease“ von der Leinwand gehüpft (und hüpfen kann er, das habe ich gesehen, als ich ihn beim „Just Dance“ erwischte ;-)).

Doch wieder zurück zu den Vorbereitungen.

Die Geschäftsleitung, bestehend aus Freja, Philipp und Annabelle, trug die grösste Verantwortung. Sie war zuständig dafür, dass alles nach Plan läuft. Chef sein, das ist gar nicht so einfach! Einerseits muss man sich durchsetzen können und andererseits ist man darauf angewiesen, fähige Mitarbeiter unter sich zu haben. Wie dem auch sei, die Geschäftsleitung machte ihre Sache gut und auch die vielen fleissigen Helfer leisteten Grossartiges. Die Bühne verwandelte sich in eine Disco mit Lichteffekten, Rauchmaschine und natürlich super Sound. Die Turnhalle wurde zum Festsaal, mit langen Tischreihen, an denen alle 170 Schüler und Lehrpersonen Platz nehmen konnten. Während die Einen am Aufstellen waren, fand die Hauptprobe für die Show am Abend statt-in Erinnerungsfoto machen konnte. Da gab Überall an den Wänden waren Schallplatten und Musiknoten angebracht worden und es lachten Marylin Monroe, James Dean und Elvis auf die Vorbeigehenden hinunter. Im Singsaal wurde derweil die Bar aufgestellt, eine separate Ecke mit Leinwand für „Just Dance“ eingerichtet, Spiele und Tische für die Spiellounge hinaufgetragen und der riesige "Töggelichaschte" geliefert. Natürlich durfte auch dieses Jahr die Fotoleinwand nicht fehlen, wo man ein Erinnerungsfoto machen konnte. Da gab es sogar einen VW-Käfer und einen VW-Bus als Fotoaccessoire, eine ganz tolle Sache!

Während die Einen am Aufstellen waren, fand die Hauptprobe für die Show statt. Das war noch sehr chaotisch, aber man weiss ja, wenn die Hauptprobe ins Wasser fällt, wird die Show danach richtig gut, oder? Frau Zahnd war auch hier feder- und mikroführend und sorgte energisch dafür, dass die Moderation sich nicht selbst allzu sehr in Szene setzte. Während alldem waren einige fleissige Helferlein zu Hause und bereiteten die vielen feinen Desserts für das Buffet am Abend vor. Vielen Dank den super Köchinnen und Bäckern!

Danach waren die individuellen Vorbereitungen angesagt. Zu Hause, vor dem Spiegel oder beim Coiffeur, wobei die Nervosität langsam zunahm, je mehr es gegen 19 Uhr ging.

 

 

Das Fest

 

Endlich ging es los. So viel Rock’n’roll gab es an unserer Schule noch nie. Wo man hinschaute, toll gekleidete Mädchen und Jungen, stilvoll und wunderschön herausgeputzt. Mein persönliches Highlight!

Der American Hotdog passte super zum Thema des Abends, auch die Rock’n’Roll- Einlage einiger Schüler. Im Film der Klasse Zahnd wurde auf witzige Art gezeigt, wie streng es in der Schule damals zuging. Nach dem feinen Dessert durften sich die Jugendlichen in den verschiedenen Bereichen amüsieren. In der Disco wurde sogar ab und zu mal ein Lied von Elvis gespielt! Der Playlist-DJ hatte es aber recht schwer, wurde er doch immer wieder manuell unterbrochen...

Der Abend verlief friedlich und fröhlich, die Schülerinnen und Schüler spielten, lachten, tanzten, posierten und beäugten die anderen. Es war ein gelungenes Fest. Danke an die Klassen 3.1, 3.2 und 3.3 und an alle beteiligten Lehrpersonen!

 

Wie immer, wenn man einen Anlass plant und durchführt ist es so, dass man die gewonnenen Erkenntisse und Erfahrungen gleich anwenden sollte, indem man einen weiteren Event auf die Beine stellt. Aber nächstes Jahr sind wieder andere Schüler und andere Lehrpersonen an der Reihe, zum Glück...

 

Seray A., Vesna Niceska und G. Koller

 



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Christmas-Event 2016

 

Seit zwei Jahren findet am Nachmittag des letzten Schultages im Jahr jeweils „nur“ noch unser Weihnachtsanlass statt. Darüber sind wir Lehrpersonen sehr froh, denn seien wir mal ehrlich: mit den Schülerinnen und Schülern ist eh nicht mehr viel anzufangen vor den Weihnachtsferien...

Die Programmpunkte sind alljährlich gleich. Wir sind eben sehr traditionsbewusst hier auf dem Land. Der Anlass wird fast ausschliesslich von den Schülerinnen und Schüler gestaltet, was bei den (ja irgendwie trotzdem) verantwortlichen Lehrpersonen jedes Jahr zu Stress und einigen Unsicherheiten im Vorfeld führt. So gab es sicher auch dieses Jahr wieder Feuerwehrübungen bis kurz zuvor...

Als Zuschauer (und das waren so viele wie noch nie – es wurde richtig warm im Saal!) hat man aber natürlich nichts davon mitbekommen.

In der Rede von unserem Schulleiter Mark Bugmann ging es unter anderem um die Herkunft des Wortes „schenken“ (bei Interesse einfach nachfragen – er erklärt es Ihnen sicher gerne J). Um beim Thema zu bleiben: Als unsere Schülerpräsidentin Vesna sang, wollte man ihr gerne ein bisschen mehr Kraft in der Stimme schenken. Ihre Stimme hatte nämlich beschlossen, schon ein wenig früher in die Ferien zu fahren. David und Michau machten uns beide ein klingendes Geschenk, beide entlockten dem Klavier wunderschöne, sanfte Töne. Der Auftritt vom Samichlaus und Schmutzli war dieses Jahr voll modern. Ein Wunder, dass die Beiden überhaupt live anwesend waren und nicht nur über snapchat mit uns kommuniziert haben! Vielleicht wegen den Geschenken, die sie an verschiedene Schülerinnen und Schüler verteilen wollten, das geht ja (so glaube ich zumindest) noch nicht via Handy.

Der grosse Schülerchor ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend. Dass jedes Jahr so viele mitmachen wollen, liegt ganz bestimmt an der unbändigen Freude am Singen (die kommt auch echt rüber beim Auftritt, da strahlen alle und bewegen sich zur Musik J) und ganz bestimmt nicht daran, dass man für die Proben ein paar Schulstunden verpassen muss! Es wurden die schönsten Weihnachtsklassiker gesungen, begleitet von Mark Bugmann am Klavier.

Die lange Reihe von Schülern mit ganz unterschiedlicher Herkunft, die in ihrer Muttersprache „Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr“ wünschen, fasziniert mich jedes Jahr. Da ist eine enorme Vielfalt an Sprachen, die uns da präsentiert wird zum Schluss des Anlasses.

Der Christmas-Event ist jedes Jahr ein gelungener Anlass, an dem die Jugendlichen Freude haben und an dem sie offenbar auch nach der Sekundarschule noch hängen, denn es fanden sich auch ehemalige Schülerinnen und Schüler unter den Zuschauern.

Danke hier an Käthi Oetiker, Mark Bugmann, Gaby Winiger und Caroline Hiort für die gute Organisation!

Gabriela Koller

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Sammelaktion für „Jeder Rappen zählt 2016“ des 2. Jahrgangs nach Luzern

Um 8.05 trafen sich beide Klassen des 2. Jahrgangs pünktlich am Busbahnhof. Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Männedorf und per Zug via Rapperswil nach Arth-Goldau. Dort mussten wir 35 Minuten warten. Einige Schüler überbrückten diese Zeit, indem sie eine Shoppingtour zum Kiosk unternahmen.

Unser nächster Halt war Brunnen am Vierwaldstättersee. Vom Bahnhof aus spazierten wir zum Hafen, wo wir wieder 30 Minuten auf das Schiff warten mussten. Obwohl wir alle kalt hatten, nahmen viele von uns auf dem Deck draussen Platz. Dank der vielen Wolldecken hielten wir es etwa eine Stunde da aus.

Zusammen mit unsern Lehrpersonen wurde bestimmt, dass das OK - Team das gesammelte Geld bei der Glasbox übergeben würde.

Ziemlich durchfroren stiegen wir zur Mittagszeit bei der Anlegestelle am Europaplatz aus. Nachdem unsere Lehrpersonen noch ein paar Informationen durchgegeben haben, flüchteten ein paar Schülerinnen und Schüler in die Wärme bei McDonalds oder Burger King. Viele wollten aber zuschauen, wie das OK – Team das Spendengeld übergibt.

Mit unseren verschiedenen Aktionen und vor allem dem Talentabend sammelten wir genau 3'274.85 Franken für Kinder allein auf der Flucht! Über uns wurde sogar auf SRF 3 berichtet und wir waren sehr stolz, dass wir erwähnt wurden.

Nach gut zwei Stunden Zeit auf dem JRZ-Gelände und in der Altstadt fuhr unser Zug direkt von Luzern nach Zürich HB. Von da war es nicht mehr weit bis nach Oetwil.

Alle fanden es einen tollen Tag und waren der Meinung, wir hätten ihn uns auch verdient! J

Ohne die Unterstützung unserer Eltern, Verwandten, Freunden, Nachbarn und Lehrpersonen wäre diese Aktion aber nie so erfolgreich geworden. Allen gebührt daher ein herzlichstes DANKESCHÖN.

Molly Sedman, 2.1

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Literaturanlass 2016: Frida Bünzli

Am diesjährigen Literaturanlass kam Frida Bünzli, eine Comiczeichnerin, zu uns. Sie zeigte uns verschiedene Techniken und Tricks, wie wir selbst Comicfiguren zeichnen können. Jeder Schüler und jede Schülerinnen hatte eine Zeichenunterlage, Papier und Stift bereit und konnte gleich das Gelernte ausprobieren. Dies fand ich äusserst interessant.

Im Verlaufe ihres Vortrages erzählte sie uns auch, wie eine Geschichte aufgebaut ist. Als erstes hat die Hauptfigur meistens einen Wunsch. Dann merkt diese aber, dass es, um ihren Wunsch zu erreichen, ein Problem gibt. Kurz danach hat sie jedoch schon einen Lösung. In einem längeren Comic wiederholt sich dieses Geschehen mehrmals.

Damit wir am Literaturanlass aber nicht nur zuhören mussten, durften wir nach der Einführung von Frida Bünzli selbst Comics erfinden. In den Workshops entwickelten wir mit Hilfe eines Schemas unsere Geschichten . Dann schrieben und zeichneten wir die Ideen in ein Minibook.

Kurz vor dem Mittag versammelten sich noch einmal alle Klassen im Singsaal. Frida Bünzli erzählte, was sie beim Besuch der Workshops alles begeistert hatte. Gegen Ende ihrer Präsentation lüftete sie das Geheimnis um ihren Namen. Und zwar ging das so: Einst war sie mit einem Kollegen am Zürcher Bahnhof Stadelhofen verabredet. Als sie dann aufeinandertrafen sagte er ihr, dass er auf Frida Bünzli warte. Sie verstand jedoch nicht, wen er damit meinte. Sie stellte sich eine edle Dame von der Goldküste mit diesem Namen vor. Beide stiegen darauf in die Forchbahn. Dort erklärte er ihr, dass mit dem Ausdruck die Forchbahn gemeint sei. Die Comiczeichnerin, ursprünglich aus Amerika kommend, fand den Namen so originell, dass sie sich entschloss, diesen als ihren Künstlernamen zu nehmen.

Der diesjährige Literaturanlass gefiel mir sehr gut. Am besten fand ich den Teil, bei welchem wir Comics getalten konnten. Frida Bünzli ist eine begabte Comiczeichnerin, welche oft über sich selbst lachen kann und deren Begeisterung für ihre Arbeit uns alle angesteckt hat.

 

Esther Weber, 2.1

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MUSICA MONDO: NIno G Human Beat Box

Am Donnerstag, 22. September bekamen wir Besuch von Nino G, einem bekannten Beatboxer. Mit Reto, seinem Kollegen, Beatboxt er auf der ganzen Welt. Er selber ist Italiener aus dem Süden (Kalabrien). Geboren ist er in der Schweiz. Er spricht fünf verschiedene Sprachen: Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Beatbox.

 

Beatboxen kann man mit Instrumenten, dem Hals, dem Mund, der Luft aus dem Bauch, mit Zähnen, der Zunge und den Lippen. Übrigens ist Beatbox der fünfte Teil des HipHops!

 

Nino G brachte sich das Beatboxen selber bei. Als er das erste mal Beatbox gehört hatte, war er 14 Jahre alt. Es gefiel ihm sehr, deshalb hat er angefangen zu üben. Zum Beatboxen braucht man einfach Leidenschaft und Vorstellungskraft.

Nino G trainiert jeden Tag. Das macht er überall, egal, wo er gerade ist und was er gerade macht.

 

Der Auftritt der zwei Musiker war sehr cool! Alle hatten etwas zu lachen. Hier ein paar Stimmen:

 

Ardit, Mirlinda und Diart: Uns gefielen die Babygeräusche am Schluss am besten.

Ilayda: Das Lachen von Nino G fand ich sehr lustig.

Samira: Ich fand es super, als Farhad, Savannah und Herr Hefti auf der Bühne waren.

 

Ilayda und Samira, 1. Sek

 

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Sommerwanderung 2016

Um es gleich vorweg zu nehmen: die Sommerwanderung war ein toller Ausflug, obwohl wir anfänglich ziemlich demotiviert waren.

Dieses Jahr führte der Anlass, an dem die ganze Sekundarstufe Oetwil am See teilnimmt, nach Amden. Das ist ein kleines Dorf im Kanton St.Gallen, welches über dem Walensee liegt. Von dort wanderten wir nach Arvenbühl.

 

Die Sonne schien und es war nicht zu kalt, aber auch nicht zu warm.

Wie jedes Jahr mussten die 1.Sekler, also wir, das Feuerholz tragen. Wir packten also jede und jeder ein Holzstück in den Rucksack. Das zusätzliche Gewicht war überhaupt kein Problem, aber das Holz hinterliess Spuren: platte Sandwichs und zerquetschte Früchte waren das Resultat. So als Tipp für die Erstklässler nächstes Jahr...

 

Nachdem wir die Cars hinter uns gelassen hatten, gingen wir unseren ersten Abschnitt an, den Weg zu den Sesselliften. Die Fahrt war sehr gemütlich, fast zu gemütlich, denn da wir zu schwer waren, wurden die Sesselli immer wieder angehalten. Nachdem endlich sowohl Schüler als auch Lehrer oben angekommen waren, ging die grosse Wanderung los.

 

Angekommen bei der schönen Feuerstelle, machten Anuja und Annika unser Feuer für das Mittagessen. Frauenpower! Viele hatten eine Wurst oder Schlangenbrot dabei und so gab es einen feinen Zmittag.

Danach machten wir noch ein Klassenfoto, bevor der zweite Teil in Angriff genommen wurde. Unterwegs gab es einen kleinen Umfall mit Fiona, die sich den Fuss verstauchte.

 

Als wir runterkamen, dachten die einen: ,,Jetzt kommt endlich 

der Sessellift." Doch dann die grosse Enttäuschung: der Sessellift war aus. Also zu Fuss weiter...

Als wir im Tal ankamen, warteten wir erschöpft auf die Ankunft des Cars. Auf der wilden Heimfahrt fuhren wir alles wieder runter und man konnte die Erschöpfung im Car richtig hören.

 

Ciara Witzig

Franziska Hager

 

 



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Licht aus, Spot an – Musik und Bühne frei für die 3. Sek

Die Mädchen aus dem 3. Jahrgang haben am Zürich Oberland Dance Award 2016 teilgenommen und sich den 2. Platz mit viel Freude und Schweiss ergattert!

Als unsere Sportlehrerin Frau Winiger mit der tollen Idee kam, uns an einem Tanzwettbewerb anzumelden, war mehr als die Hälfte der Mädels motiviert, mitzumachen. Es gab verschiedene Ideen und Vorstellungen aller Art. Wie sollten wir heissen? Zu welcher Musik sollten wir tanzen? Welcher Tanzstil? Es gab einiges zu entscheiden. Wir nannten uns spontan "Queen Bee's", was fantastisch zu unserer Musik passte, die Silvan für uns zusammengeschnitten hat. Wir hatten viele verschiedene Lieder ausgewählt, zu denen man sich gut bewegen konnte. Zusammen mit Frau Winiger haben wir dann die einzelnen Schritte gezählt, die wir für unsere Choreographie brauchten. Anfangs war dies nicht ganz einfach, da wir so etwas zum allerersten Mal machten, doch mit Hilfe von einem Coach, den Frau Winiger uns organisiert hatte, fiel uns das mit der Zeit nicht mehr allzu schwer. Indem wir zählen übten, kapierten wir auch je länger je mehr, wie Tanzen funktioniert. Dann war es an der Zeit mit der Choreo zu beginnen und uns die verschiedene Tanzarten auszusuchen. Das war ganz schön schwierig, sich alle diese verschiedenen Bewegungen und Tanzarten zu merken und dabei auch noch die Schritte zu zählen. Durch endloses Wiederholen prägten wir es uns ein, solange bis wir es alle auswendig konnten. Doch wir hatten die Choreo noch nicht vollständig fertig, dadurch wurde es gegen den Auftritt hin ein bisschen stressig. Trotz vieler Auseinandersetzungen und Stress haben wir es geschafft am 9. April  2016 auf der Bühne in der Eishalle Wetzikon zu stehen. Wir waren alle tierisch aufgeregt und sehr nervös. Ob das alles gut geht? Am schlimmsten waren die letzten fünf Minuten bevor wir alle auf der Bühne standen. Kurz vor dem Auftritt umarmten wir uns und schrien laut: "Queen Bee's wir schaffen das!" Da merkte man, dass wir ein richtiges Team waren. Wir hatten total Lust endlich die Bühne zu rocken und zu zeigen, was wir uns monatelang erarbeitet hatten. Drei Minuten dauerte unser Tanz, doch für uns fühlte sich das an wie nur 30 Sekunden. Nach dem Auftritt waren wir alle erleichtert. Es hatte uns allen so viel Spass gemacht, dass wir am liebsten nochmals die Bühne stürmen wollten. Als irgendwann alle Gruppen in den verschiedenen Kategorien aufgetreten waren und es Zeit war für die Rangverkündigung, waren wir sehr gespannt. Frau Winiger zitterte mit uns. In unserer Kategorie C kamen "Très jolies encore", die 2. Sekundarschule aus Russikon auf den dritten Rang. Wir hatten gehofft, auf dem dritten Platz zu landen. Daher waren wir sehr enttäuscht. Als dann der Moderator plötzlich unseren Namen auf Rang 2 nannte, konnten wir es gar nicht fassen. Wir sprangen vor Begeisterung herum wie Hühner, freuten und umarmten uns gegenseitig.

Wir haben es geschafft! Die 3. Sek aus Oetwil am See erreichte sich mit viel Einsatz und Leidenschaft den 2. Platz. Die "Queen Bee's" sind sehr stolz auf diesen Erfolg.

Herzlichen Dank an Frau Winiger, die uns sehr unterstützt und mit uns mitgefiebert hat!

Unser Video vom ZO Dance Award ist jetzt auf Youtube

https://www.youtube.com/watch?v=PHcOF9yH8GE

zu sehen und auch auf der offiziellen Seite vom ZO Dance Award.

 

Elsa Ferati, 3.1

Berichte - hausfest 2016

Hausfest 2016

 

Wie jedes Jahr durften die Schüler der 3. Sek ein Hausfest vorbereiten und gestalten. Das diesjährige Thema war „James Bond - elegant über den roten Teppich“.

 

Es mussten viele Vorbereitungen getroffen werden, damit das Fest ein Erfolg werden konnte. Deshalb wurden alle in unterschiedliche Gruppen für die Arbeiten am Morgen vor dem Hausfest eingeteilt. Es gab eine Dekorationsgruppe, welche die Tische dekorierte und die Wände mit James Bond Plakaten verzierte. Die alljährliche Fotowand durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Kochgruppe bereitete das Essen für den bevorstehenden Abend vor. Es gab Pasta mit drei verschiedenen Saucen. Die Moderation hatte ihre Hauptprobe und die DJs mussten noch die letzten Soundchecks durchführen. Um 12:15 Uhr war alles für das Hausfest vorbereitet und wir konnten nach Hause gehen um uns zu stylen.

 

Am Abend war es dann endlich so weit. Alle versammelten sich um 18:30 Uhr in ihren Klassenzimmern. Es war sehr schön anzusehen, wie sich sowohl Lehrer als auch Schüler herausgeputzt hatten. Die Jungs kamen fast alle im Anzug mit Kravatte oder Fliege. Die meisten Mädchen hatten Abendkleider an. Alle erschienen sehr elegant, dieser Moment musste deswegen unbedingt festgehalten werden. Es entstanden tolle Jahrgangs- und Klassenfotos. Danach durften wir ins Mehrzweckgebäude, in dem das Hausfest statt fand.

 

Als alle ihre Plätze eingenommen hatten, konnte mit der Bühnenshow begonnen werden. Die Moderation wurde von Laura, Elsa und Leon gemacht. Es gab verschiedene Spiele, so mussten zum Beispiel einige Schüler einen Parcours zurücklegen in James Bond-Art oder sie mussten ihren Namen wie der berühmte Geheimagent sagen. Es gab auch verschiedene Beiträge wie zwei Filme oder ein cooles Quiz und es wurde getanzt, Klavier gespielt und wie immer gesungen. Der eindrücklichste Auftritt kam von Sissi, die mithilfe ihres Handys „Writings on the wall“ performte. In der Mitte der Show gab es eine Pause, in der wir assen. Ein Highlight war, dass das Essen von den 3.Klässlern an die Tische serviert wurde.

 

Um 21:00 Uhr war die Bühnenshow beendet und es gab eine Afterparty im Singsaal. Dort gab es eine Chillecke, die Disco, eine Bar und die Fotowand. Im grössten Raum konnte man verschiedene Spiele spielen und an der Leinwand wurde ein James Bond Film gezeigt.

 

Zwei Stunden später war das Fest auch schon wieder zu Ende. Müde aber glücklich gingen alle nach Hause. Das Fest wird für den 3. Jahrgang unvergesslich bleiben, denn es war das letzte für uns!!      

 

Sarah Schmid und Jessica Husi


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Herzlichen Dank an alle SchülerInnen und Lehrpersonen für einen gelungenen Sporttag in toller Atmosphäre! :-) Die Gesamtsiegerin heisst Argnesa und ist aus der 1. Sek. Der Gesamtsieger Jan ist aus der 3. Sek und hat mit 102 Punkten das Bestresultat seit Jahren erreicht.
Bestresultat auch für die Schülermannschaft: der Ex-Kantonalmeister ist weiter gereift und hat den Lehrpersonen nach Jahren der Ungeschlagenheit verdient den Meister gezeigt!
Ranglisten und Fotos im Foyer Breiti 1.





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Sommerwanderung 2014

 

Eine Impression der Sommerwanderung vom 9.9.2014 im Hoch-Ybrig Gebiet.

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Hausfest 2014

Wir wollten es dieses Jahr anders machen. Besser. Es sollte nicht schon wieder nach „Las Vegas“ oder „Hollywood“ gehen, es sollten auch nicht nochmals alle in „black and white“ erscheinen. Die Drittklässler der Sekundarschule Oetwil am See sammelten daher kreative Ideen und schliesslich stand das Motto fürs diesjährige Hausfest fest: „Beach Party“.

Zusammen mit dem Organisationskomitee, bestehend aus Ronja Pulvermüller, Yasmin Kiener, Vivienne Müller und Lukas Mürner, habe ich anschliessend die Vorbereitungsarbeiten übernommen und Aufgaben delegiert in die verschiedenen Gruppen. Alle 37 Schülerinnen und Schüler haben irgendwo mitgewirkt, allerdings mit unterschiedlich grossem Einsatz und Motivation, was für das OK manchmal anstrengend war. Es musste viel innerhalb kurzer Zeit erledigt werden!

Schliesslich war es so weit. Dienstagabend vor Ostern, im Schulhaus Breiti. Am Eingang wurden die Schülerinnen und Schüler von Yasmin und Ronja begrüsst , welche eingerahmt von zwei Palmen, allen Drittklässlern einen Blumenkranz überreichten. Ein Kerzenweg führte die Partygäste danach in den Singsaal, der nebst zwei grossen Strandbildern mit allerlei Strandutensilien dekoriert war. Auch eine Strandbar durfte natürlich nicht fehlen. Vorbei an Liegestuhl, Flip-Flops und Sonnenbrillen, gings zur Bühne. Die Show, an der alle Klassen in irgendeiner Form mitwirkten, fand in der Turnhalle statt.

Obwohl die Hauptprobe der Show am Dienstagmorgen ziemlich in die Hose gegangen war, da die einzelnen Beiträge nicht pünktlich da gewesen waren und die Moderation noch (fast) keine Ahnung vom Text gehabt hatte, klappte die Show am Abend recht gut. Sie wurde von Lea Blaser, Andrea Rosandic, Qendrim Ahmeti und Leufat Imeri moderiert. Nach einer Schrecksekunde (das Kuchen-Ess-Spiel wurde gerade erklärt, als wir bemerkten, dass der Kuchen nicht da war...) und dank dem grossen Einsatz der vielen fleissigen Helfern im Hintergrund, konnte die Show zwar nicht sehr zügig, aber mehr oder weniger reibungslos über die Bühne gehen.

Auch die Zuschauer konnten dieses Jahr nicht nur gemütlich am Tisch verweilen, sie mussten alle zum Limbo-Wettkampf im Jahrgang gegeneinander antreten. Der Sieg ging ganz klar an die Drittklässler, ob die wohl geübt hatten...? Nach der Show gings ab in die Disco, wo erstaunlich viele das Tanzbein schwangen.

Auch das schönste Fest hat einmal ein Ende... Dieses Ende war in den Jahren zuvor von einigen Schülern jeweils sehnlichst erwartet worden, standen sie doch manchmal schon eine halbe Stunde vor Schluss vor dem Eingang und warteten darauf, hinausgelassen zu werden. Dieses Mal aber wollten sie um 23.00 Uhr lieber bleiben und verlangten sogar noch eine Zugabe von den DJ’s Michi Schmid und Lukas Mürner.

Alles in allem war es also ein gelungenes Fest, auch was die Aufräumarbeiten am nächsten Tag anging. Die Drittklässler haben grossen Einsatz gezeigt und haben schnell und unkompliziert aufgeräumt, sodass wir alle pünktlich in die Ferien gehen konnten.

Gabriela Koller

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Musica Mondo

Nachdem wegen Verletzten die Vorführung zweimal abgesagt wurde, kam nun endlich eine sehnlichst erwartete, heile Gruppe zu uns :). Capoeira ist eine brasilianische Tanz- und Kampfsportart. Die Gruppe zeigte uns leider nur sehr wenig von ihrem Können. Mit einer Leichtigkeit wurden da Beine in der Luft geschwungen und Drehungen und Saltos gemacht, sodass wir alle Lust auf mehr bekamen. Die Show war äusserst lustig und auch interessant. Obwohl die Tänzer nur Portugiesisch konnten, haben wir sie sehr gut verstanden. Auch das Publikum wurde aufgefordert, mitzumachen. Am Schluss mussten alle auf die Bühne gehen um einen kleinen Tanz zu üben.

Wir konnten dank Erika, die als Übersetzerin geholfen hat, mit der Gruppe zwischen zwei Auftritten sprechen: Der 'Meister' macht schon seit mehr als 30 Jahren Capoiera... Der Tänzer, der am Anfang mit dem traditionellen Instrument „Berimbau„ Stimmung machte unter den Schülerinnen und Schülern, ist seit 15 Jahren dabei. Die Choreographien erfinden sie jeweils selber und spontan an dem Tag, an dem der Auftritt stattfindet. Wir bedanken uns bei Erika und natürlich bei der Gruppe.

Gajenthini Baskaran, Elsa Ferati


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Xmas-Event

Liebe Schüler und Eltern!

Wir haben wochenlang für diesen Event geübt. Für die 1.Klässler war alles sehr neu und spannend. Die meisten Schüler der 1.1 und der 1.2 wollten unbedingt mitmachen beim alljährlichen Weihnachtsanlass der Sekundarschule, aber niemand wollte alleine singen. So war schliesslich fast die ganze 1. Sek im Chor. Am Event selber gab es zwei Soloauftritte: Natascha sang "Turning Tabes" von Adele, begleitet wurde sie dabei vom Schulleiter auf dem Flügel. Diana sang die Anfangsstrophe von "All I want for Christmas is you", sie stand inmitten des grossen Chors, der dann einsetzte. Ausserdem gab es noch ein Duett von Sara und Shania, sie sangen "Stay". Auch die Band des Wahlfachs Musik der Dritten hatte einen Auftritt.

Sogar Samichlaus und Schmutzli haben uns besucht. Diese verkündeten uns die Gewinner des Literatur-Anlasses. Zu gewinnen gab es Kugelschreiber, Original von der Schule :). Der Schluss war wohl der lustigste Teil des ganzen Events: Jemand, der selbst am Event leider nicht dabei war, hat uns ein Video hinterlassen, auf dem verschiedene Lehrpersonen zu sehen waren. Sie sahen aus wie Elfen und Zwerge und tanzten (Die App heisst ELF YOURSELF"). Wir werden wahrscheinlich nie vergessen, wie Herr Ebersold auf dem Kopierer getanzt hat!

Wir wollten uns nochmal allen danken, die an diesen Event teilnahmen und zuschauten. Wir hoffen, wir sehen uns nächstes Jahr wieder :).

Gajenthini Baskaran und Elsa Ferati

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Besuchstage auf der Sek 2013

Jedes Jahr gibt es die Schulbesuchstage, die ersten Termine dieses Schuljahres waren der Donnerstag, 7. November und der Freitag, 8. November. Der Besuchstag ist etwas sehr Schönes, es ist schön, dass die Eltern oder Bekannte kommen können. Sie können zuschauen und wenn die Lehrer etwas erklären, wissen sie es vielleicht noch von der eigenen Schulzeit her. Es ist auch spannend zu sehen, wie die Kinder arbeiten oder wie es in der Klasse läuft, in der die eigenen Kinder sind. Vor allem für die Eltern der Erstklässler ist es spannend zu sehen, wie die Sek ist.

Wir machten Interviews mit drei Müttern. Ihnen haben die Besuchstage sehr gut gefallen, uns Schülern auch. Wir machten die Interviews nur mit Eltern der Erstklässlern, weil von den anderen gab es nicht wirklich viele Besucher. Es war cool diese Interviews zu machen, weil die Eltern gerne mitgemacht haben.

Maggie Hadorn:

Ich habe Französisch, Matehematik, Musik und Deutsch besucht. Ich finde, die Lehrer gehen mit den Kindern sehr gut um. Spannend fand ich, dass Herr Bugmann auf dem Klavier gespielt hat und den Ipad von Herrn Ebersold. Ich war das erste Mal in der Sek an einem Besuchstag, es hat mir sehr gut gefallen.

Daniela Appenzeller:

Ich habe Mathematik, Musik und Deutsch besucht. Ich fand Geometrie sehr spannend, wie es erklärt wird und wie die Kinder es machten. Ich war nicht zum ersten Mal an einem Besuchstag in der Sek. Ich komme immer wieder gerne.

Karin Greuter:

Ich habe Mathematik, Musik und Zeichnen besucht. Ich besuchte die Sek nicht zum ersten Mal. Ich fand Geometrie sehr spannend, weil alles gut erklärt wurde und Erinnerungen hoch kamen von meiner eigenen Schulzeit. Ich finde die Schulbesuchstage sehr toll!

Arnisa Ibishi & Linet Vadackel

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Exkursion aufs Jungfraujoch

 

Als Weihnachtsabschlussreise fuhren wir am Montag aufs Jungfraujoch.

Die Reise begann am Morgen um 9 Uhr bei der Bushaltestelle Zentrum. Bevor es mit dem Bus nach Männedorf ging, bekamen wir von Herrn Frei und Herrn Eugster noch ein Frageblatt, das wir während der Fahrt und auf dem Jungfraujoch ausfüllen mussten. In Männedorf angekommen, ging es weiter mit der S7 nach Zürich Hauptbahnhof. Im Hauptbahnhof stiegen wir auf einen InterCity nach Bern um. In Bern mussten wir dann pressieren, denn der nächste InterCity nach Interlaken Ost fuhr schon ca.2 min nach unserer Ankunft in Bern ab. In Interlaken Ost nahmen wir den Regiozug nach Lauterbrunnen und ab dort dann die Zahnradbahn Richtung Kleine Scheidegg. Das letzte Stück aufs Jungfraujoch machten wir nochmals mit einer Zahnradbahn. Als wir mit der Zahnradbahn durch die Eigernordwand fuhren, machte die Bahn an den zwei Aussichtspunkten einen Halt. Man kann da aussteigen und den Aussichtspunkt geniessen oder auf die Weiterfahrt der Bahn warten. Doch wegen des Schneesturms und dem dichten Nebel konnten wir bei den beiden Aussichtsstationen nichts sehen. Die ganze Fahrt dauerte 5Stunden und 10 Minuten.

Auf dem Jungfraujoch angekommen, bekamen wir noch die letzten Instruktionen von Herrn Frei und Herrn Eugster, bevor wir in unseren Gruppen, die wir am Freitag bestimmt hatten, das Jungfraujoch entdecken konnten. Unsere Gruppe ging zuerst zum Alpine Sensation, die erst im April dieses Jahrs eröffnet wurde. In der Alpine Sensation hat es verschiedene Bilder, Statuen, eine riesige Schüttelkugel (nur dass man sie nicht schütteln kann) und jede Menge an Infotafeln. Als zweites besuchten wir in den Eispalast, der vollkommen aus Eis besteht. Dort hat es Dutzende von wunderschönen Eisskulpturen. Nach dem rutschigen Rundgang im Eispalast stärkten wir uns kurz ins Restaurant. Später gingen wir in die Sphinx, die auf 3‘571m über Meer liegt. Doch auch dort hatten wir keine gute Aussicht. Durch das schnelle Herumlaufen und Treppensteigen wurde es den Meisten übel. Deshalb zogen sich fast alle in den Warteraum zurück, der gleich neben dem Souveniershop liegt. Trotz der Übelkeit wegen der Höhe in unserer Gruppe konnten wir alles anschauen und auch alle Fragen auf dem Frageblatt beantworten. Im Warteraum haben wir dann Zuckerwürfel (gegen den Kreislaufzusammenbruch) geschleckt und auf die Zahnradbahn gewartet.

Um 16.30 Uhr ging es zurück nach Oetwil am See. Wir nahmen den gleichen Weg, wie wir gekommen waren. Um 21.47Uhr kamen wir in Oetwil am See an.

Während den Zugfahrten war es nie langweilig. Wir haben sehr viel miteinander gequatscht, Musik gehört, gegamet und ein bisschen gelernt.

Auf der Reise waren: die Klassen 1.1 und 1.2. Die Lehrer/innen Frau Hiort, Frau Oetiker, Herr Eugster, Herr Frei und Herr Bugmann.

Ich fand es war eine mega tolle Reise. Ich habe viel gelernt. Schade war nur, dass wir kein schönes Wetter hatten.

Bettina Weber, 1.1

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Bericht Kindergartenprojekt

Wir 3. Sekler hatten die Möglichkeit ein Projekt in einem Kinderkarten zu machen.

Wir waren in zwei 4er Teams für die Kindergärtner im Gusch zuständig.

Zuerst trafen sich alle im Kindergarten Gusch und machten in der Garderobe eine kurze Vorstellungsrunde mit Name und Hobby. Sie liefen dann alle in einer Zweierreihe in die ¨Dörfli¨ Turnhalle. In der Garderobe halfen wir den Kleinen beim Umziehen. Danach gingen die Kinder in die Turnhalle und spielten zwei Spiele und zwar ¨Vögeli, Vögeli flüg us¨und ¨De Fuchs gaht ume¨. Nach dieser Turnstunde halfen wir den Kindern wieder beim Umziehen und sie marschierten zurück in den Kindergarten Gusch.

Die zweite Gruppe hat zuerst ein ¨Samichlaus¨ Lied gesungen und danach einen ¨Samichlaus¨ aus Papier gebastelt. In dem ¨Samichlaus¨ haben sie am Ende ¨Gummibärli¨ rein gefüllt. Sie machten noch Ordnung und dann war der Morgen schon vorbei.

Es war eine tolle Erfahrung mit den Kindern zu arbeiten, es hat Spass gemacht.

Julia Rupert, 3.1

 

Kindergartenprojekt

Im Kindergarten war es sehr cool, die Kinder waren so süss. Sie waren sehr aufgestellt und sehr schwer zu beherrschen. Weil wir wussten, dass die Kinder gerne turnen, gingen wir in die Turnhalle Breiti. Am Anfang haben wir mit dem Schwarzen Mann begonnen. Danach spielten wir ein Schweindlifangen. Auch das Türlifangis spielten die Kinder gerne. Leider ist die Stunde zu schnell vorbeigegangen. Am Schluss haben wir den Kindern noch ein Glas Wasser angeboten. Wir wären gerne noch länger geblieben.

Claudio Müller, 3.1

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A B A T O N – oder die Verlockung des Bösen (Literaturanlass)

 

Der Titel des Buches, welches die Schülerinnen und Schüler als Leseprobe im Unterricht behandelten, klingt geheimnisvoll und auch etwas gefährlich. Als ich am Mittwochmorgen den Singsaal betrat, empfangen mich Worte wie „Gewalt“, „Eifersucht“ und „Kanalisation“ – düstere, ja fast gruselige Stimmung kommt auf. Von dieser Dekoration lassen sich in meiner Gruppe dann auch mehrere Jungendliche beim Schreiben ihrer Texte inspirieren, da kommen Selbstmord, Mörder, Tod, Ungeheuer und tatsächlich eine Kanalisation als Handlungsort vor!

Nachdem die beiden Autoren von Natalie begrüsst werden, fangen sie mit einer Art Spiel an. In einem ersten Teil spinnen Olaf Krämer und Christian Jeltsch aufgrund von spontanen Zurufen der Schüler Geschichten. So haben zum Beispiel Tonis Eltern, welche Wissenschaftler sind, nur erfunden, dass die Welt am 21.12.2012 untergehen soll, um eine Beziehung zwischen ihm und Ana zu verhindern! Dieses Aufwärmspiel soll die Jugendlichen dazu anregen, nachher selbst Geschichten zu erfinden. Die beiden Profis geben auch einen wertvollen Tipp: Den ersten Satz einer Geschichte, der ja so wichtig ist, soll man erst ganz am Schluss der Geschichte schreiben. So stelle er nämlich keine unüberwindbare Blockade dar.

Nach dieser ersten halben Stunde geht die Hälfte der Schülerinnen und Schüler eigene Geschichten schreiben. Jede Gruppe erhält ein Thema, z.B. „Retten oder sterben lassen?“ oder „Stressige Liebe“, zu welchem eine eigene Geschichte erfunden werden soll. Die besten Texte werden am Schluss im Plenum vorgelesen und mit einem Gutschein für den Pausenkiosk prämiert.

Nach der grossen Pause wechsle ich mit meinen Gruppen in den Singsaal, zurück zu den beiden Schriftstellern. Diese präsentieren uns Hintergrundinformationen zur Entstehung der beiden Bücher. Die Thematik ist sehr aktuell: Sie erzählen, dass die Idee zur Genesys, dem System, das in ihrem Buch vorkommt und alle Daten sammelt, aus der realen Welt kam. Sie erwähnen unter anderem die Google-Brille, die sowohl eine kleine mit dem Internet verbundene Kamera als auch ein Display enthält, welches Bilder für den Brillenträger sichtbar auf die Gläser projizieren kann. So könne der Träger dieser Brille Personen, die er noch nie zuvor in seinem Leben gesehen habe, erkennen, weil ihm die Brille aufgrund einer Gesichtserkennungssoftware sofort das Facebook-Profil des Gegenübers mit allen nötigen Informationen anzeige. Ich bin mir nicht sicher, ob das bereits realisierte Fortschritte in der Technik sind oder ob Herr Jeltsch und Herr Krämer „nur“ ihre Fantasie spielen lassen. Auf jeden Fall beschleicht mich ein ungutes Gefühl bei all diesen Möglichkeiten und Theorien zum Überwachungsstaat und Datenmissbrauch... Bei der anschliessenden Lesung aus „Abaton – das Ende der Angst“ komme ich zum Schluss, dass ich gerne mehr erfahren möchte über Genesys und Abaton und wohl deshalb das Buch lesen werde. Und ich möchte herausfinden, ob es diese Google-Brille wirklich gibt!

Gabriela Koller

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Musica Mondo mit Nino G

 

Heute am 13.9.12 fand im Mehrzweckgebäude etwas Unvergessliches statt. Ein Beatboxer namens Nino G trat im Mehrzweckgebäude auf. Er hatte viel Witz und brachte uns viele Male zum Lachen. Nino g war nicht alleine, er hatte Unterstützung von Reto Weber. Zusammen machten sie Musik mit ihren Körpern.

Sie suchten Beatboxer aus dem Publikum. Vanja, Vivienne und Herr Monsch meldeten sich und mit Nino G zusammen beatboxten sie. Es war ein riesen Spass. Danach stellte Nino G uns die ersten Beatboxer, die es gab vor und spielte Lieder von ihnen. Kurz vor Schluss begann er dann herumzublödeln. Er sprach so wie Donald Duck oder kicherte wie ein kleines Mädchen. Er erklärte uns womit man beatbox: mit der Nase, dem Mund, den Zähnen, der Zunge, dem Hals und dem Bauch. Als er das sagte, rieb er sich den Bauch und Reto Weber zeigte ein Bild von McDonald. Er imitierte ein Motorrad und einen abstürzenden Helikopter. Wir hatten viel Spass.   Lukas Mürner, 2.2

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3nity Brothers


Am 11.9.2012 waren die 3nity Brothers bei uns in der Schule. Wir waren im ganzen vier Klassen, die das Vergnügen miterlebten durften. 2 Klassen aus der zweiten Oberstufe und 2 aus der ersten Oberstufe.
Die Band besteht aus Drillingen, daher auch der Name. Sie haben noch weitere Geschwister. Einer ihrer Brüder war mit dabei, aber singen konnte er nicht.

Die 3nity Brothers kommen aus Paris und sind extra für uns nach Oetwil am See gekommen. Sie sind momentan auf Tour in der Schweiz und besuchen deshalb mehrere Schulen, Sie performten drei Lieder von ihnen und zwischendurch auch Songs, die wir kennen. Es war sehr cool. Danach durften wir ihnen Fragen auf Französisch stellen, was manchmal sehr lustig war. Sie hatten denke ich jedem gefallen :).
Am Schluss konnte man sich noch ein Autogramm holen und ein Foto mit ihnen machen. Ein paar Mädchen hatten sich fast schon verliebt.
Es war ein lustiger und unterhaltsamer Nachmittag, wir würden uns freuen, wenn sie nächstes Jahr wieder kommen würden :).

 

Anesa Ibishi, 2. Sek


Wir sind eine coole Schule

 

„Coole Schule“ ist ein Projekt, das Begegnungen mit Musikern im Fremdsprachenunterricht ermöglicht. Im Rahmen dieses Projektes durften wir bereits zum zweiten Mal die Gruppe „3nity“ bei uns im Schulhaus begrüssen. Französischunterricht einmal anders! Die drei gut aussehenden Jungs (Drilllinge !) wissen, wie sie mit dem Publikum umgehen müssen, sodass die Sprachbarrieren möglichst abgebaut werden.

In einem ersten Teil begeisterten Romain, Sylvain und Vincent mit ihren schönen Stimmen beim Singen einiger Songs, im zweiten Teil dann durften die anwesenden Schülerinnen und Schüler des ersten und zweiten Jahrgangs ihre Fragen an die drei Sänger und Musiker richten, natürlich auf Französisch. Dazwischen gab es immer wieder kleinere Gesangseinlagen von Liedern anderer Künstler, teilweise sogar mit Unterstützung unserer Schülerinnen. So wagte sich Natascha auf die Bühne, um „se eu te pego“ mit den Brüdern zu singen und auch Lea, Yasmin und Jenny sangen und tanzten zu einem anderen Lied mit.

Mit ihrer sympathischen Art und den super Stimmen machten „3nity“ diese Französisch-Lektion zu einem unvergesslichen Anlass. Hoffen wir, dass sich diese Motivation auch auf den weiteren F-Unterricht übertragen lässt!

Und für alle Jungs, ihr kommt wahrscheinlich beim nächsten Mal wieder mehr auf eure Rechnung J, wenn nämlich eine junge, gut aussehende, englisch sprachige Sängerin auftritt...

 

Gabriela Koller

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Sommerwanderung Sekundarschule 2012


Dieses Jahr führte uns die Sommerwanderung nach Amden, wo wir hoch über dem Walensee dem Höhenweg entlang liefen bis nach Arvenbühl. Der Carchauffeur musste ganz schön aufpassen, dass er nicht die Wand des Tunnels touchierte, denn die Strasse war teilweise nur einspurig befahrbar. Beim Sessellift in Amden drängelte sich eine stark geliftete und noch stärker geschminkte Frau nach vorne, die mit ihrem Hund und Mann nach oben fahren wollte. Ob es am Hund lag oder an einzelnen schaukelnden Sesseli, auf jeden Fall fuhr der Lift extrem langsam, sodass die ersten bereits Flausen im Kopf hatten, bis die letzten endlich oben ankamen.

Dann ging es los – und zwar schnell! Herr Bugmann wurde bald schon als Vorderster von einigen Schülern überholt, die danach das Feld anführten. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir die schöne Aussicht über den Walensee und die Berge ringsherum geniessen. Auch der Weg war nicht allzu beschwerlich, ging es doch vor allem geradeaus.

Immer wieder trafen wir auf Kühe, die auf oder neben dem Weg standen. Manche Jugendliche gingen furchtlos auf sie zu und streichelten sie, während andere lieber einen weiten Bogen um die Tiere machten. Auch wenn der Vater einen Bauernhof betreibt, kann die Tochter Angst vor Kühen haben (oder vielleicht gerade darum?) ;-­‐)
Beim Mittagsrast dann das grosse Warten: Die Lehrpersonen warteten darauf, dass die Schüler selbst auf die Idee kommen, ein Feuer zu machen. Die Schüler aber warteten darauf, dass die Lehrpersonen endlich ein Feuer machen. Schliesslich gab es vor allem dank einigen 1.Klässler/innen doch noch die Möglichkeit, die mitgebrachte Wurst zu grillieren.
Leider war es auch dieses Jahr so, dass nicht alle alles, was sie mitgebracht hatten, auch wieder mitnahmen. So gab es für die 3.Klässler einiges zu „fötzeln“, das auch noch ins Tal getragen werden musste, weil nirgends ein Abfalleimer zu finden war. Herzlichen Dank hier für den grossen Einsatz der beiden Abfallträgerinnen!
Beim Abstieg nach Arvenbühl kamen erste Wolken auf und machten sich die ersten Blattern bemerkbar, schmerzhafte Rötungen und sogar blutig geriebene Füsse kamen zum Vorschein. Andere Rötungen entdeckten manche allerdings erst zu Hause: Auch die Sonne hatte ihre Spuren hinterlassen... Aber so lange dies die einzigen
„Verletzungen“ sind, die 130 Schüler und 15 Lehrpersonen nach einem Wandertag zu beklagen haben, kann man glaube ich zufrieden sein. Die Stimmung im Car auf der Heimfahrt jedenfalls war gut und angenehm für die Lehrpersonen, unter anderem weil es viel ruhiger war als auf der Hinfahrt :-).

 

Gabriela Koller

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Wintersportlager Sek 2012 im Hoch Ybrig

 

Pünktlich um 7.00 Uhr morgens ging es los Richtung Hoch Ybrig. Während die einen noch im Halbschlaf auf ihren Sitzen hingen, waren die Anderen voller Vorfreude auf die kommende Woche. Endlich an der Talstation angekommen, schleppten wir unser schweres Gepäck zur Gondelbahn. Die Fahrt in Richtung Masten erlebten einige mit gemischten Gefühlen, mussten wir doch die Gondel auf dem ersten, hohen Masten verlassen. Der erste Schritt in luftiger Höhe aus der Kabine war nicht nur für uns Schüler eine Überwindung…

Dann ging es zum zweiten Mal ans Gepäckschleppen. Durch den Tiefschnee arbeiteten wir uns mühsam zur Hütte vor. Nach dem Bezug der Zimmer und einigen Informationen ging es endlich auf die Piste. Das Wetter war herrlich, die Pisten an diesem ersten Tag liessen jedoch zu wünschen übrig. Den Abend verbrachte wir dann mit Kartenspielen und anderen Aktivitäten.  Um 23.00 Uhr war dann Bettruhe angesagt, was einige nicht besonders ernst nahmen. Die meisten Schüler schliefen aber nach diesem anstrengenden Tag schnell ein.

Bis auf einen Tag, wurden wir die ganze Woche mit herrlichem Winterwetter und tollen Pistenverhältnissen belohnt, was vielleicht mit unserem tadellosen Benehmen zusammenhängt?

Lange Weile kam dank der guten Organisation der Lehrpersonen auch in der Hütte nie auf. So wurde zum Beispiel ein Pingpong-Turnier veranstaltet und ein Filmabend organisiert.

Am Abend wurden wir jeweils von Frau Hiort und Frau Bühler mit einem köstlichen Menu verwöhnt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür!

Am letzten Abend durften sich auch unsere beiden Spitzenköchinnen bedienen lassen. Wir fuhren mit dem Sessellift ins Restaurant „Sternen“ und genossen ein herrliches Fondue oder Schnitzel mit Pommes. Danach ging es mit der Taschenlampe auf die Piste. Langsam fuhren wir so Richtung Tal.

Am nächsten Morgen war bereits wieder Packen, Schleppen und Putzen angesagt. In guter Teamarbeit waren all diese Arbeiten aber schnell erledigt und so ging es bereits wieder nach Hause. Auf der Heimfahrt holten die Meisten den verpassten Schlaf der letzten Tage nach…

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Lehrpersonen und Organisatoren für das gelungene Skilager bedanken.

Es waren coole und abwechslungsreiche Tage im Hoch Ybrig und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.

 

Bericht von Tamara Lenz und Natalie Läubli (04.03.2012)

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Xmas Event Sek 2011


Die letzte Schulstunde des Kalenderjahres feierte die Sek traditionsgemäss mit ihrem Xmas Event. Samichläuse, junge Musikerinnen und der grosse Xmas Singing Chor bestritten das Programm, das mit Danksagungen, mit guten Wünschen in verschiedenen Sprachen und einem feinen Riesenmailänderli für alle abschloss. Herzlichen Dank allen Mitmachenden und Besuchern und Besucherinnen!